Markt

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Fair TOS - Eine einfache Übersetzung der Nutzungsbedingungen

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Wer von uns kennt das nicht, ein neues soziales Netzwerk ist entdeckt und man meldet sich kurzerhand an. „Ich akzeptiere die Nutzungsbedingungen“ Ist der erste Klick in die Welt jeden sozialen Netzwerkes. Aber haben wir auch nur die geringste Ahnung, was wir mit diesem Häkchen alles akzeptieren?

Nein! Kaum einer hat jemals eine gesamte Nutzungsbedingung durchgelesen. Dieses Problem haben wir uns als Ausgangssituation für das Projekt „Fair TOS“ im Rahmen der Lehrveranstaltung Social Media an der Fachhochschule Vorarlberg genommen.

Probier amol einmal pro Woche eine 250km lange Autofahrt.

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Wie hängt der Fleischkonsum mit einer Autofahrt zusammen? Warum fahren wir analog gesehen einmal in der Woche nach München?
Im Jahr 2007 schrieb der Spiegel in einem Internetartikel: „Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie 250 Kilometer Autofahrt.“1 Der durchschnittliche Deutsche verspeist pro Woche ca. 1000g Fleisch. Analog gesehen legen wir folglich alle sieben Tage eine Strecke von 250 km (vergleichbar mit der Strecke Dornbirn - München) mit dem Auto zurück. Das entspricht 40 Kilogramm CO2. Doch was können wir dagegen tun?

TINFOILPHONE.

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TINFOILPHONE.

-Schütze deine privatsphäre.-

 

Welchem Smartphone können wir nach den Enthüllungen von Snowden noch vertrauen? Gerade Standard-Androidgeräte werden von dem bekannten Suchanbieter dominiert, welcher nicht gerade bekannt ist für seinen loyalen Umgang mit Userdaten. Um auch Laien die Möglichkeit zu bieten ihre Privatsphäre zu bewahren bemüht sich das Projekt TINFOILPHONE um Aufklärung zu schaffen.

 

CO2-Emission im Lebensmittelbereich

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Projekt „Probier amol“
Kampagne für Umweltbewusste Ernährung und Mobilität

Wissen Sie wie viel Kilogramm CO2 Sie mit einem Kauf von einem Kilogramm Tomaten im Winter verschulden.

Seit der Globalisierung erwarten wir unsere Lieblingsprodukte das ganze Jahr im Supermarkt zu finden. Der enorme Importhandel hinterlässt jedoch einen gravierenden CO2-Fußabdruck auf unserem Planeten. Durch regionale, saisonale und fleischreduzierte Ernährung kann jeder einzelne zur Reduktion des CO2 – Ausstoßes beitragen.

Wer braucht ein grosses Gewächshaus und Folientunnel in Bregenz

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Die Gärtnerei Putzer,  Steinachstraße 2a, 6900 Bregenz hört auf, alles soll verschrottet werden.

Zu haben wäre:

Folientunnel 10 x 20 m  >  EUR 3000
Gewächshaus 10 x 50 m  >  EUR 7000 (ohne Gläser)

Kaufentscheidung müsste bis Samstag 7.12.2013 nach Mittag mitgeteilt werden.

Der Folientunnel wäre ein irres Schnäppchen!!
Wäre schnell und einfach zum abbauen und zwischen lagern.

Das Gewächshaus ist wesentlich aufwendiger in der Demontage aber auch machbar.

Kontakt: helmut.biegger [ ät] vup.at

Reisanbau ohne Methan ist möglich

Reisfelder werden fast überall auf der Welt während der ganzen Wachstumsperiode geflutet. Dies führt zu anaeroben Reaktionen und produziert das Treibhausgas Methan. Dabei ist es ganz einfach, diesen Effekt zu minimieren: die Felder müssen nicht durchgehend geflutet werden. Das spart Wasser (und Diesel für die Pumpen) und bringt den gleichen Ertrag, sofern die Bauern das Feld nicht austrocknen lassen.

Das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz

Start_obsoleszenz

»Ein Produkt das nicht kaputtgeht, ist der Albtraum des Kapitalismus!«

Wie fair ist bio? Diskussion 27.7.2012 in der poolbar

BIORAMA lädt im Rahmen des Poolbar Festivals im Vorarlberger Feldkirch zu einer spannenden Diskussionsrunde: „Wie fair ist Bio?“ lautet die Frage, die die Gästen am Podium und das Publikum versuchen werden zu beantworten.

Denk mit!

 

Wir können uns sehr glücklich schätzen, das wir in einer Gesellschaft leben in der die Grundbedürfnisse geschützt sind und man für Geld alles bekommt was das Herz begehrt. Leider geht uns mit dem ansteigenden Angebot das Verantwortungsbewusstsein verloren. Information ist die beste Möglichkeit diesen Trend zu ändern, bleibt nicht sitzen!! Bewegt euch!! Denkt mit!! Ich möchte mit meiner Aktion die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten lenken und in der Zeit des Mobile Phone Booms das Gerät nicht nur zum Spielen und telefonieren, sondern gleich für meine Kampagne nutzen. 

Der Rohstoff Huhn - eine Kampagne gegen die Massenhühnerhaltung

Mehr als 462 Millionen Masthühner und 55 Millionen Legehühner werden jährlich in Deutschland und Österreich geschlachtet, um den Fleischkonsum im deutschsprachigen Raum zu decken. Der Großteil der Tiere wird zu Zehntausenden zusammengepfercht in Nordreihn Westfahlens Hühnermastanlagen herangezüchtet und nach einer Lebenszeit von 28 Tagen zu verschiedenen Geflügelfleischsorten weiterverarbeitet. Trotz häufiger Missachtung des deutschen und österreichischen Tierschutzgesetzes und Skandalen, wie dem Dioxinskandal 2010, bei dem der giftige Wirkstoff Dioxin in unzähligen Eiern gefunden wurde, wird die oftmals nicht artgerechte Haltung der Hühner vom Großteil der Bevölkerung und der Politik toleriert.

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