Ethisches Handeln verstehen und erleben

Wie lässt sich Zufriedenheit messen? Welche Werte sind uns wichtig? Sollen beide Eltern voll arbeiten? Was kann Regionalgeld leisten? Geht Kooperation statt Konkurrenz in der Wirtschaft? Fair Cloud statt Google Drive?

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Ein Testbeitrag

sonstiger inhalt auch?

absoluter bildpfad?

Der Klimawandel in Österreich

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Am 17. September 2014 wurde der Österreichische Sachstandsbericht (Austrian Assessment Report 2014- AAR14) veröffentlicht. Dieser Bericht wurde vom Austrian Panel on Climate Change (APCC) erstellt. Das ist ein vom Klima- und Energiefonds finanziertes Projekt (Laufzeit Juni 2010 – Oktober 2014).
Erstellt in einer dreijährigen gemeinsamer Anstrengung liefert dieser Bericht auf mehr als 1000 Seiten eine bislang beispiellose, detaillierte wissenschaftliche Darstellung, wie der Klimawandel Österreich verändert hat und noch verändern wird. Er zeigt aber auch weitreichende Maßnahmen zur Vermeidung und Anpassung auf und stellt so einen wertvollen Leitfaden für Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit dar.

Ziele und Nutzen des APCC sind:

Ein guter Tag hat 100 Punkte

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Noch ein Buch über Nachhaltigkeit? Kennen wir denn nicht schon alle klimafreundlichen Tipps?

Thomas Weber wurde vom Residenz Verlag angefragt, ein Buch über eine bessere Welt zu schreiben. Als Herausgeber des Biorama Magazins und von THE GAP hat er einen guten Überblick über die Szene und er geht Themen erfrischend an. Die im Herbst 2014 erschienene Publikation wurde vielfach schon besprochen, zuletzt sogar im PAGE Magazin. Daher gehe ich hier auf einige spezielle Aspekte ein.

Facts.For.Change – Bewusstsein schaffen für den Klimawandel

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Gewisse (negative) Veränderungen auf unserem Planeten passieren nicht aus natürlicher Entwicklung, sondern können wissenschaftlich auf menschliche Verhaltensweisen zurückgeführt werden. Eine junge Generation muss auf das Thema sensibilisiert werden, um ein allgemeines Verantwortungsbewusstsein zum Klimawandel zu schaffen. FFC richtet sich an eine junge Zielgruppe im Alter 16-30 Jahre.

Alles nur Lügen?

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Climate Change is more than words!

Ist der Klimawandel real? Was sagen die Kritiker? Was ist die Realität?
Wir haben uns mit diesen Fragen beschäftigt und dazu Videomaterial generiert.

Der Klimawandel ist ein viel diskutiertes Thema. Viele Experten und Kritiker streiten sich schon jahrelang um Fakten und Theorien. Wir sind der Überzeugung, dass der Klimawandel ein präsentes Problem ist, welches nicht ignoriert werden darf. Das Ziel unseres Projekts war es, die Aussagen der Klimaskeptiker zu entkräften.

Regional und saisonal Einkaufen

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Eine Woche lang ausschließlich regionale und saisonale Lebensmittel kaufen und dabei auf das Auto verzichten.

Durch die Globalisierung der Märkte stehen uns ganzjährlich verschiedenste Obst- und Gemüsesorten zur Verfügung. Auf Grund des Imports von Lebensmitteln hat ein Großteil der Bevölkerung schon lange den Überblick darüber verloren, was aus der Region kommt und was überhaupt wann wächst. Doch woher kommen eigentlich die Erdbeeren in der Weihnachtszeit? Und vor allem: wie kommen sie zu uns?

Eine Woche ohne tierische Produkte

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Ich lebe seit ein paar Jahren vegetarisch und für mein ethisches Experiment habe ich den Entschluss gefasst, nicht länger nur auf Fleisch zu verzichten sondern auf alle tierischen Produkte und Produkte mit tierischen Inhaltsstoffen.

