Nur weil etwas nicht funktioniert, ist es noch lange nicht kaputt

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Das Reparieren und Warten von gekauften Gegenständen müssen wieder in die Köpfe der Menschen gelangen. Viel zu teuer sind die Reparaturen der Hersteller im Vergleich zu einer Neuanschaffung des Produkts, dabei sind die Mängel oft sehr gering und könnten meistens von jedem selbst behoben werden – das Wissen dazu ging anscheinend in der letzten Generation verloren.

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klimartikulieren

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Strategien zur Kommunikation "auf Stammtisch-Niveau" und wie man*frau die Kommunikation ausserhalb der eigenen Klimawandel-Blase bewältigen kann wurde von der österreichischen Initiative klimartikulieren herausgebracht, ein Projekt des Klimabündnis Österreich.  

In Kürze: Fünf Minuten zuhören und dann einladen, über einen Aspekt gemeinsam nachzudenken. Die Broschüre listet übliche Totschlagargumente auf und liefert Fakten für die Diskussion.

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Fridays for Future

Auch Schüler*innen können nicht plötzlich ausbrechen aus dem System. Aber sie spüren, dass wir mit unserem Wachstumswahn bald mit voller Geschwindigkeit an die Wand fahren. Und zwar nicht nur das Klima, auch die Psyche, das sehen sie bei ihren Eltern, die immer öfter in den Burnout rutschen.

Der Ausweg ist rasch skizziert: weniger herumjetten und fahren, mit dem zufrieden sein was man hat, weniger Fleisch essen, mehr Zeit mit Nachbarn und Freunden verbringen, reparieren statt wegwerfen.

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Wie viel ist eine Tonne CO2?

Um das 2 Grad Ziel zu erreichen sollen wir im Jahr nicht mehr als 1 Tonne CO2 verbrauchen. Um eine Vorstellung zu bekommen, wie viel das ist hier einige Zahlen und Vergleiche.

Das Volumen einer Tonne CO2 beträgt ca. 500 m3. Unser Jahreskontingent entspricht etwa dem Volumen eines Einfamilienhauses (Würfel mit 8m Kantenlänge).

An einem Tag stehen uns etwa 1,5 m3 zu. Das ist etwa das Volumen eines großen Geschirrkastens.

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Die Sustainably Development Goals

Als Nachfolger der Millennium Development Goals (MDGs) haben im Jahr 2015 die Vereinten Nationen im Rahmen der Agenda 2030 die Sustainable Development Goals (SDGs) verabschiedet. Die SDGs stehen ganz im Zeichen einer Transformation zu einer globalen, nachhaltigen Entwicklung für People, Planet, Prosperity, Peace and Partnership bis zum Jahr 2030.

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Neugestaltung Queerbeet Logo

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Das Queerbeet gibt es seit dem Frühjahr 2017 auf dem Campus der Fachhochschule Vorarlberg. Gegründet von dem Masterstudiengang der InterMedia in der Lehrveranstaltung der Humanökologie bei Dr. Roland Alton-Scheidl. Im diesen Sommersemester haben wir von vom Studiengang IMM17 die Bepflanzung, Pflege und alles was dazugehört übernommen und unseren Beitrag auf verschiedene Weisen eingebracht. Einer der Punkte denn wir bearbeitet haben ist die Neugestaltung des bestehenden Logos des Queerbeets.

Zukunft pflanzen – Bio für 9 Milliarden

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In dieser arte-Dokumentation zeigt Marie-Monique Robin, dass die gesamte Weltbevölkerung ohne Pestizide ernährt werden kann. Denn ökologische Landwirtschaft, die umweltgerecht und ressourcenschonend verfährt, ist auch ertragreicher als die industrielle Produktion von Nahrungsmitteln.

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