Mensch

Portrait von einem oder mehreren Menschen

Facts.For.Change – Bewusstsein schaffen für den Klimawandel

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Gewisse (negative) Veränderungen auf unserem Planeten passieren nicht aus natürlicher Entwicklung, sondern können wissenschaftlich auf menschliche Verhaltensweisen zurückgeführt werden. Eine junge Generation muss auf das Thema sensibilisiert werden, um ein allgemeines Verantwortungsbewusstsein zum Klimawandel zu schaffen. FFC richtet sich an eine junge Zielgruppe im Alter 16-30 Jahre.

Dinge die man nicht alleine tun kann..

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Vorausgesetzt man hat sich dazu entschlossen nachhaltiger bzw. umweltbewusster zu leben, ist es meiner Meinung nach keine große Herausforderung mehr, da Fairtrade- und Bio-Produkte aus der Umgebung in jedem Regal eines größeren Lebensmittelladens zu finden sind.

Das Fairtrade-Logo ist heutzutage schon so effizient, dass die Menschen kein zusätzliches Denken oder Handeln benötigen, um so einen Beitrag zum Allgemeinwohl zu leisten.

Manche Menschen kaufen nachhaltige Produkte nicht nur um zum Gemeinwohl beizutragen sondern sie kaufen sie um sich selbst und vielleicht auch anderen zu signalisieren, dass sie bessere Menschen sind.

Einfach ausschalten

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Einige Tage lang habe ich mich selbst beobachtet um festzustellen, ob es Bereiche in meinem täglichen Leben gibt, die ich ethisch nachhaltiger gestalten könnte und bin daraufhin auf eine Eigenschaft meinerseits gestoßen, die den Großteil meiner Freizeit bestimmt:

FAIRTRADE - Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

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FAIRTRADE -  Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

FAIRTRADE– Was ist das?

Sich selbst bezeichnet FAIRTRADE als Armutsbekämpfung durch den Fairen Handel. Das Ziel von FAIRTRADE ist es, allen Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen auf Plantagen ein menschenwürdiges Leben zu geben. Das heißt, das FAIRTRADE- Gütesiegel soll versichern, dass den Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen faire Preise und Löhne sowie gute Arbeitsbedingungen gegeben werden. Durch die zusätzliche FAIRTRADE-Prämie für Soziales, Infrastruktur und Bildung soll auch in Bildungs-, Gesundheits- oder Umweltprojekte investiert werden.

Anand healfa!

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Um unser Leben etwas ethischer zu gestalten, starteten meine Lebenspartnerin und ich ein kleines Projekt, bei dem es darum geht, seinen Mitmenschen (in unserem Fall besonders unseren Großeltern) mehr Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Viele von uns nehmen sich zu wenig Zeit für solch wichtige Dinge oder haben schlicht und einfach keine Lust. Wenn man jedoch bemerkt wie wichtig solche Gesten oder Gefälligkeiten sind, würde man seine Prioritäten vielleicht nochmals überdenken.

Das Leben wird von Jahr zu Jahr nicht einfacher – vor allem für ältere Menschen. Aufgaben wie Einkaufen, Essen zubereiten, Arzttermine und aufräumen/sauber machen lassen sich nur schwer bewältigen.

7 Tage ohne Fleisch- leben als Vegetarier

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Immer mehr Menschen haben immer weniger Lust auf fleischliche Genüsse. Das hat viele Gründe. Die meisten Vegetarier haben sich aus ethischen oder gesundheitlichen Motiven dazu entschlossen, auf Fleisch zu verzichten. Was bedeutet es „fleischlos“ zu  leben? Welchen Einfluss nimmt dabei der Fleischkonsum auf den Alltag? Genau diesen Fragen und noch mehr möchte ich mich stellen mit meinem Selbstversuch eine Woche lang komplett auf Fleisch zu verzichten.

Das Klima hat sich immer schon verändert

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Fakt ist: das Klima hat stets auf die jeweils wichtigen Einflüsse reagiert heute ist der Mensch der stärkste Klimafaktor.

Häufig hört man, das Klima habe sich doch schon öfter auf natürliche Weise verändert, und zwar lange bevor es Autos und Kohlekraftwerke gab. Das ist richtig. Aber die Schlussfolgerung, deshalb sei der heutige Klimawandel nicht von der Menschheit verursacht, ist falsch.

...plastikfrei einkaufen!

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Im Bereich Küche verzichte ich auf Kunststoffverpackungen von Lebensmitteln und Küchenutensilien aus Plastik!

Vorerst wollte ich eine Woche lang komplett plastikfrei leben, jedoch merkte ich relativ schnell das Kunststoff in all unseren Lebensbereichen allgegenwärtig ist.

