Kultur

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Die Hacker-Ethik

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Die Hacker-Ethik und der Geist des Informations-Zeitalters  - Himanen, Pekka

 

“Für den Hacker […] ist der Computer an sich Unterhaltung” erklärt Linus Torvald im Prolog des Buches „Die Hacker-Ethik“ von Pekka Himanen und meint damit nicht in etwa die Verwendung des Computers als Tool, sondern schlicht und einfach die Auseinandersetzung mit dem Programmieren, dem fundamentalsten Aspekt der Maschine. Ohne dem Begriff des Hackers – auch als Enthusiast zu verstehen – eine negative Wertigkeit zu geben spricht Himanen über den Bezug des Hackers auf sein Umfeld, das Netzwerk, Geld, seinen ethischen Ansichten und etwa der Verabscheuung der Verletzung der Privatsphäre durch die Nutzung von Kreditkarten.

"Digitale Demenz" von Manfred Spitzer

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"Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" von Manfred Spitzer

"Alle Schüler mit Notebooks auszustatten und die Computerspiel-Pädagogik zu fördern", so wendet sich Spitzer wehement gegen Initiativen von Politik und Industrie, in seinem Buch "Digitale Demenz". Durch wissenschftliche Studien soll festgestellt worden sein, dass soziale Online-Netzwerke mit virtuellen Freundschaften locken, doch in Wirklichkeit das Sozialverhalten beeinträchtigen und Depressionen fördern. 

Dinge, die unser Leben täglich bestimmen - ein Beispiel

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Heute: Dinge, die unser Leben täglich bestimmen. Und was wir kurz- oder mittelfristig tun können, um sie zu verändern.


Schlafen

Ecodesign

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Was ist ökologisches Design?

Die Auseinandersetzung mit den Umweltproblemen, den energetischen und menschlichen Ressourcen begann bereits Anfang der 1960er Jahre. Die Erwartungen an ein Produkt sollten sich nicht allein auf die Funktionalität und die Ästhetik beschränken. Ökologisches Design hat die Möglichkeit die Produktionsprozesse zu erneuern, die Umweltverträglichkeit zu verändern, Einsparungen bei Energie und Material, Verpackung und Transport sowie die Entsorgung der Materialien zu beeinflussen.

Ethify Yourself and how to communicate Good Life

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We are invited to give a workshop at the degrowth conference in Leipzig (September 5th 2014, 11-13, Room S313). Transition initiatives worldwide are being faced with similar challenges: beyond the need for active participants they require common rule sets, various resources depending on their activity scope and vital communication channels for their crowd and stakeholders. A typical life cycle of a local initiative (such as community gardening) is enthusiasm, group-finding, resource allocation, common activities, rule setting, communication, building alliances and sustainification. Within this special session, we will be looking at the latter four.

ACT DON’T SLACKT

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ACT DON’T SLACKT

We live in the age of social media. This means that lots of our conversations happen online through instant messaging, more people get their news from status updates and tweets than newspapers and we spend far too much time watching funny viral cat videos. Social media has revolutionised the way we receive and share information. Consequently the raised fist of activism has been replaced by the quick click of a Facebook like.

Plastiksäcke in der Natur

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Plastiksäcke in der Natur        ein Text von Patrik Kopf

Der Verbrauch von Polythylentaschen und deren Konsequenzen

Plastiktüten in der Natur

Plastiktüten in der Natur

Der Verbrauch von Plastiktüten und deren Konsequenzen

Was tun mit Plastiktüten in der Natur? Wie kann man der Umweltverschmutzung, verursacht durch den Plastiksackverbrauch entgegenwirken? 

Toleranz ist noch nicht das Ziel

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Conchita Wurst gewann mit Bravour den European Song Contest 2014 in Kopenhagen. Die Medien jubeln, doch worüber? Mehr Toleranz soll einkehren. Doch vor dem ethischen Mass der gleichen Rechte und Chancen reicht dies nicht, Akzeptanz wäre ein wichtiger nächster Schritt. Am Ende könnte die Wurstanz stehen (© Robert Misik), ein Zustand, wo uns das Anderssein nicht kümmert. Zumindest, solange es die Rechte und Freiheiten anderer nicht wesentlich beeinträchtigt.

Buch: Bildethik, Stefan Leifert

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Über welche Medien geht es? Bilder

Wann wurde es veröffentlicht? 2007

Sind irgendwelche Dilemma Situationen beschrieben? Manipulation und Inszenierung, Persöhnlichkeitsrecht und Informationsinteresse stehen im Konflikt (Konflikte: Unfälle, Kriege,Katastophen, menschliche Tragödien)

Ziel: Wissen und Erinnerung (Dokumente der Zeitgeschichte, Aufforderung von konkretem Handeln)

 

Über Zahlen und Religionen

Bei diesem Eintrag handelt es sich um eine Zusammenfassung der ersten beiden Kapiteln aus dem Buch Ethify Yourself 2.0 von Roland Alton und Thomas Barth.

Vermessen

Bei dem Kapitel Vermessen dreht sich alles um die Welt der Zahlen.
Zu Beginn wird darauf hingewiesen, wie oft wirtschaftliche Leistungen mit Zahlen gemessen werden und das es egal scheint, wie diese Zahlen entstehen. Als Beispiel wir das Bruttoinlandsprodukt angeführt, bei dem aufgezeigt wird, dass es nur wichtig ist, dass die Zahlen steigen.

Verlorene Werte? Medien und die Entwicklung von Ethik und Moral

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Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Zusammenfassung zweier Artikel aus dem Buch Verlorene Werte? Medien und die Entwicklung von Ethik und Moral:

Werteverlust oder Wertevermehrung? Medien und ihr Einfluss auf die Entwicklung von Werten von Jo Reichertz

 

The Issue With Maximum Efficiency

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Business Ethics in the 21st Century by Norman E. Bowie

In Business Ethics in the 21st Century, published in 2013, Norman E.Bowie argues that maximum economic efficiency is not within society’s best interest, which is contrary to classic economic theory.  The discussed maximum efficiency is not related to environmental efficiency, for which the author is a strong advocate.  Monetary maximum efficiency in the 21st century involves cutting costs by means of labor elimination, in order to yield the highest profits, meaning it is directly linked to employment reduction.

Medienethik und Verantwortung

Ethische Verantwortung von Medienschaffenden und Medienkonsumenten

Von Verantwortung und Schuld, Zensur und Medienethik schreibt PD Dr. Marcus Stiglegger in seinem wissenschaftlichen Artikel – „Mitschuld-Mitverantwortung? Problemfelder der Medienethik“. Die darin behandelten Themen waren Inhalt seines Vortrags an der Fachhochschule für Mediengestaltung in Mainz im Juni 2008. In der Datenbank für elektronische Dokumente der Goethe Universität in Frankfurt am Main wurde der Artikel erstmals online am 18. Jänner 2010 veröffentlicht.

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