Erwerb

aktiv sein im Erwerb, in Wirtschaft, Verwaltung oder im Non-Profit Sektor

Das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz

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»Ein Produkt das nicht kaputtgeht, ist der Albtraum des Kapitalismus!«

Gegen Etikettenschwindel bei Lebensmittel

Wussten Sie, dass viele schwarze Oliven im Glas grün eingelegt werden und erst durch Zusatz von E579 oder E585 darin schwarz werden?  Der Spiegel berichtete im Sommer über ein Portal zum Etikettenschwindel. Lebensmittelherrsteller bemühen sich, da nicht auf die Liste zu kommen, jede Woche treffen 70-100 Beschwerden ein.

Klicke auf das Icon fuer ein kurzes Video zur Ethik in der Lebensmittelproduktion.

Wie fair ist bio? Diskussion 27.7.2012 in der poolbar

BIORAMA lädt im Rahmen des Poolbar Festivals im Vorarlberger Feldkirch zu einer spannenden Diskussionsrunde: „Wie fair ist Bio?“ lautet die Frage, die die Gästen am Podium und das Publikum versuchen werden zu beantworten.

Denk mit!

 

Wir können uns sehr glücklich schätzen, das wir in einer Gesellschaft leben in der die Grundbedürfnisse geschützt sind und man für Geld alles bekommt was das Herz begehrt. Leider geht uns mit dem ansteigenden Angebot das Verantwortungsbewusstsein verloren. Information ist die beste Möglichkeit diesen Trend zu ändern, bleibt nicht sitzen!! Bewegt euch!! Denkt mit!! Ich möchte mit meiner Aktion die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten lenken und in der Zeit des Mobile Phone Booms das Gerät nicht nur zum Spielen und telefonieren, sondern gleich für meine Kampagne nutzen. 

Geld blendet...

Studie bestätigt gängiges Vorurteil: "Wer zuviel hat, wird rücksichtslos"

Arme Kinder - teure Autos

Psychologen der kalifornischen Universität Berkeley stellten durch zwei Experimente interessante Fakten fest. Sie hatten sich die Frage gestellt, ob sich eher Menschen aus weniger wohlhabenden Schichten oder eher reichere Menschen rücksichtsvoll benehmen. Antworten darauf fanden sie mit teilnehmenden Beobachtungen.  Es erschien im Fachmagazin PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) ein Artikel über diese Studie.

 

Culture Jamming – Das Manifest der Anti-Werbung

 

Culture Jamming – Das Manifest der Anti-Werbung

Amerika ist kein Land mehr – es ist eine Multimillionendollarmarke. Aus dem Land der Freiheit, Demokratie und der unbegrenzten Möglichkeiten wurde AmerikaTM . Die Kultur wird nicht mehr von den Bürgern kreiert, sondern von Konzernen vorgegeben: Arbeiten, Shoppen, Konsumieren... 

Der große Bio-Schmäh – Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen

 

Clemens G. Arvay – Autor des „großen Bio-Schmäh“ mischt mit diesem Buch gehörig die Bio-Szene auf und findet nicht nur Anhänger, sondern auch Gegner und Kritiker.

Biologische Lebensmittel liegen voll im Trend – dies zeigen die stetig steigenden Umsatzzahlen. Den allergrößten Teil des Umsatzes sichern sich mittlerweile jedoch Österreichs größte Lebensmittelkonzerne wie Spar, Billa, Hofer und Lidl. 91,5 Prozent aller Bio-Einkäufe wurden 2010 in Supermarktriesen und Lebensmitteldiskonter getätigt. Gerade einmal 8,5 Prozent teilen sich Bio-Läden und Reformhäuser.

 

Bio-Marken der Großkonzerne

Der Ökosomie-Effekt

Wie Marken und Kommunikation widerstandsfähiger werden

Nachhaltig kommunizieren, effektiv in Szene setzen und Konsumenten erreichen. Ökologie, Soziales und Ökonomie spielen in der heutigen Gesellschaft eine große Rolle, die es gilt von Unternehmen aufzugreifen und auszuleben.

Ethify Praktikumsplätze für Schüler/innen

Noch zwei Plätze frei! Schüler/innen zwischen 16 und 19 Jahren sind an das Department für Gestaltung und mediale Kommunikation an der FH Vorarlberg eingeladen, Forschungsergebnisse zum Projekt "Ethify Yourself" (www.ethify.org) mit den Möglichkeiten eines Online Buches, eBook, Social Media und einem Spiel zur Nachhaltigkeit kennenzulernen und zu reflektieren. Die Medien beschäftigen sich mit dem Wertewandel in der Gesellschaft, den Grenzen des Wachstums und Fairness in der Wirtschaft. Geplant ist eine Befragung zum Wertewandel bzw. die Bewertung von Unternehmen und Organisationen nach ethischen Kriterien. Zeitram: Juli 2012 (evt verlängerbar auf August 2012)

"Woche der Nachhaltigkeit" vom 16.04. bis 22.04.2012

Das Deutsche CSR-Forum, Forum für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit, ruft alle Unternehmen auf, sich an
der deutschlandweiten "Woche der Nachhaltigkeit" mit eigenen Aktivitäten zu beteiligen.

In dieser Woche findet das Deutsche CSR-Forum zum 8. Mal statt. Außerdem
wird der Deutsche CSR-Preis verliehen. Das Land Baden-Württemberg hat
dazu aufgerufen, die sich mit vielen Aktionen an den
"Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg" zu beteiligen. Über 200 Firmen
und Organisationen haben sich dort schon angemeldet.

Jetzt ruft das Deutsche CSR-Forum deutschlandweit auf, sich an der

Die Wirtschaft der Reichlichkeit

Book The Economics of Abundance"The Economy of Abundance" ist ein derzeit viel besprochenes Buch zur Postwachstumsökonomie. Der Autor Wolfgang Höschele räumt erstmals mit einer Grundannahme der Wirtschaftswissenschaften auf, die bislang davon ausgeht, dass die menschlichen Bedürfnisse unendlich seien. Ihr Axiom bisher ist es, zu studieren, wie Menschen ihre limitierten Ressourcen organisieren können, um ihre unlimitierten Wünsche zu erreichen.

Der OCCCU Rettungsschirm ist da

Occupy Currency antwortet auf die Schulden- und Wachstumskrise mit einem innovativen Tauschmittel

Erneuerbare Energie

Die Photovoltaik Kosten des Materials für eine PV-Anlage

Eierschwammerlverkäuferin

Zwischenstopp in Bad Aussee bei einer Wanderung im Totengebirge. Steirische Schwammerl finden dort offenbar reihclich Abnehmer.

Album: 

Lastenrad als Radbar

Mit dem Lastenrad flüsterleise, klimaneutral und gesund unterwegs. Es kommt auch zu deinem Fest oder Veranstaltung als ausklappbare Bar: www.radbar.info

Album: 

Menschenwürdig arbeiten

Menschenwürdige Arbeit als Unternehmensziel - das funktioniert! Über den Vortrag von Karl Pirsch in Rankweil

1 Jahr Gemeinwohlökonomie: Pressekonferenz und Event

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Am 5. Oktober 2011 sind wir mit der osAlliance Genossenschaft dabei bei einer Pressekonferenz in Salzburg als Pioniere einer Gemeinwohlökonomie. Diese erstellen eine Gemeinwohlbilanz und unterziehen sich freiwillig einem Audit. Tags darauf werden dann in Wien Erfahrungen ausgetauscht und weitere interessierte UnternehmerInnen angeleitet, sich stärker für das Gemeinwohl auszurichten.

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