Balance

Gleichermassen aktiv sein für Erwerb, Reproduktion, Kultur und Politik.

Denk mit!

 

Wir können uns sehr glücklich schätzen, das wir in einer Gesellschaft leben in der die Grundbedürfnisse geschützt sind und man für Geld alles bekommt was das Herz begehrt. Leider geht uns mit dem ansteigenden Angebot das Verantwortungsbewusstsein verloren. Information ist die beste Möglichkeit diesen Trend zu ändern, bleibt nicht sitzen!! Bewegt euch!! Denkt mit!! Ich möchte mit meiner Aktion die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten lenken und in der Zeit des Mobile Phone Booms das Gerät nicht nur zum Spielen und telefonieren, sondern gleich für meine Kampagne nutzen. 

Die Kunst des stilvollen Verarmens - Wie man ohne Geld reich wird

CC-by-sa ethify.org & rasos

Alexander von Schönburg, der Autor dieses Buches, wird von einem Tag auf den anderen mit einer völlig neuen Situation konfrontiert: Er verliert seine Arbeitsstelle. Doch anstatt in Depression und Hoffnungslosigkeit zu versinken offenbart sich ihm eine Erkenntnis, die er in dieser Lektüre durch viele, zum Teil amüsanten aber auch zum denken anregenden Anekdoten an seine Leser weitergibt: Man ist reicher wenn man weniger Geld hat. Nicht reicher im eigentlichen Sinne sonder reicher in dem Sinne, dass man menschlich wächst und die Dinge im Leben zu schätzen lernt, die von wirklicher Bedeutung sind. Familie. Freunde. Frohsinn. Ehrlichkeit. Würde.

„Uns gehört die Welt! Macht und Machenschaften der Multis“

 

Uns gehört die Welt! 
Macht und Machenschaften der Multis

Sachbuch von Klaus Werner Lobo
Erschienen im Carl Hanser Verlag München 2008

 

Eine erschütternde Lektüre über die weltweiten Missstände, die durch die Profitgier Einzelner entstehen und durch die Verantwortungslosigkeit vieler unterstützt werden. 

Die Wirtschaft der Reichlichkeit

Book The Economics of Abundance"The Economy of Abundance" ist ein derzeit viel besprochenes Buch zur Postwachstumsökonomie. Der Autor Wolfgang Höschele räumt erstmals mit einer Grundannahme der Wirtschaftswissenschaften auf, die bislang davon ausgeht, dass die menschlichen Bedürfnisse unendlich seien. Ihr Axiom bisher ist es, zu studieren, wie Menschen ihre limitierten Ressourcen organisieren können, um ihre unlimitierten Wünsche zu erreichen.

Take the Bus

Um in einer schnelllebigen und über alle Maßen mobilen Welt der Umwelt zu helfen, muss ein Umdenken in der persöhnlichen Fortbewegung stattfinden.

Im Projekt der beiden InterMedia Studentinnen dreht sich alles um die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nachdem die Recherche das erschreckende Ergebnis zum Vorschein brachte, dass der Personenverkehr bis zum Jahr 2015 um 20% zunehmen wird, war ihnen klar, wohin sie ihre Arbeit führt. Der Umwelt tut dies natürlich nich gut und schlussendlich fällt es auch auf uns Menschen zurück.

It's time to enjoy, baby! Grow your own food.

It's time to enjoy, baby! Grow your own food.

Wir lesen täglich, dass wir uns gesünder ernähren sollten. Lebensmittelhersteller haben verstanden, dass es ihnen marktwirtschaftliche Vorteile bringt, wenn sie auf den grünen Zug aufspringen. Neue Biolabels und Gütezertifikate schießen aus dem Boden wie frische Pilze, gleichzeitig häufen sich Skandalmeldungen um verseuchte Lebensmittel und keiner weiss mehr, wem er da eigentlich trauen kann. Wie soll man sich in diesem Dschungel noch zurechtfinden?

