Kooperation

Zusammenarbeit und Transparenz zahlen sich aus. Kollegialität, Freundschaft und Partnerschaft pflegen.

Lokale Agenda 21 Gipfel hinterfragt Wachstum

Eine Lokale Agenda 21 ist ein Handlungsprogramm, das eine Kommune in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln soll. Alle paar Jahre treffen sich Leute aus der Verwaltung, um über ihre Fortschritte zu berichten und Erfahrungen auszutauschen. Die Akteure in Österreich auf der Ebene Bund, Länder und Gemeinden trafen sich vom 29.9. bis 1.10.2010 in Dornbirn. Schwerpunktthema war, den Wert gelingender Beziehungen wahrzunehmen mit dem Motto "Der Luxus des Wir":

Anders denken, anders leben: Die neue Zeitschrift Oya

oyaIm Frühjahr 2010 hat sich ein erfreuliches Medienprojekt im deutschsprachigen Raum

Wachstum - Konkurrenz

Ein Gedanke, der mir wichtig erscheint: letzthin war ich (Musiker, Produzent) in meinem Executive MBA Kurs in General Management und ein Referent, der über Vergütungssysteme sprach, warf in den Raum "der Wunsch nach mehr ist ein menschliches Grundbedürfnis". Ich glaube, er hat recht, oder, er hat in vielen Fällen recht. Viele Menschen haben einen ungemeinen Antrieb zu expandieren, zu wachsen. Für die ist die Reduktion, das langsamer werden und leben keine Option (anderen fällt das leichter). Ich bin einer von denen. Für mich klingen Aufrufe nach Reduktion und Verlangsamung bedrängend und bedrohend. Das entspricht nicht mir.

Ethify Lesungen am 31.5. in Dornbirn und am 22.7. bei der poolbar

Nun gibt es zwei Einladungen, bei denen ich aus dem Online Buch "Ethify Yourself" lesen werde. 

  • Montag 31.5.2010 um 18 Uhr in der Stadtbücherei Dornbirn im Rahmen der WeltUmweltWochen Vorarlberg
  • Donnerstag 22.7.2010 um 20:30 bei der poolbar in Feldkirch

Jeweils mit Diskussion bzw einer individuellen Reise in eine nachhaltige Zukunft.

Kommunikation und Hefe

Ein Artikel zur Arbeit "Kommunikation und Hefe" von AnonymStudent

Immer schneller, immer einfach und immer kürzer müßen heutzutage Informationen sein. Was die SMS uns vormacht ist, spätestens seit 2006 als die Internetseite Twitter[1] ins Netz ging, klar: Dem modernen Menschen reichen 140 Zeichen um eine Nachricht zu übermitteln. Die Seite von iConji[2] verspricht sogar noch kürze Nachrichten und das über alle Sprachbarierern hinweg. Doch macht es überhaupt Sinn sich nur noch über Abkürzungen und unachtsam geschriebene Nachrichten zu unterhalten? Ein InterMedia Student aus Dornbirn, Pseuydonym "AnonymStudent", hat sich zu diesem Thema Gedanken gemacht und ein Plakat entworfen.

Prototyp für Ethify Bewertung

Die Idee zur Bewertung von Unternehmen, Organisationen oder Produkten wurde im Ethify Buch ausführlich dargestellt. Am 10. Mai 2010 gab's im net culture lab Dornbirn den ersten Prototypen zu sehen. Die Bewertung erfolgt entlang einer Skala von 25% bis 400%, wobei 100% den Mittelwert darstellt. Nicolas und Martin haben einen Slider entwickelt, der intuitiv zu bedienen ist. Die Integration in das Drupal-Modul "VotingAPI" erlaubt auch Auswertungen nach einzelnen Kriterien. Der nächste Schritt ist die Einbindung in eine Vorlage für Bewertungsobjekte sowie die Darstellung eines Labels, das mit einem Code-Snippet auf die eigene Webseite übernommen werden kann.

ethify mit twitter und facebook verbunden

Nun zwitschert der ethify Blog auf twitter und von dort auf unsere Fanpage auf facebok. Wer schon einen facebook account hat, kann sich damit nun auch auf ethify.org anmelden und muss keinen neuen anlegen, um zum Beispiel Kapitel im Buch zu kommentieren. Und als Fan haben sich auch schon einige Leute geoutet, das freut uns sehr.

