Weblog von dilemma

Die Hacker-Ethik

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Die Hacker-Ethik und der Geist des Informations-Zeitalters  - Himanen, Pekka

 

“Für den Hacker […] ist der Computer an sich Unterhaltung” erklärt Linus Torvald im Prolog des Buches „Die Hacker-Ethik“ von Pekka Himanen und meint damit nicht in etwa die Verwendung des Computers als Tool, sondern schlicht und einfach die Auseinandersetzung mit dem Programmieren, dem fundamentalsten Aspekt der Maschine. Ohne dem Begriff des Hackers – auch als Enthusiast zu verstehen – eine negative Wertigkeit zu geben spricht Himanen über den Bezug des Hackers auf sein Umfeld, das Netzwerk, Geld, seinen ethischen Ansichten und etwa der Verabscheuung der Verletzung der Privatsphäre durch die Nutzung von Kreditkarten.

Zukunft des Alltags

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Für die Salzburger Nachrichten hatten Reinhold Popp und Ulrich Reinhardt den Auftrag, eine wöchentliche Kolumne zu schreiben. In ihrem Buch “Zukunft des Alltags” wurden die besten Kolumnen ausgewählt.

Lebensstandard ist die Ökonomische Basis von Lebensqualität

Wer viel Geld hat ist nicht unbedingt glücklich. Menschen mit hohem Einkommen, bei denen die materiellen Bedürfnisse befriedigt sind, suchen oft nach zusätzlicher Lebensqualität durch immaterielle Werte. In einer Befragung wurde das Ergebnis bekannt, dass Lebensstandard und Lebensqualität sehr wohl einen Zusammenhang haben.

"Digitale Demenz" von Manfred Spitzer

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"Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" von Manfred Spitzer

"Alle Schüler mit Notebooks auszustatten und die Computerspiel-Pädagogik zu fördern", so wendet sich Spitzer wehement gegen Initiativen von Politik und Industrie, in seinem Buch "Digitale Demenz". Durch wissenschftliche Studien soll festgestellt worden sein, dass soziale Online-Netzwerke mit virtuellen Freundschaften locken, doch in Wirklichkeit das Sozialverhalten beeinträchtigen und Depressionen fördern. 

Dinge, die unser Leben täglich bestimmen - ein Beispiel

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Heute: Dinge, die unser Leben täglich bestimmen. Und was wir kurz- oder mittelfristig tun können, um sie zu verändern.


Schlafen

Ecodesign

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Was ist ökologisches Design?

Die Auseinandersetzung mit den Umweltproblemen, den energetischen und menschlichen Ressourcen begann bereits Anfang der 1960er Jahre. Die Erwartungen an ein Produkt sollten sich nicht allein auf die Funktionalität und die Ästhetik beschränken. Ökologisches Design hat die Möglichkeit die Produktionsprozesse zu erneuern, die Umweltverträglichkeit zu verändern, Einsparungen bei Energie und Material, Verpackung und Transport sowie die Entsorgung der Materialien zu beeinflussen.

Grafikdesign nachhaltig

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Nachhaltiges Design ist die ausgewogene Verwendung natürlicher, sozialer und ökonomisch verträglicher Ressourcen. Ziel eines solchen Designs ist es das Wohlergehen des Planeten und der zukünftigen Generation zu erhalten. Es gibt verschiedene Definitionen von „nachhaltig“ und „Nachhaltigkeit“. In einer Ausgabe 2006 definiert WAHRIG / Deutsches Wörterbuch „Nachhaltigkeit“ auf drei Weisen:

Nach | halt | tig | keit

1. nachhaltige Beschaffenheit, Dauerhaftigkeit
2. <Forstw.> Prinzip der Bewirtschaftung u. forstlichen Nutzung von Wäldern, das einer Bewahrung des Waldbestandes sichert
3. <Wirtsch.> umwelt- u. sozialverträgliches Handeln, das die Bewahrung der Natur u. die Bedürfnisse kommender Generationen berücksichtigt

No More Bullshit

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Kalle Lasn
No more Bullshit
Die Zukunfts-Werkstatt für die 99 Prozent

Wenn Mehrhabende immer mehr haben, haben Wenighabende bald gar nichts mehr.

