Kooperation

Zusammenarbeit und Transparenz zahlen sich aus. Kollegialität, Freundschaft und Partnerschaft pflegen.

"Woche der Nachhaltigkeit" vom 16.04. bis 22.04.2012

Das Deutsche CSR-Forum, Forum für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit, ruft alle Unternehmen auf, sich an
der deutschlandweiten "Woche der Nachhaltigkeit" mit eigenen Aktivitäten zu beteiligen.

In dieser Woche findet das Deutsche CSR-Forum zum 8. Mal statt. Außerdem
wird der Deutsche CSR-Preis verliehen. Das Land Baden-Württemberg hat
dazu aufgerufen, die sich mit vielen Aktionen an den
"Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg" zu beteiligen. Über 200 Firmen
und Organisationen haben sich dort schon angemeldet.

Jetzt ruft das Deutsche CSR-Forum deutschlandweit auf, sich an der

Erneuerbare Energie

Die Photovoltaik Kosten des Materials für eine PV-Anlage

Franz Hörmann präsentiert Human Way in Linz bei Occupy Österreich

Das erste mal trafen sich Menschen der österreichischen  Occupy Bewegung aus Innsbruck, Salzburg, Wien, Linz und Dornbirn in Linz. In Wien wurden Veranstaltungen organisiert, zuletzt eine Kundgebung am Stephansplatz. Aus Innsbruck reisten gleich 6 Leute an: dort gibt es seit Oktober 2011 ein Zeltdorf, das vom Bozner Platz, dann in den Waltherpark und nun an der Nordkette am Gramatboden angesiedelt ist.

Die Teilnehmer/innen formulierten ihre Positionen und planten Aktivitäten für 2012. Ein deklarierter Kritiker des Finanz- und Geldsystems ist Franz Hörmann, Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien, er wurde von einem Organisator aus Linz zu einem Impulsreferat eingeladen.

Ethify Team

Organisations- und Technikteam

Hier tauschen wir uns aus zu Planungen und gemeinsamen Treffen.

Handverlesenes Verzeichnis auf konsumpf

Den Blog von konsumpf haben wir ja schon länger auf ethify.org syndiziert. Da geht es vor allem um Perspektiven jenseits von Konsum und Wachstum mit aktuellen Überblicksartikeln. 

Der Betreiber von konsumpf Peter Marwitz aus Kiel hat aber auch eine ausführliche Linkliste zusammengestellt, die wir hiermit wärmstens weiterempfehlen. Folgende Kategorien werden angeboten:

1 Jahr Gemeinwohlökonomie: Pressekonferenz und Event

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Am 5. Oktober 2011 sind wir mit der osAlliance Genossenschaft dabei bei einer Pressekonferenz in Salzburg als Pioniere einer Gemeinwohlökonomie. Diese erstellen eine Gemeinwohlbilanz und unterziehen sich freiwillig einem Audit. Tags darauf werden dann in Wien Erfahrungen ausgetauscht und weitere interessierte UnternehmerInnen angeleitet, sich stärker für das Gemeinwohl auszurichten.

Flashmob zu "einfach leben"

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Marktplatz Dornbirn am Samstag 17.9.2011 Punkt 11 Uhr - alles stand für 2 Minuten still. Ein Flashmob sollte erinnern, dass es auch einfacher geht, ohne Zwang zu immer mehr Wachstum und Konsum. Weniger oder nicht mehr das Auto nutzen, weniger Fleisch essen oder Vegetarier werden, das waren die Fragen mit denen PassantInnen konfrontiert worden sind.

Fröhliche Energiepartys

Fröhliche Energieparty … für ein gutes (Welt-)Klima Motto: Wenn viele kleine Leute viele kleine Dinge tun, verändert dies die Welt. afrikanisches Sprichwort Ein erklärtes Ziel der Partys (Ideengeberinnen: Tupperwarepartys, Wechselstrompartys von Ulla Gahn) ist, Wissenswertes zum Thema Klimawandel weiterzuverbreiten und vor allem Handlungsmöglichkeiten anzuregen. Die Partys selbst sind ein Anfang: Klimafreundliche Speisen und die entsprechende "Anreise" gehören unbedingt dazu! Ablauf 1. Vertrauenswürdige Information über den Ist-Zustand und Zusammenhänge mit unserem Handeln(Referat)

STOP DRIVE! START WALK!

Schon viele haben sich mit dem Thema Luftverschmutzung durch Autofahren beschäftigt. Cathrin B. hat sich einen neuen Weg überlegt um die Menschen anzusprechen. Sie zum weniger Autofahren zu bewegen.

Ein Kurzfilm, der zum Anfang wie eine von vielen Autowerbungen wirkt, soll durch eine Übertreibung am Ende die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Take the Bus

Um in einer schnelllebigen und über alle Maßen mobilen Welt der Umwelt zu helfen, muss ein Umdenken in der persöhnlichen Fortbewegung stattfinden.

Im Projekt der beiden InterMedia Studentinnen dreht sich alles um die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nachdem die Recherche das erschreckende Ergebnis zum Vorschein brachte, dass der Personenverkehr bis zum Jahr 2015 um 20% zunehmen wird, war ihnen klar, wohin sie ihre Arbeit führt. Der Umwelt tut dies natürlich nich gut und schlussendlich fällt es auch auf uns Menschen zurück.

BRG Schoren

Das grösste Gymnasium Vorarlbergs platzt aus allen Nähten. 

CSR als Unternehmenszweck am Bsp. Integra

CSR als Unternehmenszweck am Bsp. Integra

 

Was ist Integra?

•          Lat. "integrare" und bedeutet: Ein Ganzes wiederherstellen

•          GmbH der Vereine AFFRA, ARB und DOWAS

•          Arbeitsprojekte für Arbeitslose

•          Ziel: Berufliche Integration von langzeitarbeitslosen Menschen

 

 

Soziale und ökologische Verantwortung einer Gemeinde – proforma oder gelebt?

Wo immer Menschen zusammenleben, muss dieses Zusammenleben durch ein gemeinsames Werteverständnis geregelt werden. Die gilt sowohl für Unternehmen als auch insbesondere für Kommunen.

Aufgabe der Abschlussarbeit „New Business Ethics“ war es, eine Organisation zu portraitieren und dabei aufzuzeigen, wie in dieser Organisation mit sozialer und ökologischer Verantwortung umgegangen wird. Als Beispiel für dieses Portrait wurde die Gemeinde Mäder ausgewählt.

„In den mederen” nennt eine Urkunde aus dem Jahre 1256 jenes Gebiet des Reichshofes Kriessern, welches in etwa die heutige Gemeinde Mäder darstellt.

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