Mensch

Portrait von einem oder mehreren Menschen

Zwischen Profit und Moral

Globalisierung bedeutet Weltweiten Wettbewerb. Die Frage ist: Verlieren moralische Standards in diesem harten Wettbewerb an Geltungskraft? Das Buch Zwischen Moral und Profit von den Autoren Heinrich v. Pierer, Karl Homann, Gertrude Lübbe-Wolff und Kerstin Friemel aus dem Jahr 2003 behandelt genau dieses Thema.

Die wenigsten Unternehmen werden richtig alt, Statistiken zeigen einen Durchschnitt von 20 Jahren Überlebensdauer. Nur wenige schaffen dann den Sprung von der Personen- zur Kapitalgesellschaft, oder von der Gründer- zur Nachfolgegeneration. Eines dieser Unternehmen das eine Ausnahme zeigt ist Siemens mit über 150 Jahren. Die Autoren stellen sich deshalb die Frage, welche Faktoren nachhaltigen Erfolg bewirken.

Der Gläserne Mensch

CC-by-sa ethify.org & snowden
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Ich sehe, was du nicht siehst…

Probier amol einmal pro Woche eine 250km lange Autofahrt.

CC-by-sa ethify.org & probieramol

Wie hängt der Fleischkonsum mit einer Autofahrt zusammen? Warum fahren wir analog gesehen einmal in der Woche nach München?
Im Jahr 2007 schrieb der Spiegel in einem Internetartikel: „Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie 250 Kilometer Autofahrt.“1 Der durchschnittliche Deutsche verspeist pro Woche ca. 1000g Fleisch. Analog gesehen legen wir folglich alle sieben Tage eine Strecke von 250 km (vergleichbar mit der Strecke Dornbirn - München) mit dem Auto zurück. Das entspricht 40 Kilogramm CO2. Doch was können wir dagegen tun?

TINFOILPHONE.

CC-by-sa ethify.org & snowden

TINFOILPHONE.

-Schütze deine privatsphäre.-

 

Welchem Smartphone können wir nach den Enthüllungen von Snowden noch vertrauen? Gerade Standard-Androidgeräte werden von dem bekannten Suchanbieter dominiert, welcher nicht gerade bekannt ist für seinen loyalen Umgang mit Userdaten. Um auch Laien die Möglichkeit zu bieten ihre Privatsphäre zu bewahren bemüht sich das Projekt TINFOILPHONE um Aufklärung zu schaffen.

 

"Gommar Usse" - Jetzt rezeptfrei und kostenlos im ganzen Ländle erhältlich!

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Im Rahmen der Kampagne „Probier amol!“ stellen Vorarlberger erneut fest, dass nicht alles, was schmeckt, ungesund ist. Durch bewussten Lebensstil, Spaß und Freude wird den neu-modernen Krankheitsbildern, welche sich oft von Stress ableiten lassen, ein Ende gesetzt, ohne dabei Pillen aller Farben schlucken zu müssen. Aus Überlegungen zum Thema Gesundheit sowie Nachhaltigkeit entstand daraus das Konzept für das neue „Gomma Usse“ App, welches Bewegung, Wandern und Sport zum Spaß werden lässt und dies auf einer „Grünen Linie“ der Freizeitplanung möglich macht.

Elton zockt ohne uns

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Ich (CYBERYOGI) möchte eine Protestkundgebung gegen eine äußerst unethische, verschwendungs-verherrlichende und menschenfeindliche Gameshow in Gang bringen.

Die Show wird von Pro7 live gesendet und findet schon am 7.Dezember 2013 um 20:15 statt, und zwar in Köln, Studio Köln-Mülheim. Laut Kartenverkauf auf MySpass.de sollen Saalzuschauer dort 17:30-18:00 eintreffen.

Ein Flashmob während der Liveshow (z.B. Stürmung der Bühne mit Schrift unterm T-Shirt und lauten Buhrufen) oder temporäre Blockade des Gebäudeeingangs als Protest gegen den  Verschwendungswahn wäre angebracht.


