Erwerb

aktiv sein im Erwerb, in Wirtschaft, Verwaltung oder im Non-Profit Sektor

„Theobroma“ – die Speise der Götter oder Arbeit der Sklaven?

CC-by-sa ethify.org & dilemma
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Verbraucher haben die Wahl: Faire Schokolade - oder Billigschokolade aus Kinderarbeit

Schokohase, Schokoweihnachtsmann, Schokoherz ... egal zu welcher Jahreszeit, egal zu welchem Anlass, Schokolade ist der Inbegriff uneingeschränkten Genusses. Die Lust auf Schokolade ist weiterhin ungebrochen. Eine Statistik auf der Website www.statista.com zeigt den geschätzten Pro-Kopf-Konsum von Schokolade weltweit in ausgewählten Ländern im Jahr 2011. Die Schweiz ist mit 10,55 Kilo pro Kopf der Spitzenreiter. Österreich liegt mit geschätzten 7,05 Kilo pro Kopf auf dem 9. Platz. Klar, ist dass bei einem billigen Preis, der Verbrauch steigt. Aber weiß ich überhaupt, wo und vor allem wie mein Lieblingsdessert hergestellt wird?

To do or not to do, that is the question!

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In our time the competition in the business is very strong. There are many different companies and a wide variety of products to choose from. In order to secure a safe place in the market, companies use different paths and diverse sale strategies. The companies often manipulate buyers. The illumination system is often used to make the products more attractive and colorful. This is particularly common in more expensive shops. The main types of lighting used in boutiques are: general illumination, accent illumination and decorative illumination. This lighting can make a customer feel more content and allows the products to stand out and appear somewhat idealistic.

The price of progress

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The price of progress

By Claudia Schett

Where the natural resources for our mobile phones come from

The market for electronic goods boomed during the last decades with no end in sight. Especially the trade with mobile phones exploded. In order to produce those metals like copper, gold and silver are needed. But where do the more rare resources like coltan come from? Under which circumstances are they extracted? How has the situation changed?

Wherefrom do I get my food?

CC-by-sa ethify.org & dilemma
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Buy salad in a discounter or at the farmer?

 

introduction:

The food prices are very cheap in Germany, in the EU  Germany is on the tenth place.  Altogether the  level of prices was 1,8 percent above the average of 27 countries of the EU.  Amongst others you can buy lettuce already for 9 cent per piece.  So where do I get my salad from? 

 

nut graf:

Über Zahlen und Religionen

Bei diesem Eintrag handelt es sich um eine Zusammenfassung der ersten beiden Kapiteln aus dem Buch Ethify Yourself 2.0 von Roland Alton und Thomas Barth.

Vermessen

Bei dem Kapitel Vermessen dreht sich alles um die Welt der Zahlen.
Zu Beginn wird darauf hingewiesen, wie oft wirtschaftliche Leistungen mit Zahlen gemessen werden und das es egal scheint, wie diese Zahlen entstehen. Als Beispiel wir das Bruttoinlandsprodukt angeführt, bei dem aufgezeigt wird, dass es nur wichtig ist, dass die Zahlen steigen.

Ethify Your Money

Unser universelles Tauschmedium Geld ist nicht nur in Krisenzeiten mitverantwortlich für dessen ungerechte Verteilung. Thomas H. Greco beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Geldsystem, dem viele Mythen anhaften und das von Deckungen, wie etwa dem Goldstandard, losgelöst worden ist. Als Statistiker zeigt er auf, wie unser jetziges System eine Reihe von Defekten eingebaut hat. Unser zentral verwaltetes Geldsystem bleibt nur dann stabil, wenn wir ein Wirtschaftswachstum und eine geringe Inflation haben. Die Zentralbanken versuchen dies durch die Zinsenpolitik zu beeinflussen, denn für sie ist stetes Wachsen ein geniales Werkzeug, um kontinuierlich Geld zu schöpfen.

CO2-Emission im Lebensmittelbereich

CC-by-sa ethify.org & probieramol

Projekt „Probier amol“
Kampagne für Umweltbewusste Ernährung und Mobilität

Wissen Sie wie viel Kilogramm CO2 Sie mit einem Kauf von einem Kilogramm Tomaten im Winter verschulden.

Seit der Globalisierung erwarten wir unsere Lieblingsprodukte das ganze Jahr im Supermarkt zu finden. Der enorme Importhandel hinterlässt jedoch einen gravierenden CO2-Fußabdruck auf unserem Planeten. Durch regionale, saisonale und fleischreduzierte Ernährung kann jeder einzelne zur Reduktion des CO2 – Ausstoßes beitragen.

Wer braucht ein grosses Gewächshaus und Folientunnel in Bregenz

CC-by-sa ethify.org & rasos
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Die Gärtnerei Putzer,  Steinachstraße 2a, 6900 Bregenz hört auf, alles soll verschrottet werden.

Zu haben wäre:

Folientunnel 10 x 20 m  >  EUR 3000
Gewächshaus 10 x 50 m  >  EUR 7000 (ohne Gläser)

Kaufentscheidung müsste bis Samstag 7.12.2013 nach Mittag mitgeteilt werden.

