Balance

Gleichermassen aktiv sein für Erwerb, Reproduktion, Kultur und Politik.

AdBuster zum Abstieg durch Alkohol - das Interview

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Tatjana sitzt mir gegenüber in einem dunklen Ledersofa, wir haben uns in ihrer recht chaotisch anmutenden Wohnung zu diesem Interview niedergelassen. Sie wirkt entspannt, den Blick ins Nichts, im Kopf vermutlich schon Millionen neuer Ideen und Gedanken.

Meine Frage, wie sie denn auf diese verblüffend naheliegende und doch geniale Idee für den Stiegl-Adbuster gekommen sei, wirft sie aus ihren Gedanken.

Wachstum - Konkurrenz

Ein Gedanke, der mir wichtig erscheint: letzthin war ich (Musiker, Produzent) in meinem Executive MBA Kurs in General Management und ein Referent, der über Vergütungssysteme sprach, warf in den Raum "der Wunsch nach mehr ist ein menschliches Grundbedürfnis". Ich glaube, er hat recht, oder, er hat in vielen Fällen recht. Viele Menschen haben einen ungemeinen Antrieb zu expandieren, zu wachsen. Für die ist die Reduktion, das langsamer werden und leben keine Option (anderen fällt das leichter). Ich bin einer von denen. Für mich klingen Aufrufe nach Reduktion und Verlangsamung bedrängend und bedrohend. Das entspricht nicht mir.

Sujet: Nachbarschaftshilfe

Frag deinen Nachbarn ob du ihm behilflich sein kannst. Kann in der Schule sein bei den anstehenden Aufgaben oder bei der Arbeit wenn zum Beispiel Aktenordner verräumt werden müssen. Auch zu Hause in deinem privaten Umfeld kann eine helfende Hand Freude bereiten. Mit offenen Augen durchs Leben gehen und andere zu unterstützen ist immer eine Bereicherung beider Parteien.

Gestaltung – ein ethisches Dilemma?

Gedanken zum Kapitel „Gestalteter Naturstoff – Das Produkt“ aus „FORM:ETHIK“ (Hajo EICKHOFF, Jan TEUNEN; 2.Auflage; Verlag: avedition GmbH, Ludwigsburg, 2006)

Kürzlich las ich das schön gestaltete Buch „FORM:ETHIK“ zum zweiten Male; beim Kapitel „Gestalteter  Naturstoff – Das Produkt“ kamen mir dann plötzlich der Gedanke, dass Gestaltung an sich ein ethisches Dilemma in sich birgt. Wie das?

Kommunikation und Hefe

Ein Artikel zur Arbeit "Kommunikation und Hefe" von AnonymStudent

Immer schneller, immer einfach und immer kürzer müßen heutzutage Informationen sein. Was die SMS uns vormacht ist, spätestens seit 2006 als die Internetseite Twitter[1] ins Netz ging, klar: Dem modernen Menschen reichen 140 Zeichen um eine Nachricht zu übermitteln. Die Seite von iConji[2] verspricht sogar noch kürze Nachrichten und das über alle Sprachbarierern hinweg. Doch macht es überhaupt Sinn sich nur noch über Abkürzungen und unachtsam geschriebene Nachrichten zu unterhalten? Ein InterMedia Student aus Dornbirn, Pseuydonym "AnonymStudent", hat sich zu diesem Thema Gedanken gemacht und ein Plakat entworfen.

Gesetze, die Kreativität unterdrücken

Hier ist der Link zu dem hervorragenden und witzigen Vortrag von Larry Lessing

LAWS THAT CHOKE CREATIVITY

CSR einer Sportartikelfirma für den Bereich Torwartausrüstungen

Das Unternehmen (Auf Wünsch des Geschäftsführers wird Name der Firma nicht genannt) welches wir für die CSR Analyse ausgewählt haben ist eine Sportartikelfirma in der Nähe von Wien. Die Firma wurde 1999 gegründet und 2006 in eine GmbH umgewandelt. Die Firma ist Nischen-Player in der Sportartikelindustrie, dessen Fokus primär auf den Vertrieb von Torwartartikel liegt.

Die Firma ist aufgrund des direkten Vertriebs zum Endverbraucher ein klassisches B2C Unternehmen und kann sich seit Jahren als Marktführer in Österreich in der Torwartartikel Branche behaupten. Größtenteils vertreibt das Unternehmen seine Produkte via Onlinehandel vom Konzernsitz aus, in dem das Unternehmen zum aktuellen Datum zehn Mitarbeiter beschäftigt.

Gelebte Corporate Social Responsibility bei Bachmann electronic

Vorstellung Firma Bachmann

Die Firma Bachmann electronic ist ein typisches Vorarlberger Unternehmen mit ca. 400 Mitarbeiter. Sie stellt Produkte für die Automatisierungstechnik her. Z.B. Speicher programmierbare Steuerungen (SPS), Displays etc. Ihre Stärke liegt in der hohen Innovationskraft, der Robustheit und Langzeitverfügbarkeit der Produkte.

Führung und Gestaltung von Corporate Social Respoinsibility (CSR)

Video - Interview mit Kristina Bayer

Kristina Bayer ist Sozialwissenschaftlerin in Kassel und kommt vielleicht im Herbst nach Vorarlberg zum Symposium. In diesem Interview beim elevate Festival 2009 in Graz spricht sie über nachhaltiges Wirtschaften und solidarische Ökonomie.

No Impact Man

Der New Yorker Colin ­Beavan versuchte, ein Jahr lang gemeinsam mit seiner Familie – Frau, Kleinkind, Hund – klimaneutral zu leben. Falter TitelDie Erfahrungen hat er in einem Buch "No Impact man" notiert, das in der deutschen Ausgabe „Barfuß in Manhattan“ heißt und im Falter Nummer 12/2010 rezensiert wird.

Reduktion lässt sich üben, stündlich, täglich, monatlich.
Es geht

Des Einen Leid, des Anderen Freud.

"Man kauft wenn das Blut in den Strassen fliesst.", pflegte der Börsenguru André Kostolany zu sagen. Traurig aber wahr. So hat jede Katastrophe ihre Verlierer und aber auch ihre Gewinner.

Wachstum von Technik und Wirtschaft – die verordnete Moral

Der technische Fortschritt und der Wachstum gehört zu unserem Gesellschaftlichen System des Zusammenlebens. Aber sollten wir auch alles kritiklos bejahen was als Fortschritt angepriesen wird? Mit politischen Forderungen wie: „...jedem seinen eigenen Computer...“, oder „...Entwicklungsländer ans Netz...“ stellt sich schon die Frage welches Ziel wird hier verfolgt oder sind solche Aussagen reine Gier nach Wachstum?

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