Barfuss unterwegs

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Die Wandersaison ist da! Klumpige Bergschuhe empfehlen sich bei Geröll und Bergsandandalen auf kiesigen Wegen. Der Rest lässt sich auch barfuss erwandern. Da spürt man die Erde, in doppeltem Sinne. Und die Füsse werden zu Sinnesorganen: weich, kühl, fest, trocken, warm.

Zum Morgenland Festival waren zahlreiche Besucher barfuss unterwegs, nicht nur Kinder. Ein neuer Trend oder einfach Freude an der Natur, am Unmittelbaren? Einfach ausprobieren, denn die Zehen haben mehr verdient, als den ganzen Tag in einem Korsett zu verweilen. Flip-Flops wären schon mal ein guter Anfang für die Sommersaison.

Flicken statt kaufen

In einem Baumwoll-T-Shirt stecken tausende Liter Wasser. Die Felder müssen bewässert werden und beim Färben und anschließenden Ausspülen wird jede Menge Wasser benutzt.  In Ägypten, Syrien oder Burkina-Faso, wo Baumwolle angebaut und verarbeitet wird, ist Wasser ein knappes Gut. Zudem sind es oft Kinder, die beim Ernten der Baumwolle auf den Feldern arbeiten müssen. Und Bio-Baumwolle bedeutet noch lange nicht, dass die Bauern fair bezahlt werden  ganz abgesehen von den Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Bangaldesh oder China; sie fertigen Shirts und Hosen im Akkord, bis zu 16 Stunden am Tag, ohne Wochenende.

52 Wege für ein umsichtiges Leben

Schon wieder ein Blog mit Lebenstipps? Auch Dirk Henn will was tun, seinen reduzierten Lebensstil sichtbar machen. "Eigentlich neige ich nicht dazu, Blogs zu schreiben, ganz und gar nicht. Aber jetzt ist es an der Zeit. Also rappel ich mich auf, und mache mich ans gelernte Handwerk :-)" Der Journalist und Familienvater schreibt jede Woche donnerstags etwas auf, was ihn bewegt, was klarmacht, dass wir unsere Gewohnheiten ändern müssen. 

Kongress “Jenseits des Wachstums” in Berlin im Mai 2011

Jenseits des Wachstums?!

Wirtschaftswachstum wird weltweit als universales Rezept gegen ökonomische Probleme jeglicher Art angepriesen. Angesichts des Klimawandels, der Prekarisierung von Arbeit, der Zerstörung der Umwelt, der Umverteilung von den Armen zu den Reichen wird deutlich, dass dieses alte Rezept nicht funktioniert. Attac will gemeinsam mit Bündnispartnern nach neuen Antworten für die drängenden Krisen unsere Zeit suchen – Antworten die jenseits des Wachstumswahns liegen.

Fleisch bringt's?

Durch den Konsum von verschiedensten Fleischprodukten stellt sich der Mensch an die Spitze der Nahrungskette und ordnet sich somit andere Lebewesen unter und degradiert diese zum seelenlosen Nahrungsmittel. Das Team SuMoCa hat sich Gedanken zu diesem Zustand gemacht und sich in weiterer Folge zu einem Adbuster entschlossen, der auf diesen Missstand aufmerksam macht. Ein Teil des Teams stand netterweise zur Verfügung und beantwortete der Redaktion einige Fragen über die Entstehung und die erhoffte Wirkung dieser Anti-Werbung.

Fleisch birngt's

Projekt "Powerdown" mit Keynote von Richard Heinberg

Die durch „Peak Oil“ und Klimawandel bedingten Herausforderungen müssen
mit einem Hinterfragen der unter der Bedingung billiger fossiler Energie
entstandenen Infrastrukturen und Verhaltensweisen einhergehen. Diese
Infrastrukturen umfassen neben der Energieversorgung das Verkehrswesen,
die Siedlungsstruktur, die regionale Verteilung, das Ausmaß der
Güterproduktion und die Landwirtschaft.

Im Projekt „Powerdown“ werden nach vorbereitenden Aktivitäten
(Literatur-Review, Erfassen des Status Quo existierender relevanter
Initiativen in Österreich, Abschätzung der Potenziale erneuerbarer

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