Ethisches Handeln verstehen und erleben

Wie lässt sich Zufriedenheit messen? Welche Werte sind uns wichtig? Ein Leben in Balance? Kooperation in der Wirtschaft?

Ethify Yourself ist ein Label für einen umsichtigen Lebensstil. Das Buch dazu gibt's auch online und darf ergänzt werden.
Neugier wecken Rezepte, Buchbesprechungen oder die Galerie. Und das Journal unterstützt, das Ändern auch zu leben.

Dinge die man nicht alleine tun kann..

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Vorausgesetzt man hat sich dazu entschlossen nachhaltiger bzw. umweltbewusster zu leben, ist es meiner Meinung nach keine große Herausforderung mehr, da Fairtrade- und Bio-Produkte aus der Umgebung in jedem Regal eines größeren Lebensmittelladens zu finden sind.

Das Fairtrade-Logo ist heutzutage schon so effizient, dass die Menschen kein zusätzliches Denken oder Handeln benötigen, um so einen Beitrag zum Allgemeinwohl zu leisten.

Manche Menschen kaufen nachhaltige Produkte nicht nur um zum Gemeinwohl beizutragen sondern sie kaufen sie um sich selbst und vielleicht auch anderen zu signalisieren, dass sie bessere Menschen sind.

Einfach ausschalten

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Einige Tage lang habe ich mich selbst beobachtet um festzustellen, ob es Bereiche in meinem täglichen Leben gibt, die ich ethisch nachhaltiger gestalten könnte und bin daraufhin auf eine Eigenschaft meinerseits gestoßen, die den Großteil meiner Freizeit bestimmt:

FAIRTRADE - Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

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FAIRTRADE -  Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

FAIRTRADE– Was ist das?

Sich selbst bezeichnet FAIRTRADE als Armutsbekämpfung durch den Fairen Handel. Das Ziel von FAIRTRADE ist es, allen Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen auf Plantagen ein menschenwürdiges Leben zu geben. Das heißt, das FAIRTRADE- Gütesiegel soll versichern, dass den Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen faire Preise und Löhne sowie gute Arbeitsbedingungen gegeben werden. Durch die zusätzliche FAIRTRADE-Prämie für Soziales, Infrastruktur und Bildung soll auch in Bildungs-, Gesundheits- oder Umweltprojekte investiert werden.

Autofreie Wochen!

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„Wir lügen uns an, wenn wir ins Regal schauen und sagen: Das kaufe ich nicht, dass kommt aus Dänemark - das ist absolut nachrangig im Vergleich zur Frage, ob man mit dem Auto einkaufen gefahren ist. Es ist auch völlig wurst, woher die Erdbeeren kommen, wenn ich sie beim Einkaufen vergessen habe und deswegen extra noch einmal mit dem Auto in den Supermarkt fahre. Der Sündenfall ist die Extra-Fahrt.“ - Wolfgang Pekny im Interview mit „derStandard“

Für einen Selbstversuch im Fach Medienethik habe ich mich dafür entschieden längerfristig auf das Autofahren zu verzichten. Über meine bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse möchte ich hier berichten.

Anand healfa!

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Um unser Leben etwas ethischer zu gestalten, starteten meine Lebenspartnerin und ich ein kleines Projekt, bei dem es darum geht, seinen Mitmenschen (in unserem Fall besonders unseren Großeltern) mehr Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Viele von uns nehmen sich zu wenig Zeit für solch wichtige Dinge oder haben schlicht und einfach keine Lust. Wenn man jedoch bemerkt wie wichtig solche Gesten oder Gefälligkeiten sind, würde man seine Prioritäten vielleicht nochmals überdenken.

Das Leben wird von Jahr zu Jahr nicht einfacher – vor allem für ältere Menschen. Aufgaben wie Einkaufen, Essen zubereiten, Arzttermine und aufräumen/sauber machen lassen sich nur schwer bewältigen.

7 Tage ohne Fleisch- leben als Vegetarier

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Immer mehr Menschen haben immer weniger Lust auf fleischliche Genüsse. Das hat viele Gründe. Die meisten Vegetarier haben sich aus ethischen oder gesundheitlichen Motiven dazu entschlossen, auf Fleisch zu verzichten. Was bedeutet es „fleischlos“ zu  leben? Welchen Einfluss nimmt dabei der Fleischkonsum auf den Alltag? Genau diesen Fragen und noch mehr möchte ich mich stellen mit meinem Selbstversuch eine Woche lang komplett auf Fleisch zu verzichten.

Der Klimawandel & seine Folgen

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Haben wir genug Zeit, um uns anzupassen?

Das Klima wird noch Vieles ändern – und zwar rasant!