Worum gehts:
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CO2 VILLAIN | CO2 HERO

CC-by-sa ethify.org & velocity
CC-by-sa ethify.org & velocity

With our project would like to point out, that bicycling is much better than driving a car. Here are just a few examples:

  • You don’t get stuck in a traffic jam
  • You are outdoor and get some fresh air
  • You do something for your health
  • You do something for your shape
  • ...

We designed some signs, that can be attached under the saddle of the bike. Our target group are people, who are interested in taking care of the environment and also want to stir the so-called CO2-Villains. For the project it was very important for us, that our target group is able to adjust the signs in an easy way and furthermore in a cheap way.

The Design

Admiring Cyclist Campaign

Die Idee der Admiring Cyclist Campaign besteht darin, den Menschen das Fahrradfahren schmackhafter zu machen. Zu beginn wurde nach einem Informationsmedium gesucht welches umweltfreundlich, ansprechend und speziell zugleich ist. Somit haben wir uns für eine multifunktionale Tasche aus Naturpaiper entschieden. Auf dieser Tasche sindverschiedene Anhänger aufgezeichnet. Auf den Anhängern steht jeweils in verschiedenen Farben ein Spruch. Die Sprüche sollen auf lustige Art vermitteln das Fahrrad fahren spaß macht und gut ist.

The traffic sign campaign

Die "traffic sign campaign" befasst sich mit dem allgegenwertigen Problemen, die von Kraftfahrzeugen verursacht werden und wie sich diese auf die Umwelt/Mitmenschen auswirken. Insbesondere die CO²-Emission stellt ein enormes Problem für uns alle dar. Um einen nachhaltigen Gedanken  in den Köpfen der Menschen zu pflanzen, hat die Kampagne das Hauptaugenmerk auf den Vergleich von Fahrrad und Kraftfahrzeugen gerichtet.

Theory U Praxiswoche 15.-21.9.2013 in Bergell/Schweiz

Der Theory U Prozess ist ein Werkzeug für tiefgreifende Innovations- und Veränderungsprozesse. Presencing dient dabei als öffnende und verbindende Haltung für die korrespondierende Prozessarbeit. Dies ist die methodische Basis des Ethify Journals.

Dieses Verständnis eröffnet einen riesigen Gestaltungs- und Anwendungsraum.  In einem mehrtägigen Seminar wird dieser ausgelotet. Seminarleiter Andreas Koller beschäftigt sich mit aktuellen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen und kennt das Ethify Projekt.

Im letzten Seminar gab es  zwei wesentliche Einsichten:

Gewinner Ethify Song Contest

Oneloudr organisierte 2012 einen MusicPitch für Ethify. Grundlage der Songs sollten 4 der 9 Ethify Werte sein.

Nun steht der Gewinner fest: ADH, ein Songwriter aus United Kindgom mit dem Song "Cooperation". Hie kannst du den Song downloaden. Wir gratulieren herzlich!

Die nächste Auflage des Contest startet vorausichtlich im Sommer 2013. Stay tuned!

Werbespot Sicherheit beim Autostoppen

Mobilität hat heutzutage einen ganz anderen Stellenwert als früher. Während heute fast jeder ein eigenes Auto besitzt, war dies damals alles andere als Selbstverständlich. Nur sehr wenige konnten sich ein eigenes Auto leisten. Um von A nach B zu kommen musste man andere Wege gehen, man stoppte. In unserer Gesellschaft ist diese Fortbewegungmöglichkeit quasi nicht mehr, oder kaum noch vorhanden. Wir erhielten die Aufgabe einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Autostoppens beizusteuern. 

Talente Mobil – Move Together

MOVE TOGETHER 

Berichte von Schülern aus dem Bregenzerwald zeigen auf, dass es große Schwierigkeiten gibt, nach einem Clubbesuch am Wochenende sicher nach Hause zu kommen. Hierzu haben wir versucht eine Lösung zu finden und ausgehen von der Tatsache, dass einige Clubbesucher mit dem Auto unterwegs sind, kam uns die Idee Mitfahrgelegenheiten zu organisieren. Dies sollte möglichst wenig Mittel erfordern, für alle zugänglich und vor allem einfach sein, was uns zu einer analogen Umsetzung brachte. 

In welche Richtung fahre ich?
Wie viele Plätze habe ich noch frei?
Wann fahre ich?

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