Gerechtigkeit

Engagement gegen Ungleichheit, Unrecht und Ungerechtigkeit mit friedlichen Mitteln.

Qualität kommt von Quälen

Ein Artikel zum Adbuster von pensan

Im Werbespot[# Der Werbespot: http://www.youtube.com/watch?v=MW85ll3D7xk; letzter Aufruf: 15.05.2010] von KIK mit Verona Pooth wird mit dem Slogan „Qualität kommt von Quälen“ geworben. Damit kommen die Werbemacher der Realität eigentlich ziemlich nahe.

Ethic Banking in Österreich?

Nach einigen Schlüsselerlebnissen in der letzten Jahren versuche ich (manchmal besser, manchmal schlechter), ein Leben zu führen, in dem ich mich wirklich wohlfühle. Da haben so manch kleinere oder auch größere Umstellungen in Richtung Ethik (im Sinne von Ethify yourself, zumindest was ich bisher darüber weiß...) durchaus dazu beigetragen. Letztendlich musste ich auf gar nichts verzichten, was mir wirklich wichtig wäre.

Prototyp für Ethify Bewertung

Die Idee zur Bewertung von Unternehmen, Organisationen oder Produkten wurde im Ethify Buch ausführlich dargestellt. Am 10. Mai 2010 gab's im net culture lab Dornbirn den ersten Prototypen zu sehen. Die Bewertung erfolgt entlang einer Skala von 25% bis 400%, wobei 100% den Mittelwert darstellt. Nicolas und Martin haben einen Slider entwickelt, der intuitiv zu bedienen ist. Die Integration in das Drupal-Modul "VotingAPI" erlaubt auch Auswertungen nach einzelnen Kriterien. Der nächste Schritt ist die Einbindung in eine Vorlage für Bewertungsobjekte sowie die Darstellung eines Labels, das mit einem Code-Snippet auf die eigene Webseite übernommen werden kann.

Gesetze, die Kreativität unterdrücken

Hier ist der Link zu dem hervorragenden und witzigen Vortrag von Larry Lessing

LAWS THAT CHOKE CREATIVITY

Adbusting: Der Axt-Faktor

Adbusting: Der Axt-Faktor - Der Spiegel Online hat sich in dieser Woche dem Phänomen des Adbusting, also des Verfremden von Reklame mit dem Ziel, die hinter der schillernden Werbefassade liegende Aussage deutlich oder auf die Abgründe der Konzerne aufmerksam zu ... [Konsumpf]

CSR einer Sportartikelfirma für den Bereich Torwartausrüstungen

Das Unternehmen (Auf Wünsch des Geschäftsführers wird Name der Firma nicht genannt) welches wir für die CSR Analyse ausgewählt haben ist eine Sportartikelfirma in der Nähe von Wien. Die Firma wurde 1999 gegründet und 2006 in eine GmbH umgewandelt. Die Firma ist Nischen-Player in der Sportartikelindustrie, dessen Fokus primär auf den Vertrieb von Torwartartikel liegt.

Die Firma ist aufgrund des direkten Vertriebs zum Endverbraucher ein klassisches B2C Unternehmen und kann sich seit Jahren als Marktführer in Österreich in der Torwartartikel Branche behaupten. Größtenteils vertreibt das Unternehmen seine Produkte via Onlinehandel vom Konzernsitz aus, in dem das Unternehmen zum aktuellen Datum zehn Mitarbeiter beschäftigt.

CSR bei einem Hedgefond

Ziel dieser Fallstudie ist es, einem im Oktober 2009 gegründeten und ab Februar 2010 operierenden Unternehmen, welches im Hedgefond-Management tätig ist, Vorschläge für ein CSR-Programm zu unterbreiten, da das Unternehmen bisher weder über ein Leitbild noch über ein CSR Programm verfügt.
 
Der Markt, auf  welchem das Unternehmen tätig ist, erstreckt sich auf Deutschland und Österreich. Zum Kundenstamm gehören sowohl Institutionen, als auch Privatleute.
 

Portrait eines Autozulieferers

Wie allgemein bekannt, steht die Automobilindustrie sehr unter Druck. Zum einen war das immer schon so (zahlreiche Modelle der BWL bezüglich Effizienz- und Effektivitätssteigerungen stammen aus der Automobilindustrie – man denke beispielsweise an Toyota) und zum anderen befinden wir uns ja in einer Krise. Grund genug einen Automobilzulieferer zu betrachten, um herauszufinden, ob bei diesem harten Konkurrenzkampf noch Platz für ethische Werte vorhanden ist.
 

Gelebte Corporate Social Responsibility bei Bachmann electronic

Vorstellung Firma Bachmann

Die Firma Bachmann electronic ist ein typisches Vorarlberger Unternehmen mit ca. 400 Mitarbeiter. Sie stellt Produkte für die Automatisierungstechnik her. Z.B. Speicher programmierbare Steuerungen (SPS), Displays etc. Ihre Stärke liegt in der hohen Innovationskraft, der Robustheit und Langzeitverfügbarkeit der Produkte.

Führung und Gestaltung von Corporate Social Respoinsibility (CSR)

Video - Interview mit Kristina Bayer

Kristina Bayer ist Sozialwissenschaftlerin in Kassel und kommt vielleicht im Herbst nach Vorarlberg zum Symposium. In diesem Interview beim elevate Festival 2009 in Graz spricht sie über nachhaltiges Wirtschaften und solidarische Ökonomie.

No Impact Man

Der New Yorker Colin ­Beavan versuchte, ein Jahr lang gemeinsam mit seiner Familie – Frau, Kleinkind, Hund – klimaneutral zu leben. Falter TitelDie Erfahrungen hat er in einem Buch "No Impact man" notiert, das in der deutschen Ausgabe „Barfuß in Manhattan“ heißt und im Falter Nummer 12/2010 rezensiert wird.

Reduktion lässt sich üben, stündlich, täglich, monatlich.
Es geht

Innovation oder "schöpferische Zerstörung"

 "Der fundamentale Antrieb, der die kapitalistische Maschine in Bewegung setzt und hält, kommt von den neuen Konsumgütern, den neuen Produktions- und Transportmethoden, den neuen Märkten, den neuen Formen der industriellen Organisation, welche die kapitalistische Unternehmung schafft" (Schumpeter, 1942: 137)_1

Wenn die Eliten nicht wollen ...

... bleibt nur die Revolution!

Muhammad Ynus - Was zeichnet eigentlich diese Persönlichkeit aus?

Im Zusammenhang mit Finanzkrise und Arbeitslosigkeit, taucht  häufiger in der Tagespresse der Begriff des Mikrokredits auf.  Dieses Konzept ist nicht neu.
 
Das Mikrokreditsystem wurde von dem 1940 in Bangladesh geborenen Muhammad Ynus initiiert und forciert.

Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus

Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus - Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative - ist ein Blogbeitrag in  [Konsumpf]. Hier eine Notiz dazu:

Dort wird einerseits der Hinweis auf ein Online Buch von Alfred Fresnin gegeben, in dem ein Zwischenweg zwischen Kommunismus und Kapitalismus etwas konkreter als bei Christian Felber beschrieben wird. Erinnert allerdings doch sehr an eine Planwirtschaft mit wenig Innovationskraft.

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