Zufriedenheit

Erkennen, was wirklich gut tut, im Moment, am Tag, im Leben. Anerkennung weitergeben.

Konfessionsloser Dornwald beim Singring Vorarlberg

Singring VorarlbergIm neu gegründen Tao Sangha Zentrum treffen sich jeden Freitag ab 20 Uhr Leute, um Lieder aus verschiedenen Kulturen zu singen. Chanten, Adventslieder oder Gesänge werden mit einfachen Instrumenten und Gitarre begleitet. Weitere Infos gibt es beim Singring Vorarlberg.

Hier eine konfessionslose Fassung des Adventsliedes "Maria durch ein Dornwald ging", die wir heute abend üben werden.

 

Ethify Buch Version 2.0 aus der Druckerei gekommen

Buch

Juhuu, das Ethify Buch ist da! Redaktionell überarbeitet und sorgsam von Birgit Hofer gestaltet. Wohlfeil um € 14.- bei der edition arts science online bestellbar.

Wir verlosen 5 Stück an jene, die bis 30.7. das Ethify Spiel mit allen Levels durchgespielt haben.

Die Wirtschaft der Reichlichkeit

Book The Economics of Abundance"The Economy of Abundance" ist ein derzeit viel besprochenes Buch zur Postwachstumsökonomie. Der Autor Wolfgang Höschele räumt erstmals mit einer Grundannahme der Wirtschaftswissenschaften auf, die bislang davon ausgeht, dass die menschlichen Bedürfnisse unendlich seien. Ihr Axiom bisher ist es, zu studieren, wie Menschen ihre limitierten Ressourcen organisieren können, um ihre unlimitierten Wünsche zu erreichen.

Mit dem Ethify Journal Veränderungen anbahnen

Für 2012 schon Vorsätze gefasst? Das Ethify Journal leitet dich an, etwas zu verändern: an dir oder deiner Umgebung.

Die Fragen im Journal durchlaufen ein U, entsprechend der "Theory U" machst du eine Reise vom Verstand über ein Bauchgefühl zu einer Projektion, um dann zu überlegen, wer dich bei deinem Vorhaben unterstützen könnte.

Wanderausstellung Lebenswelten ab 50

Im Casa Latina, dem lateinamerikanischen Kulturhaus in Götzis (Vorarlberg), eröffnet am Montag den 9. Jänner 2012 eine Wanderausstellung. Diese wird Portraits von Menschen aus Südafrika, Ungarn, Österreich und Deutschland zeigen - Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen persönlichen Hintergründen. Sie erzählen ihre Geschichten und von ihren Handlungsstrategien - davon wie sie ihren Alltag gestalten, wie sie im Kleinen versuchen

Flashmob zu "einfach leben"

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Marktplatz Dornbirn am Samstag 17.9.2011 Punkt 11 Uhr - alles stand für 2 Minuten still. Ein Flashmob sollte erinnern, dass es auch einfacher geht, ohne Zwang zu immer mehr Wachstum und Konsum. Weniger oder nicht mehr das Auto nutzen, weniger Fleisch essen oder Vegetarier werden, das waren die Fragen mit denen PassantInnen konfrontiert worden sind.

STOP DRIVE! START WALK!

Schon viele haben sich mit dem Thema Luftverschmutzung durch Autofahren beschäftigt. Cathrin B. hat sich einen neuen Weg überlegt um die Menschen anzusprechen. Sie zum weniger Autofahren zu bewegen.

Ein Kurzfilm, der zum Anfang wie eine von vielen Autowerbungen wirkt, soll durch eine Übertreibung am Ende die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Take the Bus

Um in einer schnelllebigen und über alle Maßen mobilen Welt der Umwelt zu helfen, muss ein Umdenken in der persöhnlichen Fortbewegung stattfinden.

Im Projekt der beiden InterMedia Studentinnen dreht sich alles um die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nachdem die Recherche das erschreckende Ergebnis zum Vorschein brachte, dass der Personenverkehr bis zum Jahr 2015 um 20% zunehmen wird, war ihnen klar, wohin sie ihre Arbeit führt. Der Umwelt tut dies natürlich nich gut und schlussendlich fällt es auch auf uns Menschen zurück.

Fahrradservicebox – kleine Initiative, große Wirkung

Denise wunderte sich sehr, als sie Anfang 2011 in Österreich ankam. Warum waren in Dornbirn kaum Radfahrer auf den Straßen zu sehen? Denise ist Austauschstudentin im Fach InterMedia an der Fachhochschule Vorarlberg und kommt aus Bremen. Dort fahren sehr viele Leute Rad, obwohl die Stadt größer, die Entfernungen weiter und das Verkehrsaufkommen höher ist.

