Arbeit

Die Soziale Frage zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Lebenslagen im Sozialstaat
Wurde die soziale Frage durch Sicherstellung eines von Hunger und Kälte geschützten Lebens durch den Sozialstaat gelöst?
Der Autor Wolfgang Voges ist anderer Meinung.

Filmzusammenfassung Workingman's death

CC-by-sa ethify.org & rasos

Der Dokumentarfilm „Workingman's death“ ist im Jahr 2005 erschienen und Regie führte der Österreicher Michael Glawogger. Der Film zeigt fünf Bespiele für körperliche Schwerstarbeit unter sehr extremen Arbeitsbedingungen an verschiedenen Orten der Erde. Der Film ist in fünf Episoden unterteilt. Die erste Episode mit dem Titel „Helden“ spielt im ostukrainischen Donbass-Kohlerevier. Dort versuchen Bergleute Kohle in illegalen Kohle-Minen abzubauen. Staatliche Kohle-Minen sind geschlossen und somit muss die lokale Bevölkerung schauen, wie Sie über die Runden kommt. Vor allem wird im Film gezeigt, unter welchen Bedingungen Sie ihre Arbeit verrichten. In einem Schacht von nur 40 cm und mit einfachen Werkzeugen versuchen Sie die Kohle aus dem Berg herauszuschlagen.

Zukunft des Alltags

CC-by-sa ethify.org & dilemma

Für die Salzburger Nachrichten hatten Reinhold Popp und Ulrich Reinhardt den Auftrag, eine wöchentliche Kolumne zu schreiben. In ihrem Buch “Zukunft des Alltags” wurden die besten Kolumnen ausgewählt.

Lebensstandard ist die Ökonomische Basis von Lebensqualität

Wer viel Geld hat ist nicht unbedingt glücklich. Menschen mit hohem Einkommen, bei denen die materiellen Bedürfnisse befriedigt sind, suchen oft nach zusätzlicher Lebensqualität durch immaterielle Werte. In einer Befragung wurde das Ergebnis bekannt, dass Lebensstandard und Lebensqualität sehr wohl einen Zusammenhang haben.

Working Man's Death

Workingman’s Death ist ein Dokumentarfilm von Michael Glawogger aus dem Jahr 2005.

Inhalt abgleichen