Umsicht

Respekt vor Umwelt, Mensch und Tieren. Bewusst geniessen, ohne zu schaden und nur verbrauchen, was wirklich notwendig ist.

Theory U Praxiswoche 15.-21.9.2013 in Bergell/Schweiz

Der Theory U Prozess ist ein Werkzeug für tiefgreifende Innovations- und Veränderungsprozesse. Presencing dient dabei als öffnende und verbindende Haltung für die korrespondierende Prozessarbeit. Dies ist die methodische Basis des Ethify Journals.

Dieses Verständnis eröffnet einen riesigen Gestaltungs- und Anwendungsraum.  In einem mehrtägigen Seminar wird dieser ausgelotet. Seminarleiter Andreas Koller beschäftigt sich mit aktuellen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen und kennt das Ethify Projekt.

Im letzten Seminar gab es  zwei wesentliche Einsichten:

Das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz

Start_obsoleszenz

»Ein Produkt das nicht kaputtgeht, ist der Albtraum des Kapitalismus!«

Talente Mobil – Move Together

MOVE TOGETHER 

Berichte von Schülern aus dem Bregenzerwald zeigen auf, dass es große Schwierigkeiten gibt, nach einem Clubbesuch am Wochenende sicher nach Hause zu kommen. Hierzu haben wir versucht eine Lösung zu finden und ausgehen von der Tatsache, dass einige Clubbesucher mit dem Auto unterwegs sind, kam uns die Idee Mitfahrgelegenheiten zu organisieren. Dies sollte möglichst wenig Mittel erfordern, für alle zugänglich und vor allem einfach sein, was uns zu einer analogen Umsetzung brachte. 

In welche Richtung fahre ich?
Wie viele Plätze habe ich noch frei?
Wann fahre ich?

Talentemobil "Nimm doch mal deinen Nachbarn mit"

Wie soll die Mobilität in der heutigen Zeit besser genutzt werden?
Wie kann man Leute dazu bringen Nachbarn oder diejenigen, die in der Nähe wohnen mitzunehmen?

Sie ist fast nicht mehr wegzudenken und deshalb sollte die Mobilität bewusster eingesetzt werden. Ob jemand aus Notwendigkeit oder Bequemlichkeit ein Auto besitzt sollte natürlich unterschieden werden. Die Leute sind es gewohnt überall mobil mit dem Auto hinzufahren, weil es schneller und bequemer ist. Deshalb sollte wenigstens darauf geachtet werden, dass man nicht nur alleine mit dem Auto fährt, sondern auch andere Personen mitnimmt. Vor allem diese, die kein Auto besitzen oder sonstige Einschränkungen haben. 

Die Klimakrieger

In einem aufsehenerregenden dreiseitigen Dossier „Die Klimakrieger“ hat die Wochenzeitung DIE ZEIT in ihrer Ausgabe vom 22.11.2012 nachgewiesen,  wie die US-amerikanische Erdölindustrie – z.B. exxon – eine Kampagne der Leugner des menschengemachten Klimawandels steuert und finanziert. Es werden Namen von Personen und Unternehmen genannt, die die Klima-Leugner mit einer dreistelligen Millionen US$ Summe finanzieren. Auch seien speziell für diese Kampagne Institutionen gegründet worden, wie z.B. das „institute for a better tomorrow“.

Wie fair ist bio? Diskussion 27.7.2012 in der poolbar

BIORAMA lädt im Rahmen des Poolbar Festivals im Vorarlberger Feldkirch zu einer spannenden Diskussionsrunde: „Wie fair ist Bio?“ lautet die Frage, die die Gästen am Podium und das Publikum versuchen werden zu beantworten.

Denk mit!

 

Wir können uns sehr glücklich schätzen, das wir in einer Gesellschaft leben in der die Grundbedürfnisse geschützt sind und man für Geld alles bekommt was das Herz begehrt. Leider geht uns mit dem ansteigenden Angebot das Verantwortungsbewusstsein verloren. Information ist die beste Möglichkeit diesen Trend zu ändern, bleibt nicht sitzen!! Bewegt euch!! Denkt mit!! Ich möchte mit meiner Aktion die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten lenken und in der Zeit des Mobile Phone Booms das Gerät nicht nur zum Spielen und telefonieren, sondern gleich für meine Kampagne nutzen. 

Geld blendet...

Studie bestätigt gängiges Vorurteil: "Wer zuviel hat, wird rücksichtslos"

Arme Kinder - teure Autos

Psychologen der kalifornischen Universität Berkeley stellten durch zwei Experimente interessante Fakten fest. Sie hatten sich die Frage gestellt, ob sich eher Menschen aus weniger wohlhabenden Schichten oder eher reichere Menschen rücksichtsvoll benehmen. Antworten darauf fanden sie mit teilnehmenden Beobachtungen.  Es erschien im Fachmagazin PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) ein Artikel über diese Studie.

 

Der große Bio-Schmäh – Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen

 

Clemens G. Arvay – Autor des „großen Bio-Schmäh“ mischt mit diesem Buch gehörig die Bio-Szene auf und findet nicht nur Anhänger, sondern auch Gegner und Kritiker.

Biologische Lebensmittel liegen voll im Trend – dies zeigen die stetig steigenden Umsatzzahlen. Den allergrößten Teil des Umsatzes sichern sich mittlerweile jedoch Österreichs größte Lebensmittelkonzerne wie Spar, Billa, Hofer und Lidl. 91,5 Prozent aller Bio-Einkäufe wurden 2010 in Supermarktriesen und Lebensmitteldiskonter getätigt. Gerade einmal 8,5 Prozent teilen sich Bio-Läden und Reformhäuser.

 

Bio-Marken der Großkonzerne

„Uns gehört die Welt! Macht und Machenschaften der Multis“

 

Uns gehört die Welt! 
Macht und Machenschaften der Multis

Sachbuch von Klaus Werner Lobo
Erschienen im Carl Hanser Verlag München 2008

 

Eine erschütternde Lektüre über die weltweiten Missstände, die durch die Profitgier Einzelner entstehen und durch die Verantwortungslosigkeit vieler unterstützt werden. 

Erneuerbare Energie

Die Photovoltaik Kosten des Materials für eine PV-Anlage

Wanderausstellung Lebenswelten ab 50

Im Casa Latina, dem lateinamerikanischen Kulturhaus in Götzis (Vorarlberg), eröffnet am Montag den 9. Jänner 2012 eine Wanderausstellung. Diese wird Portraits von Menschen aus Südafrika, Ungarn, Österreich und Deutschland zeigen - Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen persönlichen Hintergründen. Sie erzählen ihre Geschichten und von ihren Handlungsstrategien - davon wie sie ihren Alltag gestalten, wie sie im Kleinen versuchen

Flashmob zu "einfach leben"

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Marktplatz Dornbirn am Samstag 17.9.2011 Punkt 11 Uhr - alles stand für 2 Minuten still. Ein Flashmob sollte erinnern, dass es auch einfacher geht, ohne Zwang zu immer mehr Wachstum und Konsum. Weniger oder nicht mehr das Auto nutzen, weniger Fleisch essen oder Vegetarier werden, das waren die Fragen mit denen PassantInnen konfrontiert worden sind.

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