Ausschlaggebend für den Verzicht war, dass ich mich schon vor ein paar Jahren näher mit der Tierindustrie beschäftigt habe und ich schlichtweg schockiert war, über den Umgang mit den Tieren. Mittlerweile weiß ich, dass dies nicht nur das Fleisch selbst betrifft. Die Produktionskette hat das Hauptziel die maximalste Menge an Fleisch, Milch und Eiern zu produzieren und das geschieht unter den schlechtesten Bedingungen. Die Tiere sind eingepfercht, kaum bewegungsfähig, leiden und werden mit Antibiotika vollgepumpt.

Bewusste Plastikvermeidung und Verzicht auf Shopping

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Auf Müll und Mode verzichten

Auf Plastik und Mode verzichten? Ist es möglich in der heutigen Gesellschaft ohne Plastikverpackung auszukommen? Muss man auf verschiedene Produkte verzichten oder gibt es alternativen? Wie sieht es mit der Mode aus, kann man sein Shoppingverhalten ändern oder nicht? Ist es schwierig das eigene Konsumverhalten zu ändern? Für was und warum fragte ich mich am Anfang dieses Semesters. Doch je mehr ich mich mit dem Thema Nachhaltigkeit und Ethik beschäftigte, umso mehr begann ich darüber nachzudenken. Über den Abfall, den ich tagtäglich verursache und über mein Konsumverhalten im Hinblick auf Bekleidung.

papier:geld:tasche

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Neben Schlüsselbund und Smartphone gibt es wahrscheinlich noch genau ein Objekt, dass Menschen der westlichen Gesellschaft ständig mit sich herumführen: die Geldtasche. In allen Farben und Formen erhältlich besitzt heute scheinbar jeder über sein eigenes Modell und doch scheint es den meisten egal zu sein, wo sie ihr Bares verstauen – wird der Geldbeutel auf Grund des raschen Verschleißes doch sowieso regelmäßig ersetzt. Diese kurze Lebenserwartung ist auf den Einsatz minderwertiger Materialien – meist Kunstleder – zurückzuführen. Die günstigen Preise verlocken zu Schnäppchenkäufen und so landen jährlich Millionen von Geldbörsen durch eine vorzeitige Abnutzung im Müll und tragen aktiv zur Kunststoffmüll-Problematik bei.

Dinge die man nicht alleine tun kann..

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Vorausgesetzt man hat sich dazu entschlossen nachhaltiger bzw. umweltbewusster zu leben, ist es meiner Meinung nach keine große Herausforderung mehr, da Fairtrade- und Bio-Produkte aus der Umgebung in jedem Regal eines größeren Lebensmittelladens zu finden sind.

Das Fairtrade-Logo ist heutzutage schon so effizient, dass die Menschen kein zusätzliches Denken oder Handeln benötigen, um so einen Beitrag zum Allgemeinwohl zu leisten.

Manche Menschen kaufen nachhaltige Produkte nicht nur um zum Gemeinwohl beizutragen sondern sie kaufen sie um sich selbst und vielleicht auch anderen zu signalisieren, dass sie bessere Menschen sind.

Einfach ausschalten

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Einige Tage lang habe ich mich selbst beobachtet um festzustellen, ob es Bereiche in meinem täglichen Leben gibt, die ich ethisch nachhaltiger gestalten könnte und bin daraufhin auf eine Eigenschaft meinerseits gestoßen, die den Großteil meiner Freizeit bestimmt:

FAIRTRADE - Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

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FAIRTRADE -  Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

FAIRTRADE– Was ist das?