 

Tausche schwachen Geist gegen starkes Fleisch

Do it yourself - für deine Gesundheit und deine Familie.

Obwohl wir in Zeiten wie EHEC, Wirtschaftskrise und wachsendem Naturprodukte-Markt leben, denken wir leider nur selten über unser Konsumverhalten nach. Verführt von all den Schnäppchen stecken wir unser Geld all zu oft in Produkte aus "Taka-Tuka" die wir gar nicht wirklich benötigen! Da kommt Alexandra ins Spiel. Sie möchte mit einer kleinen Geschichte als Comic in den Köpfen der Menschen etwas bewegen. Den schwachen Geist zum überlegten Kauf aufrütteln. Wie sie das macht?

Barfuss unterwegs

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Die Wandersaison ist da! Klumpige Bergschuhe empfehlen sich bei Geröll und Bergsandandalen auf kiesigen Wegen. Der Rest lässt sich auch barfuss erwandern. Da spürt man die Erde, in doppeltem Sinne. Und die Füsse werden zu Sinnesorganen: weich, kühl, fest, trocken, warm.

Zum Morgenland Festival waren zahlreiche Besucher barfuss unterwegs, nicht nur Kinder. Ein neuer Trend oder einfach Freude an der Natur, am Unmittelbaren? Einfach ausprobieren, denn die Zehen haben mehr verdient, als den ganzen Tag in einem Korsett zu verweilen. Flip-Flops wären schon mal ein guter Anfang für die Sommersaison.

Flicken statt kaufen

In einem Baumwoll-T-Shirt stecken tausende Liter Wasser. Die Felder müssen bewässert werden und beim Färben und anschließenden Ausspülen wird jede Menge Wasser benutzt.  In Ägypten, Syrien oder Burkina-Faso, wo Baumwolle angebaut und verarbeitet wird, ist Wasser ein knappes Gut. Zudem sind es oft Kinder, die beim Ernten der Baumwolle auf den Feldern arbeiten müssen. Und Bio-Baumwolle bedeutet noch lange nicht, dass die Bauern fair bezahlt werden  ganz abgesehen von den Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Bangaldesh oder China; sie fertigen Shirts und Hosen im Akkord, bis zu 16 Stunden am Tag, ohne Wochenende.

Post Peak Oil Living Guide

Die Ölpreise klettern weiter, es scheint wir haben die Spitze erreicht. Selbst wenn Präsident Obama vor der OPEC kniet und sie auffordert, mehr Öl zu fördern, um seine Wähler bei Laune zu halten, die mittlerweile einen Dollar pro Liter Benzin bezahlen, wird sich der Trend nicht umkehren lassen. Der Markt ist so hungrig nach Öl und unkonventionelle Fördermethoden sind derart kostspielig, dass fossile Energieträger nie mehr billig werden. Die Spitze ist erreicht.

Regenwald für Papiertaschentuch und Klopapier?

armuttaschentuch.jpgIn der kühlen Jahreszeit tropft schon mal die Nase und will geputzt werden. Doch was hat das Papiertaschentuch mit Regenwald zu tun? Jeder dritte gefällte Baum wird zu Papier verarbeitet. Um den immensen Bedarf an Zellstoff zu stillen, werden nicht nur tropische Regenwälder abgeholzt, mit teilweise bis zu 700 Jahre alten Bäumen, sondern auch riesige Flächen in Schweden oder Kanada. Jährlich verschwinden dadurch etwa 15 Millionen Hektar Wald. Das sind alle zwei Sekunden ein Fußballfeld!

52 Wege für ein umsichtiges Leben

Schon wieder ein Blog mit Lebenstipps? Auch Dirk Henn will was tun, seinen reduzierten Lebensstil sichtbar machen. "Eigentlich neige ich nicht dazu, Blogs zu schreiben, ganz und gar nicht. Aber jetzt ist es an der Zeit. Also rappel ich mich auf, und mache mich ans gelernte Handwerk :-)" Der Journalist und Familienvater schreibt jede Woche donnerstags etwas auf, was ihn bewegt, was klarmacht, dass wir unsere Gewohnheiten ändern müssen. 

Kongress “Jenseits des Wachstums” in Berlin im Mai 2011

Jenseits des Wachstums?!

Wirtschaftswachstum wird weltweit als universales Rezept gegen ökonomische Probleme jeglicher Art angepriesen. Angesichts des Klimawandels, der Prekarisierung von Arbeit, der Zerstörung der Umwelt, der Umverteilung von den Armen zu den Reichen wird deutlich, dass dieses alte Rezept nicht funktioniert. Attac will gemeinsam mit Bündnispartnern nach neuen Antworten für die drängenden Krisen unsere Zeit suchen – Antworten die jenseits des Wachstumswahns liegen.