Im Bad –  Zahnbürste, Zahnpasta, Hautcreme, Bodylotion, Deo, Duschgel, Shampoo, Föhn...
Im Wohnzimmer – TV-Gerät, Laptop, Radio, Schallplattenspieler,...
Im Schlafzimmer – Bilderrahmen, Nachttischlampe, Lattenrost,...
Im Alltag – Mobiltelefon, Gassi-Säcke für den Hund, Regenschirm, Fahrradsitzüberzug,...
Und, und, und....

vvv

Bewusste Bewegung auf vier Pfoten

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- Psychohygiene via täglicher Bewegung und bewusstem Umgang mit Tieren. -

In welchem Zusammenhang agieren und reagieren Mensch und Tier im täglichen Umgang miteinander? Ist es möglich die sozialen Kompetenzen sowohl des Besitzers als auch des zugehörigen Tieres gleichermaßen zu fördern und/oder fordern? Eine Woche mit dem intensiven auseinandersetzen mit den eigenen Haustieren - Hund & Katze, soll zeigen inwiefern dieser Kontakt den Alltag aufbessert und somit zu einem intensiveren, bewussteren Lebensstil führen kann.

Bio und die Wertschätzung von Lebensmitteln

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Ein Selbstversuch sowie eine Kritik an der Wertschätzung von Lebensmitteln.

– Ein Kommentar von Moritz Sonntag


Bio ist überteuert! Bio kann man sich nicht leisten! Wenn es nicht so teuer wäre, würde ich nur Bio kaufen! Auf diese und andere Argumente stösst man immer wieder bei Diskussionen über Lebensmittel. Auch wenn Bioartikel in meinem Kühlschrank keine Seltenheit sind, so ertappe ich mich immer wieder dabei zu sagen: „Das kann ich mir momentan einfach nicht leisten.“ Für 2 Wochen zumindest wollte ich ausschließlich Bioprodukte verwenden.

 

“Immer mehr ist nicht genug!” von Petra Pinzler

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Immer mehr ist nicht genug, handelt nicht von der Suche nach Glück, noch handelt es sich dabei um ein Selbstfindung Buch. Viel mehr beschreibt Petra Pinzler in ihrem Buch ,
ziemlich passend und ausführlich, dass für immer mehr Menschen das persönliche Lebensglück nicht mehr nur abhängig vom wirtschaftlichen Wohlergehen ist, sondern Dinge wie Nachhaltigkeit und das umweltbewusst leben wichtiger werden. Sie sagt auch, dass in Zukunft dieses Denken noch stärker zunehmen wird und der Faktor Zeit, vor allem mit der Familie weit mehr Relevanz haben wird als Geld und Konsum.

Pinzler stellt die sich die Fragen, welche nicht immer leicht zu Beantworten sind:

Die Hacker-Ethik

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Die Hacker-Ethik und der Geist des Informations-Zeitalters  - Himanen, Pekka

 

“Für den Hacker […] ist der Computer an sich Unterhaltung” erklärt Linus Torvald im Prolog des Buches „Die Hacker-Ethik“ von Pekka Himanen und meint damit nicht in etwa die Verwendung des Computers als Tool, sondern schlicht und einfach die Auseinandersetzung mit dem Programmieren, dem fundamentalsten Aspekt der Maschine. Ohne dem Begriff des Hackers – auch als Enthusiast zu verstehen – eine negative Wertigkeit zu geben spricht Himanen über den Bezug des Hackers auf sein Umfeld, das Netzwerk, Geld, seinen ethischen Ansichten und etwa der Verabscheuung der Verletzung der Privatsphäre durch die Nutzung von Kreditkarten.

Zukunft des Alltags

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Für die Salzburger Nachrichten hatten Reinhold Popp und Ulrich Reinhardt den Auftrag, eine wöchentliche Kolumne zu schreiben. In ihrem Buch “Zukunft des Alltags” wurden die besten Kolumnen ausgewählt.

Lebensstandard ist die Ökonomische Basis von Lebensqualität

Wer viel Geld hat ist nicht unbedingt glücklich. Menschen mit hohem Einkommen, bei denen die materiellen Bedürfnisse befriedigt sind, suchen oft nach zusätzlicher Lebensqualität durch immaterielle Werte. In einer Befragung wurde das Ergebnis bekannt, dass Lebensstandard und Lebensqualität sehr wohl einen Zusammenhang haben.

"Digitale Demenz" von Manfred Spitzer

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"Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" von Manfred Spitzer

"Alle Schüler mit Notebooks auszustatten und die Computerspiel-Pädagogik zu fördern", so wendet sich Spitzer wehement gegen Initiativen von Politik und Industrie, in seinem Buch "Digitale Demenz". Durch wissenschftliche Studien soll festgestellt worden sein, dass soziale Online-Netzwerke mit virtuellen Freundschaften locken, doch in Wirklichkeit das Sozialverhalten beeinträchtigen und Depressionen fördern. 

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