Weblog von dilemma

"The media in your life" by Jean Folkerts and Stephen Lacy

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Every day from different sources information reaches us – from television, radio, press, internet. But is this information accurate, fair and objective? Can we trust media? Does it fall within the moral norms? To these questions different persons probably will answer differently, but one thing is quite clear: media organizations are trying to provide only transparent and real information that would gain readers trust and attract widest possible audience or readership. And also reliability of the information is guided by ethical standards and principles. More about ethics of media can be read in the book written by Jean Folkers and Stephen Lacy “The media in your life”.

Buch: „Medienethik – Verantwortung in der Mediengesellschaft“

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In dem Buch „Medienethik – Verantwortung in der Mediengesellschaft“, das 2011 in der zweiten Auflage im W. Kohlhammer Verlag in Stuttgart erschien, befasst sich der Autor Rüdiger Funiok neben der philosophischen Ethik auch mit der Medienwissenschaft. Funiok zitiert bzw. bezieht sich auf viele Denkweisen und Autoren der deutschsprachigen Medienethik in den letzten 25 Jahren. Somit zeigt Funiok dem Leser auf, dass auch diese teils sehr alten Denkansätze heute noch zutreffend sind.
Das Buch soll in erster Linie als Einführung für Studenten der Kommunikationswissenschaft und der Philosophie dienen.


Medienethik – eine Arbeitsdefinition

“For Business Ethics” by Campbell Jones, Martin Parker, Rene ten Bos

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 “For Business Ethics” –is a book about business ethics, providing different perspectives. For the reader who is not into business ethics and does not even know what it is, this book would be a perfect solution. Authors of the book try to explain the “common sense” of business ethics not just by telling us what does the term mean, but by making us to think about ethical values in everyday together with examples. While reading the book, you start to understand that business, ethics and philosophy is not that easy as we used to think. They give us possibility to understand what business, ethics and business ethics is.

Über Zahlen und Religionen

Bei diesem Eintrag handelt es sich um eine Zusammenfassung der ersten beiden Kapiteln aus dem Buch Ethify Yourself 2.0 von Roland Alton und Thomas Barth.

Vermessen

Bei dem Kapitel Vermessen dreht sich alles um die Welt der Zahlen.
Zu Beginn wird darauf hingewiesen, wie oft wirtschaftliche Leistungen mit Zahlen gemessen werden und das es egal scheint, wie diese Zahlen entstehen. Als Beispiel wir das Bruttoinlandsprodukt angeführt, bei dem aufgezeigt wird, dass es nur wichtig ist, dass die Zahlen steigen.

Plastik ist nicht gleich Plastik (ist nicht gleich Plastik)

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Plastik ist nicht gleich Plastik ist nicht gleich Plastik 


Eine Filmkritik von Patrik Kopf

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters.
Kaum zu glauben, dass die Erde früher einmal ohne Plastik war. Doch nach dem großen Auftritt des belgischen Chemikers Leo Hendrik Baekeland, der vor 100 Jahren das erste vollsynthetische Produkt Bakelit produzierte, haben wir jetzt, nach der Steinzeit und Bronzezeit, die Plastikzeit.

Taste the Waste

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Why do we throw away so much food?

And how can we stop this kind of waste?

One third of the food produces in the world for human consumption get lost or wasted every year. Only in EU is around 90 millions of food yearly thrown away.

Taste the waste is a documentary movie by german documentarist Valentin Thurn. The aim of the movie is to show vicious circle of the systematic production that leads to the food waste.

"Schwarzbuch Markenfirmen. Die Machenschaften der Weltkonzerne" - Kapitel Lebensmittel & Bekleidung

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Der Folgende Text ist eine Zusammenfassung von zwei Kapiteln des Buches „Schwarzbuch Markenfirmen – Die Machenschaften der Weltkonzerne“ von Klaus Werner und Hans Weiss. Die erste Ausgabe wurde 2001 veröffentlicht und beschäftigt sich mit Informationen, die große internationale Konzerne mit Kinderarbeit, Ausbeutung, Umweltzerstörung und Tierquälerei in Verbindung bringen. Die Autoren wollen erreichen, dass jeder von diesen Machenschaften erfährt und nicht mehr alles glaubt, was die Markenfirmen den Konsumenten vorspielen.

ISO 26000 Standard - Social responsibility

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The International Organization for Standardization (ISO) is an organization that develops voluntary International Standards. Since 1947 they published more than 19500 International Standards. These standards give state of the art specifications for products, services and good practice. And they are covering almost all aspects of technology and business.

Verlorene Werte? Medien und die Entwicklung von Ethik und Moral

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Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Zusammenfassung zweier Artikel aus dem Buch Verlorene Werte? Medien und die Entwicklung von Ethik und Moral:

Werteverlust oder Wertevermehrung? Medien und ihr Einfluss auf die Entwicklung von Werten von Jo Reichertz

 

Are you aware of ethics in consumption and marketing!

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Ever wondered about how ethics play a role in your product or service consumption? Or how marketing ethics plays a role in making decisions in your product and service consumption, then keep on reading.

“Blog review about ‘The A to Y of corporate social responsibility. By Wayne Visser, Dirk Matten, Manfred Pohl and Nick Tolhurst.‘

I read the book ‘The A to Z of corporate social responsibilty‘ from this book I chose two chapters. Marketing Ethics  by Philip Kotler (321) Ethical Consumption by John Sabapaty (195-198)

Both men have some interesting things to tell about Ethics and how they are applied. First I will talk about the chapter of Philip Kotler.

Vermessen und Tugenden

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Zusammenfassung der ersten zwei Kapitel von „Ethify Yourself 2.0“ von Roland Alton

 

Vermessen:

Wohin wachsen?

BIP - Bruttoinlandsprodukt gibt den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen an, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden. Wenn man annimmt, dass das BIP kontinuierlich um 2% jährlich steigt so hätte man nach 50 Jahren 270% erreicht und nach 100 Jahren 700%. Da stellt sich die Frage, ob unsere Enkel und Urenkel so viel mehr verbrauchen können.

 

Märkte und Börsen

Beispiele für Marktsättigung sind:

Die dunkle Seite der Schokolade – Kindersklaven arbeiten auf Kakaoplantagen

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Jeder kennt sie, die meisten lieben sie – Schokolade. Ob nun in Keksen oder Eis, auf Schokolade wollen die meisten Menschen nicht mehr verzichten. Denken wir aber an Sklavenhandel und Kinderarbeit, wenn wir uns genussvoll ein Stückchen Schokolade auf der Zunge zergehen lassen? – wohl kaum. Die Lebensmittelindustrie vermittelt uns, dass Schokolade gesund ist und glücklich macht. Slogans wie „Milka, die zarteste Versuchung seit es Schokolade gibt” oder „Es steckt viel Spaß in Toffifee” sollen den Konsumenten dazu verführen, deren Produkte zu kaufen. Somit hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, den Käufer zu blenden und dieser denkt nicht darüber nach, was er mit seinem Kauf tatsächlich unterstützt.

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