Umsicht

Respekt vor Umwelt, Mensch und Tieren. Bewusst geniessen, ohne zu schaden und nur verbrauchen, was wirklich notwendig ist.

No More Bullshit

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Kalle Lasn
No more Bullshit
Die Zukunfts-Werkstatt für die 99 Prozent

Wenn Mehrhabende immer mehr haben, haben Wenighabende bald gar nichts mehr.

Oekodorf Blatusa

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Auch in Kroatien entwickeln sich Oekodoerfer. Ihr Anliegen ist es, in Gemeinschaft alternative Lebensformen mit einem geringen Ressourcenverbrauch zu entwickeln. Eine viel beachtete Initiative ist das Oekodorf Blatuša near Sizak. 2012 wurden 10 Haueser renoviert und Gaerten angelegt. Leider gibt es keinerlei beschreibungen auf Englisch oder Deutsch, vielleicht kann jemand Texte als Kommentar uebersetzen?

WE ARE TRAFFIC

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Ein viel beachtetes Projekt aus Hamburg stellt Fahrradkultur aus. Und zwar als Bildband im Internet und auch gedruckt. Über Startnext konnten die Produktionskosten von 15.000 Euro finanziert werden, der Bildband 2014 ist leider schon ausverkauft.

An diesem Projekt zeigt sich, was gute Fotografie kommunizieren kann: Lebenslust und Spass ohne erhobenen Zeigefinger.

Food is too precious to waste

We appreciate food. We appreciate the water, land, energy, money and human labor, that is utilized to produce food. Therefore, we made this short video to show the waste of food in a supermarket daily.

Plastiksäcke in der Natur

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Plastiksäcke in der Natur        ein Text von Patrik Kopf

Der Verbrauch von Polythylentaschen und deren Konsequenzen

Pause machen? Das halten wir nicht aus!!!

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Ständig online und überall erreichbar zu sein ist ein Zwang bei vielen Jugendlichen.

Facebooksüchtig, Whatsapp verseucht, Youtube Potato, Gamer, SMSer... Was machen Jugendliche um abzuschalten? Wie könnte ein Leben offline funktionieren?

Experimente für Vereine in Vorarlberg

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Im Verein mal ausprobieren, wie man etwas für das Klima tun kann?  Am 21. Mai 2014 gibt es um 18 Uhr einen Infoabend an der FH Vorarlberg dazu.

Living ethics across media platforms by Michael Bugeja

Living Ethics Across Media Platforms (2008) by Journalism and Communication professor/director Michael Bugeja provides insight into the ethics that ‘collapse and transcend’ the precincts of varying mass media platforms such as advertising, photojournalism and television.

Furthermore this bookfeatures:

Plastik ist nicht gleich Plastik (ist nicht gleich Plastik)

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Plastik ist nicht gleich Plastik ist nicht gleich Plastik 


Eine Filmkritik von Patrik Kopf

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters.
Kaum zu glauben, dass die Erde früher einmal ohne Plastik war. Doch nach dem großen Auftritt des belgischen Chemikers Leo Hendrik Baekeland, der vor 100 Jahren das erste vollsynthetische Produkt Bakelit produzierte, haben wir jetzt, nach der Steinzeit und Bronzezeit, die Plastikzeit.

Probier amol einmal pro Woche eine 250km lange Autofahrt.

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Wie hängt der Fleischkonsum mit einer Autofahrt zusammen? Warum fahren wir analog gesehen einmal in der Woche nach München?
Im Jahr 2007 schrieb der Spiegel in einem Internetartikel: „Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie 250 Kilometer Autofahrt.“1 Der durchschnittliche Deutsche verspeist pro Woche ca. 1000g Fleisch. Analog gesehen legen wir folglich alle sieben Tage eine Strecke von 250 km (vergleichbar mit der Strecke Dornbirn - München) mit dem Auto zurück. Das entspricht 40 Kilogramm CO2. Doch was können wir dagegen tun?

CO2-Emission im Lebensmittelbereich

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Projekt „Probier amol“
Kampagne für Umweltbewusste Ernährung und Mobilität

Wissen Sie wie viel Kilogramm CO2 Sie mit einem Kauf von einem Kilogramm Tomaten im Winter verschulden.

Seit der Globalisierung erwarten wir unsere Lieblingsprodukte das ganze Jahr im Supermarkt zu finden. Der enorme Importhandel hinterlässt jedoch einen gravierenden CO2-Fußabdruck auf unserem Planeten. Durch regionale, saisonale und fleischreduzierte Ernährung kann jeder einzelne zur Reduktion des CO2 – Ausstoßes beitragen.

Nadelfin repariert Kleider mit der Mehrwertschneiderei

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Den deutlichen Folgen unseres hohen Textilkonsums, die dadurch verursachten Umweltverschmutzungen und den schlechten Arbeitsbedingung in benachteiligten Ländern möchte Sarah mit ihrer Zeit und ihrem Können entgegenwirken.

Sie plaziert sich und ihre Nähmaschine an öffentliche Orte um kaputte Kleidungsstücke zu reparieren.

Für ihre Idee kam sie in die Schlussrunde des Ideenkanals Vorarlberg. Das Ethify Team unterstützt sie mit einem digitalen zu Hause (Homepage, E-Mail, GroupOffice für Adressen, Kalender und Dateien, alles auf Basis fairer Software) sowie grafischer Gestaltung.

Reisanbau ohne Methan ist möglich

Reisfelder werden fast überall auf der Welt während der ganzen Wachstumsperiode geflutet. Dies führt zu anaeroben Reaktionen und produziert das Treibhausgas Methan. Dabei ist es ganz einfach, diesen Effekt zu minimieren: die Felder müssen nicht durchgehend geflutet werden. Das spart Wasser (und Diesel für die Pumpen) und bringt den gleichen Ertrag, sofern die Bauern das Feld nicht austrocknen lassen.

ADMIRING CYCLIST CAMPAIGN

Multifunktionelle Papiertasche: "Einer Tasche ein zweites Leben geben!"

Papiertasche mit 2 Leben

CO2 VILLAIN | CO2 HERO

CC-by-sa ethify.org & velocity
CC-by-sa ethify.org & velocity

With our project would like to point out, that bicycling is much better than driving a car. Here are just a few examples:

  • You don’t get stuck in a traffic jam
  • You are outdoor and get some fresh air
  • You do something for your health
  • You do something for your shape
  • ...

We designed some signs, that can be attached under the saddle of the bike. Our target group are people, who are interested in taking care of the environment and also want to stir the so-called CO2-Villains. For the project it was very important for us, that our target group is able to adjust the signs in an easy way and furthermore in a cheap way.

The Design

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