Selbstbestimmung

Ziele setzen und sie auf selbst gewählten Wegen verfolgen, ohne überheblich zu sein.

Food is too precious to waste

We appreciate food. We appreciate the water, land, energy, money and human labor, that is utilized to produce food. Therefore, we made this short video to show the waste of food in a supermarket daily.

Plastiksäcke in der Natur

CC-by-sa ethify.org & dilemma

Plastiksäcke in der Natur        ein Text von Patrik Kopf

Der Verbrauch von Polythylentaschen und deren Konsequenzen

Wherefrom do I get my food?

CC-by-sa ethify.org & dilemma
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Buy salad in a discounter or at the farmer?

 

introduction:

The food prices are very cheap in Germany, in the EU  Germany is on the tenth place.  Altogether the  level of prices was 1,8 percent above the average of 27 countries of the EU.  Amongst others you can buy lettuce already for 9 cent per piece.  So where do I get my salad from? 

 

nut graf:

Toleranz ist noch nicht das Ziel

CC-by-sa ethify.org & rasos
CC-by-sa ethify.org & rasos

Conchita Wurst gewann mit Bravour den European Song Contest 2014 in Kopenhagen. Die Medien jubeln, doch worüber? Mehr Toleranz soll einkehren. Doch vor dem ethischen Mass der gleichen Rechte und Chancen reicht dies nicht, Akzeptanz wäre ein wichtiger nächster Schritt. Am Ende könnte die Wurstanz stehen (© Robert Misik), ein Zustand, wo uns das Anderssein nicht kümmert. Zumindest, solange es die Rechte und Freiheiten anderer nicht wesentlich beeinträchtigt.

Medienethik und Verantwortung

Ethische Verantwortung von Medienschaffenden und Medienkonsumenten

Von Verantwortung und Schuld, Zensur und Medienethik schreibt PD Dr. Marcus Stiglegger in seinem wissenschaftlichen Artikel – „Mitschuld-Mitverantwortung? Problemfelder der Medienethik“. Die darin behandelten Themen waren Inhalt seines Vortrags an der Fachhochschule für Mediengestaltung in Mainz im Juni 2008. In der Datenbank für elektronische Dokumente der Goethe Universität in Frankfurt am Main wurde der Artikel erstmals online am 18. Jänner 2010 veröffentlicht.

Medienethik und Verantwortung

Ethische Verantwortung von Medienschaffenden und Medienkonsumenten

Von Verantwortung und Schuld, Zensur und Medienethik schreibt PD Dr. Marcus Stiglegger in seinem wissenschaftlichen Artikel – „Mitschuld-Mitverantwortung? Problemfelder der Medienethik“. Die darin behandelten Themen waren Inhalt seines Vortrags an der Fachhochschule für Mediengestaltung in Mainz im Juni 2008. In der Datenbank für elektronische Dokumente der Goethe Universität in Frankfurt am Main wurde der Artikel erstmals online am 18. Jänner 2010 veröffentlicht.

Transition - Handbuch und Film

CC-by-sa ethify.org & rasos

Die Transition Bewegung startetet in Großbritannien 2008 und hat zahlreiche Regionen auf der ganzen Welt erfasst. Rob Hopkins gestaltete dazu ein wunderbares Handbuch (PDF leider ohne Abbildungen hier verfügbar - das Buch war vergriffen, wurde bei Greenbooks wieder aufgelegt), mit Anleitungen zur Erlangung von Resilienz: also der Fähigkeit einer Region, sich selbst versorgen zu können und unabhängig von Energieimporten zu werden.

TINFOILPHONE.

CC-by-sa ethify.org & snowden

TINFOILPHONE.

-Schütze deine privatsphäre.-

 

Welchem Smartphone können wir nach den Enthüllungen von Snowden noch vertrauen? Gerade Standard-Androidgeräte werden von dem bekannten Suchanbieter dominiert, welcher nicht gerade bekannt ist für seinen loyalen Umgang mit Userdaten. Um auch Laien die Möglichkeit zu bieten ihre Privatsphäre zu bewahren bemüht sich das Projekt TINFOILPHONE um Aufklärung zu schaffen.

 

ADMIRING CYCLIST CAMPAIGN

Multifunktionelle Papiertasche: "Einer Tasche ein zweites Leben geben!"

Papiertasche mit 2 Leben

Die Geldbäckerei in Innsbruck

Kulturbackstube Die Geldbäckerei ist eine Veranstaltungsreihe in der Bäckerei, einem neuen Ort für Kultur und Diskurs in Innsbruck. Wir sind am Donnerstag den 2.5.2013 ab 20 Uhr mit Ethify Yourself zu Gast, die Bandbreite reicht von geldlosen Ansätzen zu Gemeingut basierten Wirtschaftens.

Österreich hat eine Ethik Partei (ÖEP)

Die ÖEP hat das Ziel, einen ethischen, moralischen, humanen, sozialen und möglichst gerechten Raum für alle Bürger zu schaffen, um jedem die Chance einer positiven und lebenswerten Entwicklung zu ermöglichen.

Jeder Einzelne soll die Möglichkeit haben, seine Wünsche und Träume zu leben, sich frei zu entfalten, zu seinem und damit auch nebenbei zum Wohle der Gesellschaft.

All dies ist nur möglich, wenn alle Taten und Regelungen der Ethik, Moral, Humanität und positiven Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert beimessen.

Dies alles ist nur möglich, wenn jeder weitgehend frei von Ängsten und Sorgen um sein Wohlergehen ist.

Konfessionsloser Dornwald beim Singring Vorarlberg

Singring VorarlbergIm neu gegründen Tao Sangha Zentrum treffen sich jeden Freitag ab 20 Uhr Leute, um Lieder aus verschiedenen Kulturen zu singen. Chanten, Adventslieder oder Gesänge werden mit einfachen Instrumenten und Gitarre begleitet. Weitere Infos gibt es beim Singring Vorarlberg.

Hier eine konfessionslose Fassung des Adventsliedes "Maria durch ein Dornwald ging", die wir heute abend üben werden.

 

Denk mit!

 

Wir können uns sehr glücklich schätzen, das wir in einer Gesellschaft leben in der die Grundbedürfnisse geschützt sind und man für Geld alles bekommt was das Herz begehrt. Leider geht uns mit dem ansteigenden Angebot das Verantwortungsbewusstsein verloren. Information ist die beste Möglichkeit diesen Trend zu ändern, bleibt nicht sitzen!! Bewegt euch!! Denkt mit!! Ich möchte mit meiner Aktion die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten lenken und in der Zeit des Mobile Phone Booms das Gerät nicht nur zum Spielen und telefonieren, sondern gleich für meine Kampagne nutzen. 

Geld blendet...

Studie bestätigt gängiges Vorurteil: "Wer zuviel hat, wird rücksichtslos"

Arme Kinder - teure Autos

Psychologen der kalifornischen Universität Berkeley stellten durch zwei Experimente interessante Fakten fest. Sie hatten sich die Frage gestellt, ob sich eher Menschen aus weniger wohlhabenden Schichten oder eher reichere Menschen rücksichtsvoll benehmen. Antworten darauf fanden sie mit teilnehmenden Beobachtungen.  Es erschien im Fachmagazin PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) ein Artikel über diese Studie.

 

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