Umsicht

Respekt vor Umwelt, Mensch und Tieren. Bewusst geniessen, ohne zu schaden und nur verbrauchen, was wirklich notwendig ist.

Pinky and the Brain vs. Google - Wer schafft es zuerst, die Weltherrschaft an sich zu reißen?

In dem Adbuster vergleicht der Gestalter Comicfiguren mit der Suchmaschine Google. Bei den Zeichentrickfiguren handelt es sich um Pinky und Brain (Originaltitel: Pinky and the Brain, USA, 1995-1998) zwei sprechende Labormäuse, die jeden Abend aufs Neue versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Durch die stetig wachsende Bedeutung und Einflussnahme, die der Konzern Goole im Internet gewinnt, steigt die Gefahr eines Missbrauchs der Macht immer mehr, weswegen man auch hier davon sprechen kann, dass eine Weltherrschaft angestrebt wird.

 

Neue Leitlinien für 2035: DAS BLATT WENDEN

"Die Anerkennung von Grenzen – natürlichen und sozialen – verändert den Blick auf die Gesellschaft, ihre Werte und Ziele. Das Wachstumsparadigma, das unsere Zeit beherrscht, ist Basis des hohen materiellen Wohlstandes und gleichzeitig Ursache für ökonomische und ökologische Krisen. Was in der Vergangenheit erfolgreich war, wird angesichts der Begrenztheit des Planeten zunehmend kontraproduktiv. Das BLATT ZU WENDEN erfordert

Projekt "Powerdown" mit Keynote von Richard Heinberg

Die durch „Peak Oil“ und Klimawandel bedingten Herausforderungen müssen
mit einem Hinterfragen der unter der Bedingung billiger fossiler Energie
entstandenen Infrastrukturen und Verhaltensweisen einhergehen. Diese
Infrastrukturen umfassen neben der Energieversorgung das Verkehrswesen,
die Siedlungsstruktur, die regionale Verteilung, das Ausmaß der
Güterproduktion und die Landwirtschaft.

Im Projekt „Powerdown“ werden nach vorbereitenden Aktivitäten
(Literatur-Review, Erfassen des Status Quo existierender relevanter
Initiativen in Österreich, Abschätzung der Potenziale erneuerbarer

Soziale und ökologische Verantwortung einer Gemeinde – proforma oder gelebt?

Wo immer Menschen zusammenleben, muss dieses Zusammenleben durch ein gemeinsames Werteverständnis geregelt werden. Die gilt sowohl für Unternehmen als auch insbesondere für Kommunen.

Aufgabe der Abschlussarbeit „New Business Ethics“ war es, eine Organisation zu portraitieren und dabei aufzuzeigen, wie in dieser Organisation mit sozialer und ökologischer Verantwortung umgegangen wird. Als Beispiel für dieses Portrait wurde die Gemeinde Mäder ausgewählt.

„In den mederen” nennt eine Urkunde aus dem Jahre 1256 jenes Gebiet des Reichshofes Kriessern, welches in etwa die heutige Gemeinde Mäder darstellt.

Tägliche Entscheidungen über das Leben von fremden Menschen ...

In meinem Freundeskreis befinden sich einige Jungärzte. Als wir vergangene Woche wieder einmal zusammen gesessen sind, erzählte einer von ihnen von einer Situation aus dem Nachtdienst, bei dem eine sehr schwere Entscheidung zu treffen war. Alleine die Tatsache, über so etwas entscheiden zu müssen, hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Das beeindruckende dabei ist, dass diese Jungärzte, kaum älter als 25 Jahre, tag täglich solche Entscheidungen treffen müssen … nun aber zur besagten Situation:

 

»Gewissensbisse« (gefunden auf zeit.de)

»Bio oder Fair Trade? Handwerk oder Siegel?

