Markt

Produkt, Ware, Dienstleistung, Angebot für einen Service

ETHICAL v/s LEGAL

CC-by-sa ethify.org & literature
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 Wall Street Ethics. Millions of people worldwide are involved in trading almost $5.3 trillion per day at the market, but has anyone ever pondered over how much profit does the investment banks make? Let alone this, how much turnover do you actually make? Is it 50%? If yes, then you are outperforming the average profit of almost 76% of the traders worldwide. In this scenario if you realize that the bank initiating the investment is making 100% profit quarterly by trading your money, how would you feel? This is not fiction it’s based on facts. Do you feel cheated?

We feed the world

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„Die Botschaft ist: wir müssen anders leben. Wir können so sicher nicht weiterleben. Wir müssen anders leben, wir müssen anders essen, anders einkaufen, wir müssen andere Filme anschauen.“
(Erwin Wagenhofer auf http://www.we-feed-the-world.at/team_interview.htm#head13)

Wem gehört das Wasser

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The documentation “Wem gehört das Wasser” telecasted by the WDR discusses the handling and distribution of the water resources on earth. The documentation considers how the company Nestlé operates in different countries. Nestlé was chosen due to its global dimensions and is standing representative for many other big companies. In the selected countries, either the access of the population on drinking water is limited for example in Africa or there is a negative influence on the nature. In both cases it is also considered if the auctions are legal or against the law.

Grundlagen der Unternehmensethik

Das Buch „Grundlagen der Unternehmensethik“ von Horst Steinmann und Albert Löhr behandelt das Thema Ethik in Unternehmen. Dabei wird herausgearbeitet welche verschiedenen Ethik-Ansätze es in Unternehmen geben kann und wie Ethik in einem Unternehmen und den unterschiedlichen Unternehmensbereichen angewandt werden.

Was mir jedoch besonders gefallen hat sind die Beispiele von Ethik aus der Praxis.

Unser täglich Brot

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Unser täglich Brot - Ein Film von Nikolaus Geyrhalter

 

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Diese Metapher trifft auf die Dokumentation „unser täglich Brot“ voll und ganz zu. Es sind bewegende Bilder, die von den Produzenten genutzt werden – denn sie sollen zum Umdenken bewegen. Sprachliche Erklärungen sind nicht notwendig um den Handlungsbedarf aufzuzeigen. Die Bilder und teils die Geräusche, denen die Arbeiter ausgesetzt sind, sind Erklärung genug. Durch fehlende Kommentare ist es jedem möglich, sich selbst ein Bild davon zu machen, ohne sich von anderen Fakten ablenken zu lassen.

Whose Job is it to protect Consumer Health? Tabaccos's Last Stand (Lisa H.Newton, David P. Schmidt)

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In diesem Fall geht es um das ethische Dilema: Tabakkonsum, und wie dieses "gelöst“ wurde. Der Buisiness Case bezieht sich auf die USA. Man braucht aber nicht viel Fantasie um die Thematik auf Europa umzumünzen.

Rauchen war zu Zeiten von Kolumbus sehr verpönt und wurde als unrein angesehen. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde Rauchen dann aber durch gezielte Werbekampagnen salonfähig gemacht. Die erste öffentliche Studie im Jahr 1940, zum Thema Tabakkonsum und Auswirkungen auf die Gesundheit, zeigte auf dass Rauchen neben verschiedenen Krebsarten für eine große Anzahl von Krankheiten, wie etwa Osteoporose verantwortlich ist. Diese Studie wurde zuerst ignoriert und später als Falsch deklariert.

Summary "Who owns the water" Michael G.

Economic ethics - "Wem gehört das Wasser - WDR"

Source: https://www.youtube.com/watch?v=5Cp6J-i5I7E

The documentation “Wem gehört das Wasser” telecasted by the WDR discusses the handling and distribution of the water resources on earth. The documentation considers how the company Nestlé operates in different countries. Nestlé was chosen due to its global dimensions and is standing representative for many other big companies. In the selected countries, either the access of the population on drinking water is limited for example in Africa or there is a negative influence on the nature. In both cases it is also considered if the auctions are legal or against the law.

Was man für Geld nicht kaufen kann (Michael J. Sander)

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Ohne es richtig zu bemerken wurden wir von einer Markwirtschaft zu einer Marktgesellschaft. Einer Marktwirtschaft ist ein Werkzeug zur produktiven Tätigkeit. Wohingegen eine Marktgesellschaft eine Lebensweise ist, in welcher die Werte des Marktes in alle Lebensbereiche mit eingestrickt ist.