Sich selbst bezeichnet FAIRTRADE als Armutsbekämpfung durch den Fairen Handel. Das Ziel von FAIRTRADE ist es, allen Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen auf Plantagen ein menschenwürdiges Leben zu geben. Das heißt, das FAIRTRADE- Gütesiegel soll versichern, dass den Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen faire Preise und Löhne sowie gute Arbeitsbedingungen gegeben werden. Durch die zusätzliche FAIRTRADE-Prämie für Soziales, Infrastruktur und Bildung soll auch in Bildungs-, Gesundheits- oder Umweltprojekte investiert werden.

Autofreie Wochen!

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„Wir lügen uns an, wenn wir ins Regal schauen und sagen: Das kaufe ich nicht, dass kommt aus Dänemark - das ist absolut nachrangig im Vergleich zur Frage, ob man mit dem Auto einkaufen gefahren ist. Es ist auch völlig wurst, woher die Erdbeeren kommen, wenn ich sie beim Einkaufen vergessen habe und deswegen extra noch einmal mit dem Auto in den Supermarkt fahre. Der Sündenfall ist die Extra-Fahrt.“ - Wolfgang Pekny im Interview mit „derStandard“

Für einen Selbstversuch im Fachmedienethik habe ich mich dafür entschieden längerfristig auf das Autofahren zu verzichten. Über meine bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse möchte ich hier berichten.

Anand healfa!

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Um unser Leben etwas ethischer zu gestalten, starteten meine Lebenspartnerin und ich ein kleines Projekt, bei dem es darum geht, seinen Mitmenschen (in unserem Fall besonders unseren Großeltern) mehr Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Viele von uns nehmen sich zu wenig Zeit für solch wichtige Dinge oder haben schlicht und einfach keine Lust. Wenn man jedoch bemerkt wie wichtig solche Gesten oder Gefälligkeiten sind, würde man seine Prioritäten vielleicht nochmals überdenken.

Das Leben wird von Jahr zu Jahr nicht einfacher – vor allem für ältere Menschen. Aufgaben wie Einkaufen, Essen zubereiten, Arzttermine und aufräumen/sauber machen lassen sich nur schwer bewältigen.

7 Tage ohne Fleisch- leben als Vegetarier

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Immer mehr Menschen haben immer weniger Lust auf fleischliche Genüsse. Das hat viele Gründe. Die meisten Vegetarier haben sich aus ethischen oder gesundheitlichen Motiven dazu entschlossen, auf Fleisch zu verzichten. Was bedeutet es „fleischlos“ zu  leben? Welchen Einfluss nimmt dabei der Fleischkonsum auf den Alltag? Genau diesen Fragen und noch mehr möchte ich mich stellen mit meinem Selbstversuch eine Woche lang komplett auf Fleisch zu verzichten.

Der Klimawandel & seine Folgen

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Haben wir genug Zeit, um uns anzupassen?

Das Klima wird noch Vieles ändern – und zwar rasant!


Der Weltklimarat ist sich einig: Auch der fünfte Klimabericht (Ende Oktober 2014) zeigt klar, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Dennoch gibt es viel Skepsis, in der Wissenschaft allerdings nur 2%, in der Bevölkerung wesentlich mehr. Behauptungen, wie dass es im Mittelalter auch so warm war wie heute, halten sich hartnäckig. Fakt ist, dass die Erwärmung ein Phänomen in einzelnen Regionen war, aber das Klima global gesehen kühler war.

Das Klima hat sich immer schon verändert

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Fakt ist: das Klima hat stets auf die jeweils wichtigen Einflüsse reagiert heute ist der Mensch der stärkste Klimafaktor.

Häufig hört man, das Klima habe sich doch schon öfter auf natürliche Weise verändert, und zwar lange bevor es Autos und Kohlekraftwerke gab. Das ist richtig. Aber die Schlussfolgerung, deshalb sei der heutige Klimawandel nicht von der Menschheit verursacht, ist falsch.