An dieser Stelle mal einen grossen Dank an Thomas, Nicolas und Martin für den tollen Drupal - Support.

Buchbesprechung auf pressetext.at

Nach einem Interview letzte Woche durch Markus Steiner von der Agentur pressetext ging heute sein Artikel über den Ticker: Erstes österreichisches Creative-Commons-Buch erschienen. Damit geht er vor allem auf die Produktionsweise bei "Ethify Yourself" ein, wie Bücher vielleicht künftig geschrieben werden könnten :-) .

 

CSR einer Sportartikelfirma für den Bereich Torwartausrüstungen

Das Unternehmen (Auf Wünsch des Geschäftsführers wird Name der Firma nicht genannt) welches wir für die CSR Analyse ausgewählt haben ist eine Sportartikelfirma in der Nähe von Wien. Die Firma wurde 1999 gegründet und 2006 in eine GmbH umgewandelt. Die Firma ist Nischen-Player in der Sportartikelindustrie, dessen Fokus primär auf den Vertrieb von Torwartartikel liegt.

Die Firma ist aufgrund des direkten Vertriebs zum Endverbraucher ein klassisches B2C Unternehmen und kann sich seit Jahren als Marktführer in Österreich in der Torwartartikel Branche behaupten. Größtenteils vertreibt das Unternehmen seine Produkte via Onlinehandel vom Konzernsitz aus, in dem das Unternehmen zum aktuellen Datum zehn Mitarbeiter beschäftigt.

CSR bei einem Hedgefond

Ziel dieser Fallstudie ist es, einem im Oktober 2009 gegründeten und ab Februar 2010 operierenden Unternehmen, welches im Hedgefond-Management tätig ist, Vorschläge für ein CSR-Programm zu unterbreiten, da das Unternehmen bisher weder über ein Leitbild noch über ein CSR Programm verfügt.
 
Der Markt, auf  welchem das Unternehmen tätig ist, erstreckt sich auf Deutschland und Österreich. Zum Kundenstamm gehören sowohl Institutionen, als auch Privatleute.
 

Muhammad Ynus - Was zeichnet eigentlich diese Persönlichkeit aus?

Im Zusammenhang mit Finanzkrise und Arbeitslosigkeit, taucht  häufiger in der Tagespresse der Begriff des Mikrokredits auf.  Dieses Konzept ist nicht neu.
 
Das Mikrokreditsystem wurde von dem 1940 in Bangladesh geborenen Muhammad Ynus initiiert und forciert.

Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus

Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus - Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative - ist ein Blogbeitrag in  [Konsumpf]. Hier eine Notiz dazu:

Dort wird einerseits der Hinweis auf ein Online Buch von Alfred Fresnin gegeben, in dem ein Zwischenweg zwischen Kommunismus und Kapitalismus etwas konkreter als bei Christian Felber beschrieben wird. Erinnert allerdings doch sehr an eine Planwirtschaft mit wenig Innovationskraft.

Ethisches Dilemma; Recht vs Anstand

Bewerberinnen müssen - nach derzeitiger Rechtssprechnung - bei einem Bewerbungsgespräch keine Auskunft darüber geben, ob eine Schwangerschaft besteht oder nicht. Die Nachvollziehbarkeit dieses Gesetzes ist natürlich gegeben, nur fragt man sich ob es wirklich vernünftig ist eine Schwangerschaft zu verheimlichen. Die Folgen können unter Umständen sehr unangenehm sein, vor allem dann, wenn sich der Arbeitgeber betrogen fühlt.

Happy Planet Index : Ist der Happy Plant Index eine wirkliche Alternative zum Bruttoinlandsprodukt?

 
 
Die Antwort auf diese Frage kann mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden, da es in Anbetracht der aktuellen, wirtschaftlichen und ökologischen Situation sinnvoll ist, dass wir uns einerseits Gedanken über Nachhaltigkeit und Klimawandel machen und uns andererseits von der Vorstellung, dass unendliches Wirtschaftswachstum das alleinige Heilmittel zu Bewältigung und Lösung der Probleme ist, verabschieden sollten.
 
Aus diesem Grund ist es angebracht,
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