Heutzutage gibt es fast nichts mehr, was nicht durch Geld erworben werden kann. Sei es, ein Baby von einer Leihmutter austragen zu lassen, bessere medizinische Versorgung oder einen Platz an einer Universität. All diese Dinge sind für uns schon zur Normalität geworden, ohne uns darüber großartige Gedanken gemacht zu haben. Dabei sollten wir uns einmal die Frage stellen, ob es für uns moralisch in Ordnung ist, dass bestimmte Werte zur Gütern geworden sind?

papier:geld:tasche

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Neben Schlüsselbund und Smartphone gibt es wahrscheinlich noch genau ein Objekt, dass Menschen der westlichen Gesellschaft ständig mit sich herumführen: die Geldtasche. In allen Farben und Formen erhältlich besitzt heute scheinbar jeder über sein eigenes Modell und doch scheint es den meisten egal zu sein, wo sie ihr Bares verstauen – wird der Geldbeutel auf Grund des raschen Verschleißes doch sowieso regelmäßig ersetzt. Diese kurze Lebenserwartung ist auf den Einsatz minderwertiger Materialien – meist Kunstleder – zurückzuführen. Die günstigen Preise verlocken zu Schnäppchenkäufen und so landen jährlich Millionen von Geldbörsen durch eine vorzeitige Abnutzung im Müll und tragen aktiv zur Kunststoffmüll-Problematik bei.

Dinge die man nicht alleine tun kann..

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Vorausgesetzt man hat sich dazu entschlossen nachhaltiger bzw. umweltbewusster zu leben, ist es meiner Meinung nach keine große Herausforderung mehr, da Fairtrade- und Bio-Produkte aus der Umgebung in jedem Regal eines größeren Lebensmittelladens zu finden sind.

Das Fairtrade-Logo ist heutzutage schon so effizient, dass die Menschen kein zusätzliches Denken oder Handeln benötigen, um so einen Beitrag zum Allgemeinwohl zu leisten.

Manche Menschen kaufen nachhaltige Produkte nicht nur um zum Gemeinwohl beizutragen sondern sie kaufen sie um sich selbst und vielleicht auch anderen zu signalisieren, dass sie bessere Menschen sind.

FAIRTRADE - Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

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FAIRTRADE -  Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

FAIRTRADE– Was ist das?

Sich selbst bezeichnet FAIRTRADE als Armutsbekämpfung durch den Fairen Handel. Das Ziel von FAIRTRADE ist es, allen Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen auf Plantagen ein menschenwürdiges Leben zu geben. Das heißt, das FAIRTRADE- Gütesiegel soll versichern, dass den Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen faire Preise und Löhne sowie gute Arbeitsbedingungen gegeben werden. Durch die zusätzliche FAIRTRADE-Prämie für Soziales, Infrastruktur und Bildung soll auch in Bildungs-, Gesundheits- oder Umweltprojekte investiert werden.

“Immer mehr ist nicht genug!” von Petra Pinzler

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Immer mehr ist nicht genug, handelt nicht von der Suche nach Glück, noch handelt es sich dabei um ein Selbstfindung Buch. Viel mehr beschreibt Petra Pinzler in ihrem Buch ,
ziemlich passend und ausführlich, dass für immer mehr Menschen das persönliche Lebensglück nicht mehr nur abhängig vom wirtschaftlichen Wohlergehen ist, sondern Dinge wie Nachhaltigkeit und das umweltbewusst leben wichtiger werden. Sie sagt auch, dass in Zukunft dieses Denken noch stärker zunehmen wird und der Faktor Zeit, vor allem mit der Familie weit mehr Relevanz haben wird als Geld und Konsum.

Pinzler stellt die sich die Fragen, welche nicht immer leicht zu Beantworten sind:

Nachhaltiges Investieren

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Nachhaltiges Investieren - Konkrete Themen und ihre Bewertung von Wolfgang Pinner

 

Stile im nachhaltigen Investment - Definitionen wie Sand am Meer?

Die Hacker-Ethik

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Die Hacker-Ethik und der Geist des Informations-Zeitalters  - Himanen, Pekka

 

“Für den Hacker […] ist der Computer an sich Unterhaltung” erklärt Linus Torvald im Prolog des Buches „Die Hacker-Ethik“ von Pekka Himanen und meint damit nicht in etwa die Verwendung des Computers als Tool, sondern schlicht und einfach die Auseinandersetzung mit dem Programmieren, dem fundamentalsten Aspekt der Maschine. Ohne dem Begriff des Hackers – auch als Enthusiast zu verstehen – eine negative Wertigkeit zu geben spricht Himanen über den Bezug des Hackers auf sein Umfeld, das Netzwerk, Geld, seinen ethischen Ansichten und etwa der Verabscheuung der Verletzung der Privatsphäre durch die Nutzung von Kreditkarten.

No More Bullshit

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Kalle Lasn
No more Bullshit
Die Zukunfts-Werkstatt für die 99 Prozent

Wenn Mehrhabende immer mehr haben, haben Wenighabende bald gar nichts mehr.

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