Der Weltklimarat ist sich einig: Auch der fünfte Klimabericht (Ende Oktober 2014) zeigt klar, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Dennoch gibt es viel Skepsis, in der Wissenschaft allerdings nur 2%, in der Bevölkerung wesentlich mehr. Behauptungen, wie dass es im Mittelalter auch so warm war wie heute, halten sich hartnäckig. Fakt ist, dass die Erwärmung ein Phänomen in einzelnen Regionen war, aber das Klima global gesehen kühler war.

Das Klima hat sich immer schon verändert

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Fakt ist: das Klima hat stets auf die jeweils wichtigen Einflüsse reagiert heute ist der Mensch der stärkste Klimafaktor.

Häufig hört man, das Klima habe sich doch schon öfter auf natürliche Weise verändert, und zwar lange bevor es Autos und Kohlekraftwerke gab. Das ist richtig. Aber die Schlussfolgerung, deshalb sei der heutige Klimawandel nicht von der Menschheit verursacht, ist falsch.

Plastikverzicht

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7 Tage ohne Plastik. Ein Versuch das Billigmaterial zu vermeiden

 

Für mein Projekt habe ich mir den Verzicht von Plastik für eine Woche ausgesucht. Dieses Projekt war eine Herausforderung, aber genauso eine Herzensangelegenheit. Die allgemein bekannte Schädlichkeit von Plastik bzw. deren lange Halbwertszeit bewogen mich dazu, mich mit der Thematik auseinander zu setzen. Der Versuch bestand darin, eine Woche lang, so gut es geht auf Plastik zu verzichten.

Wo tritt Plastik am häufigsten auf? Wie viel Umstände macht es ihn zu vermeiden? Wie sehr ist der Gebrauch von Plastik vermeidbar?

Bewusster einkaufen

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1 Woche lang nur von regionalen Produkten leben

Ich habe versucht innerhalb einer Woche meine CO2 Bilanz im Bereich Ernährung zu senken. Dazu habe ich als erstes meine IST Situation analysiert um so Ansatzpunkte für Verbesserungsmöglichkeiten herauszufinden.

...plastikfrei einkaufen!

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Im Bereich Küche verzichte ich auf Kunststoffverpackungen von Lebensmitteln und Küchenutensilien aus Plastik!

Vorerst wollte ich eine Woche lang komplett plastikfrei leben, jedoch merkte ich relativ schnell das Kunststoff in all unseren Lebensbereichen allgegenwärtig ist.

Im Bad –  Zahnbürste, Zahnpasta, Hautcreme, Bodylotion, Deo, Duschgel, Shampoo, Föhn...
Im Wohnzimmer – TV-Gerät, Laptop, Radio, Schallplattenspieler,...
Im Schlafzimmer – Bilderrahmen, Nachttischlampe, Lattenrost,...
Im Alltag – Mobiltelefon, Gassi-Säcke für den Hund, Regenschirm, Fahrradsitzüberzug,...
Und, und, und....

Bewusste Bewegung auf vier Pfoten

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- Psychohygiene via täglicher Bewegung und bewusstem Umgang mit Tieren. -

In welchem Zusammenhang agieren und reagieren Mensch und Tier im täglichen Umgang miteinander? Ist es möglich die sozialen Kompetenzen sowohl des Besitzers als auch des zugehörigen Tieres gleichermaßen zu fördern und/oder fordern? Eine Woche mit dem intensiven auseinandersetzen mit den eigenen Haustieren - Hund & Katze, soll zeigen inwiefern dieser Kontakt den Alltag aufbessert und somit zu einem intensiveren, bewussteren Lebensstil führen kann.

Plastiklos durch den Tag

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Eine Woche komplett auf Plastik verzichten - ist das möglich?

Kann man in der heutigen Gesellschaft eine Woche ohne jegliches Verwenden von Plastik auskommen? Bekomme ich alles, was ich für den täglichen Bedarf benötige, auch ohne Plastikverpackung? Bedeutet Verzicht auf Plastik einen finanziellen Mehraufwand? Alle diese Fragen möchte ich im Zeitraum einer Woche mit einem Selbstversuch beantworten.

Bio und die Wertschätzung von Lebensmitteln

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Ein Selbstversuch sowie eine Kritik an der Wertschätzung von Lebensmitteln.

– Ein Kommentar von Moritz Sonntag


Bio ist überteuert! Bio kann man sich nicht leisten! Wenn es nicht so teuer wäre, würde ich nur Bio kaufen! Auf diese und andere Argumente stösst man immer wieder bei Diskussionen über Lebensmittel. Auch wenn Bioartikel in meinem Kühlschrank keine Seltenheit sind, so ertappe ich mich immer wieder dabei zu sagen: „Das kann ich mir momentan einfach nicht leisten.“ Für 2 Wochen zumindest wollte ich ausschließlich Bioprodukte verwenden.

 

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