Der Folientunnel wäre ein irres Schnäppchen!!
Wäre schnell und einfach zum abbauen und zwischen lagern.

Das Gewächshaus ist wesentlich aufwendiger in der Demontage aber auch machbar.

Kontakt: helmut.biegger [ ät] vup.at

Das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz

Start_obsoleszenz

»Ein Produkt das nicht kaputtgeht, ist der Albtraum des Kapitalismus!«

Gegen Etikettenschwindel bei Lebensmittel

Wussten Sie, dass viele schwarze Oliven im Glas grün eingelegt werden und erst durch Zusatz von E579 oder E585 darin schwarz werden?  Der Spiegel berichtete im Sommer über ein Portal zum Etikettenschwindel. Lebensmittelherrsteller bemühen sich, da nicht auf die Liste zu kommen, jede Woche treffen 70-100 Beschwerden ein.

Klicke auf das Icon fuer ein kurzes Video zur Ethik in der Lebensmittelproduktion.

Wie fair ist bio? Diskussion 27.7.2012 in der poolbar

BIORAMA lädt im Rahmen des Poolbar Festivals im Vorarlberger Feldkirch zu einer spannenden Diskussionsrunde: „Wie fair ist Bio?“ lautet die Frage, die die Gästen am Podium und das Publikum versuchen werden zu beantworten.

Denk mit!

 

Wir können uns sehr glücklich schätzen, das wir in einer Gesellschaft leben in der die Grundbedürfnisse geschützt sind und man für Geld alles bekommt was das Herz begehrt. Leider geht uns mit dem ansteigenden Angebot das Verantwortungsbewusstsein verloren. Information ist die beste Möglichkeit diesen Trend zu ändern, bleibt nicht sitzen!! Bewegt euch!! Denkt mit!! Ich möchte mit meiner Aktion die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten lenken und in der Zeit des Mobile Phone Booms das Gerät nicht nur zum Spielen und telefonieren, sondern gleich für meine Kampagne nutzen. 

Geld blendet...

Studie bestätigt gängiges Vorurteil: "Wer zuviel hat, wird rücksichtslos"

Arme Kinder - teure Autos

Psychologen der kalifornischen Universität Berkeley stellten durch zwei Experimente interessante Fakten fest. Sie hatten sich die Frage gestellt, ob sich eher Menschen aus weniger wohlhabenden Schichten oder eher reichere Menschen rücksichtsvoll benehmen. Antworten darauf fanden sie mit teilnehmenden Beobachtungen.  Es erschien im Fachmagazin PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) ein Artikel über diese Studie.

 

Culture Jamming – Das Manifest der Anti-Werbung

 

Culture Jamming – Das Manifest der Anti-Werbung

Amerika ist kein Land mehr – es ist eine Multimillionendollarmarke. Aus dem Land der Freiheit, Demokratie und der unbegrenzten Möglichkeiten wurde AmerikaTM . Die Kultur wird nicht mehr von den Bürgern kreiert, sondern von Konzernen vorgegeben: Arbeiten, Shoppen, Konsumieren... 

Der große Bio-Schmäh – Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen

 

Clemens G. Arvay – Autor des „großen Bio-Schmäh“ mischt mit diesem Buch gehörig die Bio-Szene auf und findet nicht nur Anhänger, sondern auch Gegner und Kritiker.

Biologische Lebensmittel liegen voll im Trend – dies zeigen die stetig steigenden Umsatzzahlen. Den allergrößten Teil des Umsatzes sichern sich mittlerweile jedoch Österreichs größte Lebensmittelkonzerne wie Spar, Billa, Hofer und Lidl. 91,5 Prozent aller Bio-Einkäufe wurden 2010 in Supermarktriesen und Lebensmitteldiskonter getätigt. Gerade einmal 8,5 Prozent teilen sich Bio-Läden und Reformhäuser.

 

Bio-Marken der Großkonzerne

Der Ökosomie-Effekt

Wie Marken und Kommunikation widerstandsfähiger werden

Nachhaltig kommunizieren, effektiv in Szene setzen und Konsumenten erreichen. Ökologie, Soziales und Ökonomie spielen in der heutigen Gesellschaft eine große Rolle, die es gilt von Unternehmen aufzugreifen und auszuleben.

Ethify Praktikumsplätze für Schüler/innen

Noch zwei Plätze frei! Schüler/innen zwischen 16 und 19 Jahren sind an das Department für Gestaltung und mediale Kommunikation an der FH Vorarlberg eingeladen, Forschungsergebnisse zum Projekt "Ethify Yourself" (www.ethify.org) mit den Möglichkeiten eines Online Buches, eBook, Social Media und einem Spiel zur Nachhaltigkeit kennenzulernen und zu reflektieren. Die Medien beschäftigen sich mit dem Wertewandel in der Gesellschaft, den Grenzen des Wachstums und Fairness in der Wirtschaft. Geplant ist eine Befragung zum Wertewandel bzw. die Bewertung von Unternehmen und Organisationen nach ethischen Kriterien. Zeitram: Juli 2012 (evt verlängerbar auf August 2012)
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