We are the 99 Percent

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Does 99% need to suffer, so the 1% can succeed? This text refers to the 1% of the population who is looking for power and have an ideal where they influence the rest of the group (99 percent) with. Especially on economic inequality this is a huge problem. With the 1 percent we mean bank CEO’s and the top of the large corporations.

In our world, 1% of the (wealthiest) people take almost 25 percent of the nations income. They have the best houses, education, doctors and lifestyle. Although they have enough money en wealth, they don’t seem to share with the rest of the group (99 percent).

ACT DON’T SLACKT

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ACT DON’T SLACKT

We live in the age of social media. This means that lots of our conversations happen online through instant messaging, more people get their news from status updates and tweets than newspapers and we spend far too much time watching funny viral cat videos. Social media has revolutionised the way we receive and share information. Consequently the raised fist of activism has been replaced by the quick click of a Facebook like.

Food is too precious to waste

We appreciate food. We appreciate the water, land, energy, money and human labor, that is utilized to produce food. Therefore, we made this short video to show the waste of food in a supermarket daily.

Plastiksäcke in der Natur

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Plastiksäcke in der Natur        ein Text von Patrik Kopf

Der Verbrauch von Polythylentaschen und deren Konsequenzen

Exotische Früchte und ihr bitterer Beigeschmack

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Exotische Früchte sind gesund und wohlschmeckend, durch ihre Transporte aber auch eine starke Belastung für das Klima.

Our daily breakfast egg

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Animal welfare or cruelty? – It is our decision 

I chose this topic because it is an existing dilemma situation in our daily life and we are often faced with the choice, if money or animal welfare is more important for us. It is a decision between moral and greed. The image should encourage people to reflect on their actions and lead to a rethinking.

Prices of hen’s eggs are on the decrease and in some of the discounters you get ten for 99 cent. In order to establish themselves on the market the producers are forced to reduce their production costs. The consumer appreciates those bargains but the animals are the ones, which suffer from such dumping prices.

Soccer World Cup vs. Cultural Capital

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Where would you like to travel in 2014: to the soccer world championship in Brazil or to the cultural capital Riga in Latvia? Anyway: did you know that Riga is the cultural capital in 2014?

Some countries really spend much money to promote top class sports events, as for example the soccer championships,. But waht does it really mean to the country and the inhabitants? Isn’t there another way to promote a country and to attract visitors? In the European Union we have a cultural initiative since 1985, promotimng cultural capitals. But as every brand, also the cultural capitals need to be promoted. Or should this money be invested towards other things at all?

„Theobroma“ – die Speise der Götter oder Arbeit der Sklaven?

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Verbraucher haben die Wahl: Faire Schokolade - oder Billigschokolade aus Kinderarbeit

Schokohase, Schokoweihnachtsmann, Schokoherz ... egal zu welcher Jahreszeit, egal zu welchem Anlass, Schokolade ist der Inbegriff uneingeschränkten Genusses. Die Lust auf Schokolade ist weiterhin ungebrochen. Eine Statistik auf der Website www.statista.com zeigt den geschätzten Pro-Kopf-Konsum von Schokolade weltweit in ausgewählten Ländern im Jahr 2011. Die Schweiz ist mit 10,55 Kilo pro Kopf der Spitzenreiter. Österreich liegt mit geschätzten 7,05 Kilo pro Kopf auf dem 9. Platz. Klar, ist dass bei einem billigen Preis, der Verbrauch steigt. Aber weiß ich überhaupt, wo und vor allem wie mein Lieblingsdessert hergestellt wird?

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