... sucht Platz im Beet!

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Natur bei jeder Witterung, Erdkrümel zwischen den Fingern, der Akt des Sähens, die Pflegen und das Umsorgen des Keimlinge, erleben wie das Pflänzlein wächst und letzten Endes das Ernten der Frucht … wer gärtnert erlebt sich selbst, seinen Körper, die Natur und die Kraft des Lebens jeden Tag neu. 
 
Viele Menschen – vor allem auch jüngere Menschen in Ausbildung - haben aber keinen Zugang zu einem eigenen Garten. So kauft man Gemüse, das oft tausende von Kilometer gereist ist, abgepackt im Supermarkt und verliert den Bezug zu Jahreszeiten, Ernteperioden und Herkunft unserer Nahrung.
 
Auf der anderen Seite gibt es Menschen mit Gärten, die aus beruflichen Gründen, wegen körperlichen Beschwerden oder aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr in der Lage sind, den eigenen Garten zu bestellen. So wird der Garten anstatt zu einer Quelle der Freude zu einer Belastung. Und genau diese beiden Gruppen von Menschen möchten Wacky Ballerina und Fräulein Müller mir ihrem Projekt “Gartengemeinschaft” zusammenbringen. 
 
Es sollen idealerweise Zweierteams gebildet werden. Der Gartenpate übernimmt dabei Teile oder den ganzen Garten für einen abgemachten Zeitraum. Was gemacht, gepflanzt und verändert wird, wird gemeinsam abgesprochen. Auch wer wo mithilft und wer was erntet wird gemeinsam abgemacht. Ziel des Projekts ist es Menschen zusammenzubringen. Es ist wichtig, dass wir wieder lernen zu teilen – Arbeit wie Freude - zu leihen und zu schenken, das Zeitalter des Konsums und Besitzenwollens muss ein Ende finden. Einmal monatlich soll es ausserdem ein Gartenfest geben – immer in einem anderen Gemeinschaftsgarten. Es wird gemeinsam gekocht, die Ernten werden geteilt, man kann Tipps und Geschichten austauschen und die Gärten bewundern.
Ganz wichtig ist ausserdem für die beiden Gestalterinnen, dass die Gemeinschaft zwar von einem Verein getragen wird und dass es bestimmte allgemeingültige Regeln geben soll, dass aber jedes Mitglied in seiner eigene Gartengemeinschaft selber Bestimmungen und Abmachungen finden kann, die für beide gut sind. Genauso individuell wie die Bedürfnisse der Menschen, sollen auch die Regeln für die einzelnen Gartengemeinschaften sein dürfen.bei jeder Witterung, Erdkrümel zwischen den Fingern, der Akt des Sähens, die Pflegen und das Umsorgen des Keimlinge, erleben wie das Pflänzlein wächst und letzten Endes das Ernten der Frucht … wer gärtnert erlebt sich selbst, seinen Körper, die Natur und die Kraft des Lebens jeden Tag neu. 
Viele Menschen – vor allem auch jüngere Menschen in Ausbildung - haben aber keinen Zugang zu einem eigenen Garten. So kauft man Gemüse, das oft tausende von Kilometer gereist ist, abgepackt im Supermarkt und verliert den Bezug zu Jahreszeiten, Ernteperioden und Herkunft unserer Nahrung.
Auf der anderen Seite gibt es Menschen mit Gärten, die aus beruflichen Gründen, wegen körperlichen Beschwerden oder aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr in der Lage sind, den eigenen Garten zu bestellen. So wird der Garten anstatt zu einer Quelle der Freude zu einer Belastung. Und genau diese beiden Gruppen von Menschen möchten Wacky Ballerina und Fräulein Müller mir ihrem Projekt “Gartengemeinschaft” zusammenbringen.
Es sollen idealerweise Zweierteams gebildet werden. Der Gartenpate übernimmt dabei Teile oder den ganzen Garten für einen abgemachten Zeitraum. Was gemacht, gepflanzt und verändert wird, wird gemeinsam abgesprochen. Auch wer wo mithilft und wer was erntet wird gemeinsam abgemacht. Ziel des Projekts ist es Menschen zusammenzubringen. Es ist wichtig, dass wir wieder lernen zu teilen – Arbeit wie Freude - zu leihen und zu schenken, das Zeitalter des Konsums und Besitzenwollens muss ein Ende finden.
Einmal monatlich soll es ausserdem ein Gartenfest geben – immer in einem anderen Gemeinschaftsgarten. Es wird gemeinsam gekocht, die Ernten werden geteilt, man kann Tipps und Geschichten austauschen und die Gärten bewundern.
Ganz wichtig ist ausserdem für die beiden Gestalterinnen, dass die Gemeinschaft zwar von einem Verein getragen wird und dass es bestimmte allgemeingültige Regeln geben soll, dass aber jedes Mitglied in seiner eigene Gartengemeinschaft selber Bestimmungen und Abmachungen finden kann, die für beide gut sind. Genauso individuell wie die Bedürfnisse der Menschen, sollen auch die Regeln für die einzelnen Gartengemeinschaften sein dürfen.
Schlussworte von Janinchen wie toll das Projekt doch ist.
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