Plastikverzicht

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7 Tage ohne Plastik. Ein Versuch das Billigmaterial zu vermeiden

 

Für mein Projekt habe ich mir den Verzicht von Plastik für eine Woche ausgesucht. Dieses Projekt war eine Herausforderung, aber genauso eine Herzensangelegenheit. Die allgemein bekannte Schädlichkeit von Plastik bzw. deren lange Halbwertszeit bewogen mich dazu, mich mit der Thematik auseinander zu setzen. Der Versuch bestand darin, eine Woche lang, so gut es geht auf Plastik zu verzichten.

Wo tritt Plastik am häufigsten auf? Wie viel Umstände macht es ihn zu vermeiden? Wie sehr ist der Gebrauch von Plastik vermeidbar?

Bewusster einkaufen

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1 Woche lang nur von regionalen Produkten leben

Ich habe versucht innerhalb einer Woche meine CO2 Bilanz im Bereich Ernährung zu senken. Dazu habe ich als erstes meine IST Situation analysiert um so Ansatzpunkte für Verbesserungsmöglichkeiten herauszufinden.

...plastikfrei einkaufen!

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Im Bereich Küche verzichte ich auf Kunststoffverpackungen von Lebensmitteln und Küchenutensilien aus Plastik!

Vorerst wollte ich eine Woche lang komplett plastikfrei leben, jedoch merkte ich relativ schnell das Kunststoff in all unseren Lebensbereichen allgegenwärtig ist.

Im Bad –  Zahnbürste, Zahnpasta, Hautcreme, Bodylotion, Deo, Duschgel, Shampoo, Föhn...
Im Wohnzimmer – TV-Gerät, Laptop, Radio, Schallplattenspieler,...
Im Schlafzimmer – Bilderrahmen, Nachttischlampe, Lattenrost,...
Im Alltag – Mobiltelefon, Gassi-Säcke für den Hund, Regenschirm, Fahrradsitzüberzug,...
Und, und, und....

Bewusste Bewegung auf vier Pfoten

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- Psychohygiene via täglicher Bewegung und bewusstem Umgang mit Tieren. -

In welchem Zusammenhang agieren und reagieren Mensch und Tier im täglichen Umgang miteinander? Ist es möglich die sozialen Kompetenzen sowohl des Besitzers als auch des zugehörigen Tieres gleichermaßen zu fördern und/oder fordern? Eine Woche mit dem intensiven auseinandersetzen mit den eigenen Haustieren - Hund & Katze, soll zeigen inwiefern dieser Kontakt den Alltag aufbessert und somit zu einem intensiveren, bewussteren Lebensstil führen kann.

Plastiklos durch den Tag

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Eine Woche komplett auf Plastik verzichten - ist das möglich?

Kann man in der heutigen Gesellschaft eine Woche ohne jegliches Verwenden von Plastik auskommen? Bekomme ich alles, was ich für den täglichen Bedarf benötige, auch ohne Plastikverpackung? Bedeutet Verzicht auf Plastik einen finanziellen Mehraufwand? Alle diese Fragen möchte ich im Zeitraum einer Woche mit einem Selbstversuch beantworten.

Bio und die Wertschätzung von Lebensmitteln

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Ein Selbstversuch sowie eine Kritik an der Wertschätzung von Lebensmitteln.

– Ein Kommentar von Moritz Sonntag


Bio ist überteuert! Bio kann man sich nicht leisten! Wenn es nicht so teuer wäre, würde ich nur Bio kaufen! Auf diese und andere Argumente stösst man immer wieder bei Diskussionen über Lebensmittel. Auch wenn Bioartikel in meinem Kühlschrank keine Seltenheit sind, so ertappe ich mich immer wieder dabei zu sagen: „Das kann ich mir momentan einfach nicht leisten.“ Für 2 Wochen zumindest wollte ich ausschließlich Bioprodukte verwenden.

 

Konsumfreie Zeit

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Konsumfreie Zeit
Ein Semester ohne Konsumgüter - Der Versuch auf alternative Wirtschaftsformen zurück zu greifen

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