Toleranz ist noch nicht das Ziel

CC-by-sa ethify.org & rasos
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Conchita Wurst gewann mit Bravour den European Song Contest 2014 in Kopenhagen. Die Medien jubeln, doch worüber? Mehr Toleranz soll einkehren. Doch vor dem ethischen Mass der gleichen Rechte und Chancen reicht dies nicht, Akzeptanz wäre ein wichtiger nächster Schritt. Am Ende könnte die Wurstanz stehen (© Robert Misik), ein Zustand, wo uns das Anderssein nicht kümmert. Zumindest, solange es die Rechte und Freiheiten anderer nicht wesentlich beeinträchtigt.

Wenn wir uns etwa die Situation der LGBT Menschen (Lesbian-Gay-Bi-Trans) ansehen, so wird bald klar, dass in weiten Teilen Asiens und Afrikas keine Gleichstellung in Aussicht ist. Europäische Länder ziehen endlich nach und gestatten teilweise gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Eine Grafik dazu findet sich im Kapitel "Ethify Your Love".

Conchita meinte noch im Interview: "Am Ende wird das Gute siegen" Ob der österreichische Bundespräsident Fischer das auch so sieht?

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Toleranz? Ja! Unbedingt. Was

Toleranz? Ja! Unbedingt. Was habe ich da nicht mitgekriegt? Wer kümmert sich darum, wer mit wem eine Lebensgemeinschaft hat, und wieso muß das - egal wer - legitimieren? Ist es ein Zeichen von Gleichberechtigung, wenn ich eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft "Ehe" nenne? Wieso seid ihr nicht SO frei, und kümmert Euch ´Sch..., ob irgendein Beamter einen Stempel und ein Attribut draufhaut? Was kümmert Euch meine Akzeptanz? Ihr werdet sehen.."Just DO it!" Es lebe die Freiheit!

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