Umsicht

Respekt vor Umwelt, Mensch und Tieren. Bewusst geniessen, ohne zu schaden und nur verbrauchen, was wirklich notwendig ist.

Die Klimakrieger

In einem aufsehenerregenden dreiseitigen Dossier „Die Klimakrieger“ hat die Wochenzeitung DIE ZEIT in ihrer Ausgabe vom 22.11.2012 nachgewiesen,  wie die US-amerikanische Erdölindustrie – z.B. exxon – eine Kampagne der Leugner des menschengemachten Klimawandels steuert und finanziert. Es werden Namen von Personen und Unternehmen genannt, die die Klima-Leugner mit einer dreistelligen Millionen US$ Summe finanzieren. Auch seien speziell für diese Kampagne Institutionen gegründet worden, wie z.B. das „institute for a better tomorrow“.

Wie fair ist bio? Diskussion 27.7.2012 in der poolbar

BIORAMA lädt im Rahmen des Poolbar Festivals im Vorarlberger Feldkirch zu einer spannenden Diskussionsrunde: „Wie fair ist Bio?“ lautet die Frage, die die Gästen am Podium und das Publikum versuchen werden zu beantworten.

Denk mit!

 

Wir können uns sehr glücklich schätzen, das wir in einer Gesellschaft leben in der die Grundbedürfnisse geschützt sind und man für Geld alles bekommt was das Herz begehrt. Leider geht uns mit dem ansteigenden Angebot das Verantwortungsbewusstsein verloren. Information ist die beste Möglichkeit diesen Trend zu ändern, bleibt nicht sitzen!! Bewegt euch!! Denkt mit!! Ich möchte mit meiner Aktion die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten lenken und in der Zeit des Mobile Phone Booms das Gerät nicht nur zum Spielen und telefonieren, sondern gleich für meine Kampagne nutzen. 

Geld blendet...

Studie bestätigt gängiges Vorurteil: "Wer zuviel hat, wird rücksichtslos"

Arme Kinder - teure Autos

Psychologen der kalifornischen Universität Berkeley stellten durch zwei Experimente interessante Fakten fest. Sie hatten sich die Frage gestellt, ob sich eher Menschen aus weniger wohlhabenden Schichten oder eher reichere Menschen rücksichtsvoll benehmen. Antworten darauf fanden sie mit teilnehmenden Beobachtungen.  Es erschien im Fachmagazin PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) ein Artikel über diese Studie.

 

Der große Bio-Schmäh – Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen

 

Clemens G. Arvay – Autor des „großen Bio-Schmäh“ mischt mit diesem Buch gehörig die Bio-Szene auf und findet nicht nur Anhänger, sondern auch Gegner und Kritiker.

Biologische Lebensmittel liegen voll im Trend – dies zeigen die stetig steigenden Umsatzzahlen. Den allergrößten Teil des Umsatzes sichern sich mittlerweile jedoch Österreichs größte Lebensmittelkonzerne wie Spar, Billa, Hofer und Lidl. 91,5 Prozent aller Bio-Einkäufe wurden 2010 in Supermarktriesen und Lebensmitteldiskonter getätigt. Gerade einmal 8,5 Prozent teilen sich Bio-Läden und Reformhäuser.

 

Bio-Marken der Großkonzerne

„Uns gehört die Welt! Macht und Machenschaften der Multis“

 

Uns gehört die Welt! 
Macht und Machenschaften der Multis

Sachbuch von Klaus Werner Lobo
Erschienen im Carl Hanser Verlag München 2008

 

Eine erschütternde Lektüre über die weltweiten Missstände, die durch die Profitgier Einzelner entstehen und durch die Verantwortungslosigkeit vieler unterstützt werden. 

Erneuerbare Energie

Die Photovoltaik Kosten des Materials für eine PV-Anlage

Wanderausstellung Lebenswelten ab 50

Im Casa Latina, dem lateinamerikanischen Kulturhaus in Götzis (Vorarlberg), eröffnet am Montag den 9. Jänner 2012 eine Wanderausstellung. Diese wird Portraits von Menschen aus Südafrika, Ungarn, Österreich und Deutschland zeigen - Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen persönlichen Hintergründen. Sie erzählen ihre Geschichten und von ihren Handlungsstrategien - davon wie sie ihren Alltag gestalten, wie sie im Kleinen versuchen

Flashmob zu "einfach leben"

infachlebensept2011.png

Marktplatz Dornbirn am Samstag 17.9.2011 Punkt 11 Uhr - alles stand für 2 Minuten still. Ein Flashmob sollte erinnern, dass es auch einfacher geht, ohne Zwang zu immer mehr Wachstum und Konsum. Weniger oder nicht mehr das Auto nutzen, weniger Fleisch essen oder Vegetarier werden, das waren die Fragen mit denen PassantInnen konfrontiert worden sind.

Hip-Hop gegen den Klimawandel von AIXELLENT

Fakt ist: Irgendetwas müssen wir tun,
Denn wenn nicht dann verschlimmert sich die Lage partout
Ihr fragt was? Ich sag, es wird ein schwieriger Weg!
und die Welt ist verlor´n, solang man Ihn nicht geht!
Wir müssen umdenken und and´re Dinge in Betracht zieh´n
statt Kohlekraft und AKW's, Erneuerbare Energien!
auch wenn mans nicht glaubt, 100 Prozent sind möglich,
der Gedanke daran ist nicht verschwendet, sondern nötig.
Sonne, Wind und Wasserkraft zusammen vereint
decken mehr des Energiebedarfs als es einem scheint!
Stetig nutzbar sind auch Erdwärme und Biomasse
die uns auch an bedeckten Tagen nicht frieren lassen!

An Rama Margarine klebt Blut aus dem Regenwald

Unilever hat ein Problem: Der Konzern kauft für seine Rama-Margarine Palmöl von einem der skrupellosesten Hersteller in Indonesien: Wilmar International. Der weltgrößte Palmölmulti ist für illegale Abholzung und schwere Menschenrechtsverletzungen berüchtigt. Jetzt griff eine seiner Tochterunernehmen auf der indonesischen Insel Sumatra wieder zu brutaler Gewalt: Sie heuerte die Polizeibrigade Brimob an und ließ ein ganzes Dorf verwüsten und auf die indigene Bevölkerung schießen.

Fröhliche Energiepartys

Fröhliche Energieparty … für ein gutes (Welt-)Klima Motto: Wenn viele kleine Leute viele kleine Dinge tun, verändert dies die Welt. afrikanisches Sprichwort Ein erklärtes Ziel der Partys (Ideengeberinnen: Tupperwarepartys, Wechselstrompartys von Ulla Gahn) ist, Wissenswertes zum Thema Klimawandel weiterzuverbreiten und vor allem Handlungsmöglichkeiten anzuregen. Die Partys selbst sind ein Anfang: Klimafreundliche Speisen und die entsprechende "Anreise" gehören unbedingt dazu! Ablauf 1. Vertrauenswürdige Information über den Ist-Zustand und Zusammenhänge mit unserem Handeln(Referat)

Cattles on strike against preventive antibiotics

“ We only stop when the farmers reduce the amount of antibiotics by 50 percent”

Cows demonstrating against the use of antibiotica. Picture: Morgan J. Eaton
Source: https://picasaweb.google.com/emeje7/Interlaken99912#5246342685899357506

Inhalt abgleichen