Politik

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Inn´s Brooklyn Bridge

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Zelte im Waltherpark

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Arbeiten in einem NGO: Der Dachverband Freier Radios trifft sich 2008 in Dornbirn und beschliesst Aktivitäten, um den Sektor zu stärken.

Die Reichen werden reicher, die Armen zahlreicher*

Wie Nahrungssicherheit, bewusster Konsum und fairer Handel zusammenhängen und warum die Thematik uns alle angeht

„Wenn mich später ein Kind fragt: Du, was hast du in deinem Leben gemacht? Und ich müsste antworten: 30 Millionen Teile zu niedrigsten Preisen eingekauft, da könnte ich nur noch weinen.“ 

Flashmob zu "einfach leben"

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Marktplatz Dornbirn am Samstag 17.9.2011 Punkt 11 Uhr - alles stand für 2 Minuten still. Ein Flashmob sollte erinnern, dass es auch einfacher geht, ohne Zwang zu immer mehr Wachstum und Konsum. Weniger oder nicht mehr das Auto nutzen, weniger Fleisch essen oder Vegetarier werden, das waren die Fragen mit denen PassantInnen konfrontiert worden sind.

Take the Bus

Um in einer schnelllebigen und über alle Maßen mobilen Welt der Umwelt zu helfen, muss ein Umdenken in der persöhnlichen Fortbewegung stattfinden.

Im Projekt der beiden InterMedia Studentinnen dreht sich alles um die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nachdem die Recherche das erschreckende Ergebnis zum Vorschein brachte, dass der Personenverkehr bis zum Jahr 2015 um 20% zunehmen wird, war ihnen klar, wohin sie ihre Arbeit führt. Der Umwelt tut dies natürlich nich gut und schlussendlich fällt es auch auf uns Menschen zurück.

Fahrradservicebox – kleine Initiative, große Wirkung

Denise wunderte sich sehr, als sie Anfang 2011 in Österreich ankam. Warum waren in Dornbirn kaum Radfahrer auf den Straßen zu sehen? Denise ist Austauschstudentin im Fach InterMedia an der Fachhochschule Vorarlberg und kommt aus Bremen. Dort fahren sehr viele Leute Rad, obwohl die Stadt größer, die Entfernungen weiter und das Verkehrsaufkommen höher ist.

 

FPÖ – Uns gehts um die Wiener

Interview mit der sozialengagierten Gestalterin SM

Neue Leitlinien für 2035: DAS BLATT WENDEN

"Die Anerkennung von Grenzen – natürlichen und sozialen – verändert den Blick auf die Gesellschaft, ihre Werte und Ziele. Das Wachstumsparadigma, das unsere Zeit beherrscht, ist Basis des hohen materiellen Wohlstandes und gleichzeitig Ursache für ökonomische und ökologische Krisen. Was in der Vergangenheit erfolgreich war, wird angesichts der Begrenztheit des Planeten zunehmend kontraproduktiv. Das BLATT ZU WENDEN erfordert

Für eine heile Welt - SPÖ

Die FPÖ ist eine sehr umstrittene Partei, mit Sätzen wie "Isst du Schwein, darfst du rein" schließt HC Strache islamistische Menschen quasi aus Österreich aus, er bestimmt also anhand der Religion eines Menschen, ob dieser es wert ist, hier zu leben oder nicht.

Auch findet man immer wieder versteckte Zeichen des Neonazismus in seinen Kampagnen oder auf seinen Fotos.
Ob dies nun maßgebend für eine volksvertretende Partei sein kann, ist sehr fragwürdig.

"Springerstiefel" von http://ais.badische-zeitung.de/piece/01/31/37/13/20002579.jpg

Soziale und ökologische Verantwortung einer Gemeinde – proforma oder gelebt?

Wo immer Menschen zusammenleben, muss dieses Zusammenleben durch ein gemeinsames Werteverständnis geregelt werden. Die gilt sowohl für Unternehmen als auch insbesondere für Kommunen.

Aufgabe der Abschlussarbeit „New Business Ethics“ war es, eine Organisation zu portraitieren und dabei aufzuzeigen, wie in dieser Organisation mit sozialer und ökologischer Verantwortung umgegangen wird. Als Beispiel für dieses Portrait wurde die Gemeinde Mäder ausgewählt.

„In den mederen” nennt eine Urkunde aus dem Jahre 1256 jenes Gebiet des Reichshofes Kriessern, welches in etwa die heutige Gemeinde Mäder darstellt.

Ethisches Dilemma - Abtreibung eines behinderten Kindes

Ethisches Dilemma: Schwangerschaftsabbruch behinderter Kinder

Soll ein Kind abgetrieben werden, wenn durch pränatale Untersuchungen festgestellt wird, dass das ungeborene Kind behindert sein wird?

Gesetzliche Grundlagen zum Schwangerschaftsabbruch:

§ 218 StGB (Bundesrepublik Deutschland): Schwangerschaftsabbruch[1]

(1) Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Handlungen, deren Wirkung vor Abschluß der Einnistung des befruchteten Eies in der Gebärmutter eintritt, gelten nicht als Schwangerschaftsabbruch im Sinne dieses Gesetzes.

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