Politik

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Lokale Agenda 21 Gipfel hinterfragt Wachstum

Eine Lokale Agenda 21 ist ein Handlungsprogramm, das eine Kommune in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln soll. Alle paar Jahre treffen sich Leute aus der Verwaltung, um über ihre Fortschritte zu berichten und Erfahrungen auszutauschen. Die Akteure in Österreich auf der Ebene Bund, Länder und Gemeinden trafen sich vom 29.9. bis 1.10.2010 in Dornbirn. Schwerpunktthema war, den Wert gelingender Beziehungen wahrzunehmen mit dem Motto "Der Luxus des Wir":

Informationstipps zu Gesellschaftskritik (speziell Medienkritik) und "Kreativität und Physik"

Hallo liebe Ethik-Interissierte!

Ich dachte vielleicht interessiert sich jemand für diese 2 Themen:

1. Gesellschaftskritik bzw. Medienkritik: Noam Chompsky: Der "linke" Kritiker in den USA - Autor mehrer stark gesellschafts- und elitenkritischer Bücher, Träger zahlreicher Ehrendoktorwürden und Preise und eig Linguist. Jemand der sich mit Gesellschaftskritik auseinandersetzt sollte sich mit ihm auseinandersetzten:

- Buch: "Profit over People": grossartig Sammlung verschiedener Essays Chomskys auf Deutsch: Themen: Neoliberalismus und moderne Weltordnung, Gewinnstreben als absolutes Ziel, Kontrolle der "demokratischen" Bevölkerung

Anders denken, anders leben: Die neue Zeitschrift Oya

oyaIm Frühjahr 2010 hat sich ein erfreuliches Medienprojekt im deutschsprachigen Raum

Wachstum - Konkurrenz

Ein Gedanke, der mir wichtig erscheint: letzthin war ich (Musiker, Produzent) in meinem Executive MBA Kurs in General Management und ein Referent, der über Vergütungssysteme sprach, warf in den Raum "der Wunsch nach mehr ist ein menschliches Grundbedürfnis". Ich glaube, er hat recht, oder, er hat in vielen Fällen recht. Viele Menschen haben einen ungemeinen Antrieb zu expandieren, zu wachsen. Für die ist die Reduktion, das langsamer werden und leben keine Option (anderen fällt das leichter). Ich bin einer von denen. Für mich klingen Aufrufe nach Reduktion und Verlangsamung bedrängend und bedrohend. Das entspricht nicht mir.

Marlboro Adbuster von Konstantin

 

Als ehemaliger Kettenraucher ist sich Konstantin der Gefahr der tödlichen Sucht bewusst.

Viele Schachteln hat er geraucht, bis er plötzlich gemerkt hat, dass er seine sportlichen Leistungen nicht mehr bringen kann. Außerdem hat es Konstantin gestört dauernd nach Rauch zu stinken und auch sein Geschmackssin wurde getrübt.

 

Sarkasmus pur - cleanternet.org

Hier ein wunderbares Meisterwerk an Sarkasmus - Mehr Informationen dazu auf cleanternet.org

Mit dem Ethify Journal vom Wissen zum Handeln

Das Ethify Journal leitet dich an, den nächsten Schritt zu setzen. Wenn du etwas verändern möchtest erhälst du hier eine Idee, wie du es angehst. Schreibe zu jeder Frage nur Stichworte auf, du brauchst dafür etwa 20 Minuten. Du kannst die Antworten alleine, in der Gruppe oder im Saal notieren. Wenn mehrere mitmachen, solltet ihr nachher die unteren Antworten zu zweit oder mit den Leuten am Tisch besprechen.

One for All

Ethic Banking in Österreich?

Nach einigen Schlüsselerlebnissen in der letzten Jahren versuche ich (manchmal besser, manchmal schlechter), ein Leben zu führen, in dem ich mich wirklich wohlfühle. Da haben so manch kleinere oder auch größere Umstellungen in Richtung Ethik (im Sinne von Ethify yourself, zumindest was ich bisher darüber weiß...) durchaus dazu beigetragen. Letztendlich musste ich auf gar nichts verzichten, was mir wirklich wichtig wäre.

Gesetze, die Kreativität unterdrücken

Hier ist der Link zu dem hervorragenden und witzigen Vortrag von Larry Lessing

LAWS THAT CHOKE CREATIVITY

Was ist Reduktion?

Materialsammlung zum Leitthema des Symposiums zur Reduktion.

 

Einfaches Leben (Simple living), auch Freiwillige Einfachheit (Voluntary Simplicity), oder Downshifting genannt, bezeichnet einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsumorientierten Überflussgesellschaft sieht. Seine Anhänger versuchen, durch Konsumverzicht Alltagszwängen entgegenzuwirken und dadurch ein selbstbestimmteres, erfüllteres Leben zu führen.

Evo Morales fordert Klimagerichtshof

Boliviens Präsident Evo Morales hat in seiner Eröffnungsrede einen internationalen Klimagerichtshof gefordert, der Nationen und Unternehmen verurteilen solle, die "dem Planeten Erde schaden". Was in westlichen Industriestaaten belächelt wird, ist in Lateinamerika Realität: In Ländern wie Bolivien oder Ecuador sind die Rechte der Natur, der "Mutter Erde", längst in der Verfassung verankert.

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