Wir verpesten nicht nur die Luft, sondern plündern auch die Meere

Mitsubishi. Autos, Motorräder und Motoren. Das war alles? Der japanische Konzern Mitsubishi ist weit mehr als nur Produktion von unzähligen Fahrzeuge, die die Straßen der Welt befahren. Heute ist der Konzern ein traditionsreiches Unternehmenskonglomerat mit zahlreichen Beteiligungen, Tochterfirmen und Betrieben in vielen Industriezweigen. Nur wenige Menschen in Europa wissen, dass Mitsubishi auch in Bereichen Elektrotechnik, Bergbau und Lebensmittelhandel aktiv. Wuwu, Autor dieses AdBusters, stieß bei seinen Recherchen zum Thema Umweltverschmutzung bzw. alternativer Transport auf Mitsubishi und seine Machenschaften beim Thunfischfang.

Neue Leitlinien für 2035: DAS BLATT WENDEN

"Die Anerkennung von Grenzen – natürlichen und sozialen – verändert den Blick auf die Gesellschaft, ihre Werte und Ziele. Das Wachstumsparadigma, das unsere Zeit beherrscht, ist Basis des hohen materiellen Wohlstandes und gleichzeitig Ursache für ökonomische und ökologische Krisen. Was in der Vergangenheit erfolgreich war, wird angesichts der Begrenztheit des Planeten zunehmend kontraproduktiv. Das BLATT ZU WENDEN erfordert

Projekt "Powerdown" mit Keynote von Richard Heinberg

Die durch „Peak Oil“ und Klimawandel bedingten Herausforderungen müssen
mit einem Hinterfragen der unter der Bedingung billiger fossiler Energie
entstandenen Infrastrukturen und Verhaltensweisen einhergehen. Diese
Infrastrukturen umfassen neben der Energieversorgung das Verkehrswesen,
die Siedlungsstruktur, die regionale Verteilung, das Ausmaß der
Güterproduktion und die Landwirtschaft.

Im Projekt „Powerdown“ werden nach vorbereitenden Aktivitäten
(Literatur-Review, Erfassen des Status Quo existierender relevanter
Initiativen in Österreich, Abschätzung der Potenziale erneuerbarer

Soziale und ökologische Verantwortung einer Gemeinde – proforma oder gelebt?

Wo immer Menschen zusammenleben, muss dieses Zusammenleben durch ein gemeinsames Werteverständnis geregelt werden. Die gilt sowohl für Unternehmen als auch insbesondere für Kommunen.

Aufgabe der Abschlussarbeit „New Business Ethics“ war es, eine Organisation zu portraitieren und dabei aufzuzeigen, wie in dieser Organisation mit sozialer und ökologischer Verantwortung umgegangen wird. Als Beispiel für dieses Portrait wurde die Gemeinde Mäder ausgewählt.

„In den mederen” nennt eine Urkunde aus dem Jahre 1256 jenes Gebiet des Reichshofes Kriessern, welches in etwa die heutige Gemeinde Mäder darstellt.

HPI ... ein Anstoss

Die Resultate des Fragebogens:

  • ich werde erfreulich alt
  • ich bin sehr zufrieden mit meiner Situation
  • mein ökologischer Fußabdruck ist viel zu groß

und die Fragen die sich mir stellen:

HPI - wie misst man Glück? Unglück?

Als Gegenpol zu Größen wie BIP misst der Happy Planet Index keine monetären Größen, sondern eine Kombination aus Lebenszufriedenheit, Lebenserwartung und ökologischer Fußabdruck! Genauer gesagt, die Ressourcen, die aufgewendet werden müssen um eine glücklich zu sein!

In manchen Ländern wie Costa Rica ist der Wert des Happy Planet Index sehr hoch – was bedeutet, dass die Menschen dort mit weniger Ressourcen ein hohes Maß an Glück und Zufriedenheit erreichen und in anderen Ländern wie der USA ist der Happy Planet Index sehr gering – die brauchen also einen höheren Einsatz von Ressourcen um glücklich und zufrieden zu sein!

Ist die Definition von "Glück" heutzutage wirklich nur noch ein personifizierter Wert der Gesellschaft?

... diese Frage hat sich mir nach Erhalt des Ergebnisses des Happy Planet Index (http://survey.happyplanetindex.org) aufgeworfen. Der Happy Planet Index (= infolge HPI) versucht Lebensqualität nicht anhand von rein finanziellen Bewertungen zu bestimmen, sondern auch durch qualitative Bewertungen der Lebensumstände eines jeden Einzelnen unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte.

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