Fröhliche Energiepartys

Fröhliche Energieparty … für ein gutes (Welt-)Klima Motto: Wenn viele kleine Leute viele kleine Dinge tun, verändert dies die Welt. afrikanisches Sprichwort Ein erklärtes Ziel der Partys (Ideengeberinnen: Tupperwarepartys, Wechselstrompartys von Ulla Gahn) ist, Wissenswertes zum Thema Klimawandel weiterzuverbreiten und vor allem Handlungsmöglichkeiten anzuregen. Die Partys selbst sind ein Anfang: Klimafreundliche Speisen und die entsprechende "Anreise" gehören unbedingt dazu! Ablauf 1. Vertrauenswürdige Information über den Ist-Zustand und Zusammenhänge mit unserem Handeln(Referat) Beispiel Erwerb: Da der Einkaufskorb mittlerweile mehr politische Auswirkungen als der Wahlzettel haben kann, bedeutet ein Manko an Information oft, dass man unwissentlich "wählt" (bzw. finanziell unterstützt), was man eigentlich ablehnt (unnötiger Beitrag zur Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung; Arbeitsverhältnisse, die als Sklaverei bezeichnet werden müssen; überdies sogar Mitarbeiterüberwachung und Dumpinglöhne...) 2. Handeln: Kleine Schritte, große Veränderungen Kleine Veränderungen können Großes bewirken, wenn viele Menschen beteiligt sind. Durch die Energieparty werden viele Menschen beteiligt. Wer an einer Energieparty teilnimmt, weiß deshalb, dass sein Handeln multipliziert wird. So entsteht DAS POSITIVE GEFÜHL; DASS ETWAS WEITERGEHT, WEIL VIELE ANDERE AUCH MITMACHEN. 3. Austausch und Motivation Erwünschter Nebeneffekt: Vernetzung von engagierten bzw. interessierten Menschen. Einbindung von diesbezüglich bislang am Rand stehenden Menschen oder EinzelkämpferInnen... 4. Positive Energie statt Resignation und Zynismus Aufgaben: Teambildung! Aufgabenteilung: Koordination, Ansprechperson für Interessierte, Referat/Referent, Organisator/in für Speisen (Kontakt mit entsprechenden Geschäften, ...) Konzept/Programmablauf/Information für Partygastgeber/in, Zeitplan Ausbreitung der Idee durch Internet/Einladungen/Mundpropaganda? Unterlagen: Literaturtipps, Seiten im Internet; Hinweise zu Initiativen in unterschiedlichen Bereichen; Unterlagen/Kurzfassungen mit konkreten Handlungs-Tipps zu Bereichen wie Mobilität, Haushalt, Erwerb... ; die Unterlagen können, je nach Interessenslage, weitergegeben werden auf den Partys. Termine, Terminplan Eingrenzung der Personenzahl/Mindestanzahl? Feedbackrunden, Reflexion nach und zwischen den Partys
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