DIY

DIY Hochbeete

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Hochbeete bauen ist gar nicht mal so schwer, wie man auf den ersten Blick vermutet. Mit ein paar Tipps & Tricks geht das nicht nur schnell, sondern auch günstig. Denn das eigene Gemüse und Obst schmeckt immer besser, macht stolz, ist umweltschonend und macht euch zufrieden.

Für ein Hochbeet benötigt ihr:
• 2-3 (je nach gewünschter Höhe) „Stecksysteme Hochbeet“ (Baumarkt)
• Holzschutz Lasur
• Pinsel
• Handtacker (Baumarkt)
• Leim und/oder Flachverbinder und Schrauben Metall
• 1 Abdeckplane für die Innenwände

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Neben Schlüsselbund und Smartphone gibt es wahrscheinlich noch genau ein Objekt, dass Menschen der westlichen Gesellschaft ständig mit sich herumführen: die Geldtasche. In allen Farben und Formen erhältlich besitzt heute scheinbar jeder über sein eigenes Modell und doch scheint es den meisten egal zu sein, wo sie ihr Bares verstauen – wird der Geldbeutel auf Grund des raschen Verschleißes doch sowieso regelmäßig ersetzt. Diese kurze Lebenserwartung ist auf den Einsatz minderwertiger Materialien – meist Kunstleder – zurückzuführen. Die günstigen Preise verlocken zu Schnäppchenkäufen und so landen jährlich Millionen von Geldbörsen durch eine vorzeitige Abnutzung im Müll und tragen aktiv zur Kunststoffmüll-Problematik bei.

Gaumenfreuden zum selber ernten

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Der Geschmack von Gemüse aus dem eigenen Garten ist eine unbeschreibliche Gaumenfreude und in der heutigen Zeit immer beliebter. Eigentlich kein Wunder bei der Reizüberflutung von Lebensmittel Kennzeichnungen wie „Bio“, „ Öko“, „Naturnah“, „Kontrol­lierter Anbau“  oder auch Skandalen wie EHEC.

Flicken statt kaufen

In einem Baumwoll-T-Shirt stecken tausende Liter Wasser. Die Felder müssen bewässert werden und beim Färben und anschließenden Ausspülen wird jede Menge Wasser benutzt.  In Ägypten, Syrien oder Burkina-Faso, wo Baumwolle angebaut und verarbeitet wird, ist Wasser ein knappes Gut. Zudem sind es oft Kinder, die beim Ernten der Baumwolle auf den Feldern arbeiten müssen. Und Bio-Baumwolle bedeutet noch lange nicht, dass die Bauern fair bezahlt werden  ganz abgesehen von den Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Bangaldesh oder China; sie fertigen Shirts und Hosen im Akkord, bis zu 16 Stunden am Tag, ohne Wochenende.

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