In der neuen Serie "Gewissensbisse" erläutert Theresa Bäuerlein Grundfragen des Essens. In der ersten Folge: Soll man Biofleisch bei Aldi oder das Schnitzel vom Metzger kaufen?«

http://www.zeit.de/lebensart/essen-trinken/2010-10/gewissensbisse-metzger-fleisch

Herzensnahrung

Schweigend saß der alte Indianer mit seinem Enkel am Lagerfeuer. Die Bäume standen in dunklen Schatten, das Feuer knackte und die Flammen züngelten in den Himmel. Nach einer langen Weile sagte der Alte: „Manchmal fühle ich mich, als ob zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen. Einer der beiden ist grausam, aggressiv und rachsüchtig. Der andere aber ist liebevoll, sanft und mitfühlend.“ „Welcher der beiden wird den Kampf um Dein Herz gewinnen?“ fragte der Junge.
„Der, dem ich Nahrung gebe,“ antwortete der Alte.

Lokale Agenda 21 Gipfel hinterfragt Wachstum

Eine Lokale Agenda 21 ist ein Handlungsprogramm, das eine Kommune in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln soll. Alle paar Jahre treffen sich Leute aus der Verwaltung, um über ihre Fortschritte zu berichten und Erfahrungen auszutauschen. Die Akteure in Österreich auf der Ebene Bund, Länder und Gemeinden trafen sich vom 29.9. bis 1.10.2010 in Dornbirn. Schwerpunktthema war, den Wert gelingender Beziehungen wahrzunehmen mit dem Motto "Der Luxus des Wir":

Informationstipps zu Gesellschaftskritik (speziell Medienkritik) und "Kreativität und Physik"

Hallo liebe Ethik-Interissierte!

Ich dachte vielleicht interessiert sich jemand für diese 2 Themen:

1. Gesellschaftskritik bzw. Medienkritik: Noam Chompsky: Der "linke" Kritiker in den USA - Autor mehrer stark gesellschafts- und elitenkritischer Bücher, Träger zahlreicher Ehrendoktorwürden und Preise und eig Linguist. Jemand der sich mit Gesellschaftskritik auseinandersetzt sollte sich mit ihm auseinandersetzten:

- Buch: "Profit over People": grossartig Sammlung verschiedener Essays Chomskys auf Deutsch: Themen: Neoliberalismus und moderne Weltordnung, Gewinnstreben als absolutes Ziel, Kontrolle der "demokratischen" Bevölkerung

Fleisch einfrieren?

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Das Angebot verlockt: so viel Fleisch so günstig! Was nicht gleich auf den Grill kommt, wird verpackt und eingefroren. Aber halt mal, da kaufen wir gleich einige ethische Probleme auf einmal.

1. Masttiere tragen wesentlich zum Treibhauseffekt bei, weil viel Methan bei der Verdauung vor allem bei Wiederkäuern entsteht.

2. Die Tierhaltung bei Hühnern, Rindern oder Schweinen ist nur selten artgerecht. Sie leben meist auf viel zu kleinem Raum und erhalten oft Antibiotika ins Futter beigemengt.

Ethic Banking - da tut sich was....

Aus dem Attac-Umfeld kommt ein neues Projekt:

Die Demokratische Bank

Geld und Kredit als öffentliches Gut

mehr dazu hier:

http://www.demokratische-bank.at/

Autofreier Lebensstil - jede/r fünfte Schweizer/in verzichtet

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Eine Schweizer Untersuchung aus dem Jahr 2005 brachte es an den Tag: Die Zahl der Nichtautofahrer wächst. Jeder fünfte Haushalt in der Schweiz ist autofrei, in den Innenstädten lebt oft sogar mehr als die Hälfte der Bevölkerung ohne eigenes Auto. Am meisten autolose Haushalte gibt es in der Deutschschweiz, am wenigsten im Tessin. Autolose Haushalte sind sehr häufig Einpersonenhaushalte.

Entsprechend dieser Studie kann man vier Typologien unterscheiden:

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