
Tatjana sitzt mir gegenüber in einem dunklen Ledersofa, wir haben uns in ihrer recht chaotisch anmutenden Wohnung zu diesem Interview niedergelassen. Sie wirkt entspannt, den Blick ins Nichts, im Kopf vermutlich schon Millionen neuer Ideen und Gedanken.
Meine Frage, wie sie denn auf diese verblüffend naheliegende und doch geniale Idee für den Stiegl-Adbuster gekommen sei, wirft sie aus ihren Gedanken.