Markt

Was man für Geld nicht kaufen kann (Michael J. Sander)

CC-by-sa ethify.org & rasos

Ohne es richtig zu bemerken wurden wir von einer Markwirtschaft zu einer Marktgesellschaft. Einer Marktwirtschaft ist ein Werkzeug zur produktiven Tätigkeit. Wohingegen eine Marktgesellschaft eine Lebensweise ist, in welcher die Werte des Marktes in alle Lebensbereiche mit eingestrickt ist.

Heutzutage gibt es fast nichts mehr, was nicht durch Geld erworben werden kann. Sei es, ein Baby von einer Leihmutter austragen zu lassen, bessere medizinische Versorgung oder einen Platz an einer Universität. All diese Dinge sind für uns schon zur Normalität geworden, ohne uns darüber großartige Gedanken gemacht zu haben. Dabei sollten wir uns einmal die Frage stellen, ob es für uns moralisch in Ordnung ist, dass bestimmte Werte zur Gütern geworden sind?

"Was man für Geld nicht kaufen kann - die moralischen Grenzen des Marktes" von Michael J. Sandel

CC-by-sa ethify.org & rasos

Michael J. Sandel beschäftigt sich in seinem Werk „Was man für Geld nicht kaufen kann“ mit der Tatsache, dass der Markt in immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens und somit auch in unseren Alltag eindringt, denn fast alles scheint heute käuflich zu sein. Der Autor wirft dabei die Frage auf, wo hier die moralischen Grenzen liegen und was dagegen unternommen werden kann.

Wie fair ist bio? Diskussion 27.7.2012 in der poolbar

BIORAMA lädt im Rahmen des Poolbar Festivals im Vorarlberger Feldkirch zu einer spannenden Diskussionsrunde: „Wie fair ist Bio?“ lautet die Frage, die die Gästen am Podium und das Publikum versuchen werden zu beantworten.

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