Balance

Gleichermassen aktiv sein für Erwerb, Reproduktion, Kultur und Politik.

Das Klima hat sich immer schon verändert

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Fakt ist: das Klima hat stets auf die jeweils wichtigen Einflüsse reagiert heute ist der Mensch der stärkste Klimafaktor.

Häufig hört man, das Klima habe sich doch schon öfter auf natürliche Weise verändert, und zwar lange bevor es Autos und Kohlekraftwerke gab. Das ist richtig. Aber die Schlussfolgerung, deshalb sei der heutige Klimawandel nicht von der Menschheit verursacht, ist falsch.

Bewusste Bewegung auf vier Pfoten

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- Psychohygiene via täglicher Bewegung und bewusstem Umgang mit Tieren. -

In welchem Zusammenhang agieren und reagieren Mensch und Tier im täglichen Umgang miteinander? Ist es möglich die sozialen Kompetenzen sowohl des Besitzers als auch des zugehörigen Tieres gleichermaßen zu fördern und/oder fordern? Eine Woche mit dem intensiven auseinandersetzen mit den eigenen Haustieren - Hund & Katze, soll zeigen inwiefern dieser Kontakt den Alltag aufbessert und somit zu einem intensiveren, bewussteren Lebensstil führen kann.

Bio und die Wertschätzung von Lebensmitteln

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Ein Selbstversuch sowie eine Kritik an der Wertschätzung von Lebensmitteln.

– Ein Kommentar von Moritz Sonntag


Bio ist überteuert! Bio kann man sich nicht leisten! Wenn es nicht so teuer wäre, würde ich nur Bio kaufen! Auf diese und andere Argumente stösst man immer wieder bei Diskussionen über Lebensmittel. Auch wenn Bioartikel in meinem Kühlschrank keine Seltenheit sind, so ertappe ich mich immer wieder dabei zu sagen: „Das kann ich mir momentan einfach nicht leisten.“ Für 2 Wochen zumindest wollte ich ausschließlich Bioprodukte verwenden.

 

Konsumfreie Zeit

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Konsumfreie Zeit
Ein Semester ohne Konsumgüter - Der Versuch auf alternative Wirtschaftsformen zurück zu greifen

"Digitale Demenz" von Manfred Spitzer

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"Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" von Manfred Spitzer

"Alle Schüler mit Notebooks auszustatten und die Computerspiel-Pädagogik zu fördern", so wendet sich Spitzer wehement gegen Initiativen von Politik und Industrie, in seinem Buch "Digitale Demenz". Durch wissenschftliche Studien soll festgestellt worden sein, dass soziale Online-Netzwerke mit virtuellen Freundschaften locken, doch in Wirklichkeit das Sozialverhalten beeinträchtigen und Depressionen fördern. 

Dinge, die unser Leben täglich bestimmen - ein Beispiel

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Heute: Dinge, die unser Leben täglich bestimmen. Und was wir kurz- oder mittelfristig tun können, um sie zu verändern.


Schlafen

Economic Gangsters

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„Economic Gangsters“ - Korruption und Kriminalität in der Weltwirtschaft, ist ein 2008 erschienenes Werk von den Autoren Raymond Fishman und Edward Miguel. Fishman ist Professor für Social Enterprise und unterrichtet an der Columbia Business School, Miguel Ökonom an der University of California. Ihre Forschungen konzentrieren sich seit Jahren intensiv auf korrupte Wirtschaft und Entwicklungspolitik.

The Issue With Maximum Efficiency

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Business Ethics in the 21st Century by Norman E. Bowie

In Business Ethics in the 21st Century, published in 2013, Norman E.Bowie argues that maximum economic efficiency is not within society’s best interest, which is contrary to classic economic theory.  The discussed maximum efficiency is not related to environmental efficiency, for which the author is a strong advocate.  Monetary maximum efficiency in the 21st century involves cutting costs by means of labor elimination, in order to yield the highest profits, meaning it is directly linked to employment reduction.

Zwischen Profit und Moral

Globalisierung bedeutet Weltweiten Wettbewerb. Die Frage ist: Verlieren moralische Standards in diesem harten Wettbewerb an Geltungskraft? Das Buch Zwischen Moral und Profit von den Autoren Heinrich v. Pierer, Karl Homann, Gertrude Lübbe-Wolff und Kerstin Friemel aus dem Jahr 2003 behandelt genau dieses Thema.

Die wenigsten Unternehmen werden richtig alt, Statistiken zeigen einen Durchschnitt von 20 Jahren Überlebensdauer. Nur wenige schaffen dann den Sprung von der Personen- zur Kapitalgesellschaft, oder von der Gründer- zur Nachfolgegeneration. Eines dieser Unternehmen das eine Ausnahme zeigt ist Siemens mit über 150 Jahren. Die Autoren stellen sich deshalb die Frage, welche Faktoren nachhaltigen Erfolg bewirken.

Probier amol einmal pro Woche eine 250km lange Autofahrt.

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Wie hängt der Fleischkonsum mit einer Autofahrt zusammen? Warum fahren wir analog gesehen einmal in der Woche nach München?
Im Jahr 2007 schrieb der Spiegel in einem Internetartikel: „Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie 250 Kilometer Autofahrt.“1 Der durchschnittliche Deutsche verspeist pro Woche ca. 1000g Fleisch. Analog gesehen legen wir folglich alle sieben Tage eine Strecke von 250 km (vergleichbar mit der Strecke Dornbirn - München) mit dem Auto zurück. Das entspricht 40 Kilogramm CO2. Doch was können wir dagegen tun?

"Gommar Usse" - Jetzt rezeptfrei und kostenlos im ganzen Ländle erhältlich!

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Im Rahmen der Kampagne „Probier amol!“ stellen Vorarlberger erneut fest, dass nicht alles, was schmeckt, ungesund ist. Durch bewussten Lebensstil, Spaß und Freude wird den neu-modernen Krankheitsbildern, welche sich oft von Stress ableiten lassen, ein Ende gesetzt, ohne dabei Pillen aller Farben schlucken zu müssen. Aus Überlegungen zum Thema Gesundheit sowie Nachhaltigkeit entstand daraus das Konzept für das neue „Gomma Usse“ App, welches Bewegung, Wandern und Sport zum Spaß werden lässt und dies auf einer „Grünen Linie“ der Freizeitplanung möglich macht.

The traffic sign campaign

Die "traffic sign campaign" befasst sich mit dem allgegenwertigen Problemen, die von Kraftfahrzeugen verursacht werden und wie sich diese auf die Umwelt/Mitmenschen auswirken. Insbesondere die CO²-Emission stellt ein enormes Problem für uns alle dar. Um einen nachhaltigen Gedanken  in den Köpfen der Menschen zu pflanzen, hat die Kampagne das Hauptaugenmerk auf den Vergleich von Fahrrad und Kraftfahrzeugen gerichtet.

Konfessionsloser Dornwald beim Singring Vorarlberg

Singring VorarlbergIm neu gegründen Tao Sangha Zentrum treffen sich jeden Freitag ab 20 Uhr Leute, um Lieder aus verschiedenen Kulturen zu singen. Chanten, Adventslieder oder Gesänge werden mit einfachen Instrumenten und Gitarre begleitet. Weitere Infos gibt es beim Singring Vorarlberg.

Hier eine konfessionslose Fassung des Adventsliedes "Maria durch ein Dornwald ging", die wir heute abend üben werden.

 

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