Zufriedenheit

Erkennen, was wirklich gut tut, im Moment, am Tag, im Leben. Anerkennung weitergeben.

value through less - weniger ist mehr - Manifesto

- Dematerialize: create attractive lifestyles with less resource consumption.
- Rethink existing systems and develop new ones.
- Change the cultural attitude. Be aware of patterns.
- Reshape markets and influence politicians by your individual choices.
- Share your stuff.
- Make it cool to be green.
- Develop media-partnerships to raise awareness.
- Cherish cultural diversity - it is a precious resource.
- Consider people's health.
- Understand the "real price" of products and services. The use of nature has its price.

Sparen - aber an welchem Ende?

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In der heutigen Zeit leben wir in Europa im Überfluss. Durch die Werbung werden wir oft dazu verleitet, Dinge zu kaufen, die wir eigentlich gar nicht brauchen und es wird immer schwieriger Nötiges von Luxus zu unterscheiden.
Der Auslöser zum Entwurf dieses Plakates waren Beobachtungen der Lebensumstände verschiedener Menschen.

Tretmühlen des Glücks: Status, Anspruch, Multioption, Zeitspar

Mathias Binswanger wird zum Symposium "Reduktionen" im Herbst 2010 nach Dornbirn kommen. Er beschreibt Gründe für den Wachstumszwang in seinem Buch "Die Tretmühlen des Glücks".

Demnach befinden wir uns in einer

Buchbesprechung auf pressetext.at

Nach einem Interview letzte Woche durch Markus Steiner von der Agentur pressetext ging heute sein Artikel über den Ticker: Erstes österreichisches Creative-Commons-Buch erschienen. Damit geht er vor allem auf die Produktionsweise bei "Ethify Yourself" ein, wie Bücher vielleicht künftig geschrieben werden könnten :-) .

 

Evo Morales fordert Klimagerichtshof

Boliviens Präsident Evo Morales hat in seiner Eröffnungsrede einen internationalen Klimagerichtshof gefordert, der Nationen und Unternehmen verurteilen solle, die "dem Planeten Erde schaden". Was in westlichen Industriestaaten belächelt wird, ist in Lateinamerika Realität: In Ländern wie Bolivien oder Ecuador sind die Rechte der Natur, der "Mutter Erde", längst in der Verfassung verankert.

CSR einer Sportartikelfirma für den Bereich Torwartausrüstungen

Das Unternehmen (Auf Wünsch des Geschäftsführers wird Name der Firma nicht genannt) welches wir für die CSR Analyse ausgewählt haben ist eine Sportartikelfirma in der Nähe von Wien. Die Firma wurde 1999 gegründet und 2006 in eine GmbH umgewandelt. Die Firma ist Nischen-Player in der Sportartikelindustrie, dessen Fokus primär auf den Vertrieb von Torwartartikel liegt.

Die Firma ist aufgrund des direkten Vertriebs zum Endverbraucher ein klassisches B2C Unternehmen und kann sich seit Jahren als Marktführer in Österreich in der Torwartartikel Branche behaupten. Größtenteils vertreibt das Unternehmen seine Produkte via Onlinehandel vom Konzernsitz aus, in dem das Unternehmen zum aktuellen Datum zehn Mitarbeiter beschäftigt.

was ist eigentlich ein pedelec?

#was ist eigentlich ein pedelec? -

Elektro-Fahrräder – sie werden auch E-Bikes oder Pedelecs genannt – treten ähnlich wie die Elektroautos dieser Tage ihren Siegeszug an. Umweltfreundlich und preislich erschwinglich unterstützen sie den Radler, sobald dieser in die Pedale tritt. Es gibt sie bereits von beinahe allen großen Herstellern, vom normalen Stadtrad übers Trekking- und Mountainbike bis hin zum Carbon-Straßenrad. Der neue Trend unter den Pedalrittern verzeichnet derzeit ein rasantes Marktwachstum von bis zu 50 % im Vergleich zum Vorjahr, und die Hauptsaison für den Fahrradverkauf hat noch gar nicht begonnen.

The Happy Planet Index and I

“The Happy Planet Index (HPI) provides that compass by measuring what truly matters to us – our well-being in terms of long, happy and meaningful lives – and what matters to the planet – our rate of resource consumption.”

Mein „happy planet Index“ liegt bei 57.3 und damit über dem weltweiten Durchschnitt jedoch unter dem Zielbereich von 83, welcher ein gutes Leben repräsentiert, ohne die Welt zu kosten.

Ich lebe in einem reichen Land, ohne wirkliche Sorgen, gut abgesichert im Sozialbereich mit einer tollen Familie im Hintergrund und schaffe nicht mehr als knapp den Durchschnitt zu erreichen? Ein Ergebnis, welches mich sehr wohl zum Nachdenken gebracht hat.

No Impact Man

Der New Yorker Colin ­Beavan versuchte, ein Jahr lang gemeinsam mit seiner Familie – Frau, Kleinkind, Hund – klimaneutral zu leben. Falter TitelDie Erfahrungen hat er in einem Buch "No Impact man" notiert, das in der deutschen Ausgabe „Barfuß in Manhattan“ heißt und im Falter Nummer 12/2010 rezensiert wird.

Reduktion lässt sich üben, stündlich, täglich, monatlich.
Es geht

Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus

Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus - Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative - ist ein Blogbeitrag in  [Konsumpf]. Hier eine Notiz dazu:

Dort wird einerseits der Hinweis auf ein Online Buch von Alfred Fresnin gegeben, in dem ein Zwischenweg zwischen Kommunismus und Kapitalismus etwas konkreter als bei Christian Felber beschrieben wird. Erinnert allerdings doch sehr an eine Planwirtschaft mit wenig Innovationskraft.

Earth Hour am 27.3.

Am 27.März 2010 findet um 20:30 Uhr die weltweite "Licht aus"-Aktion statt. Eine Milliarde Menschen rund um den Globus machen mit. Eine Aktion unterstützt vom WWF. Hier kannst du dich eintragen.

Fest zu Ehren der Pachamama5.3.2010 Dornbirn

Q´owa (sprich „G oa“) bedeutet in Quechua etwa soviel wie verbrennen. Jeden ersten Freitag im Monat wird in Cochabamba/Bolivien ein Fest zu Ehren der Pachamama veranstaltet. Die Pachamama, die Mutter Erde in Quechua steht für das Leben, Nahrung und Schutz. http://ethify.org/content/media#Pacha Dornbirn Widagasse 1, 5.3.2010, 19 Uhr 30
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