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International Management Ethics - A Critical, Cross-cultural Perspective (Terence Jackson)

When comparing ethical attitudes one could simply come to the conclusion that one country may be more ethical than another. But for supposing this one would also have to assume that there are global ethical principles which apply to all countries. 

Therefore, in order to compare two countries a better approach is to take a look at what is considered to be ethical by managers and staff in specific countries.
Furthermore some questions can help to understand ethics in different countries:

Whose Job is it to protect Consumer Health? Tabaccos's Last Stand (Lisa H.Newton, David P. Schmidt)

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In diesem Fall geht es um das ethische Dilema: Tabakkonsum, und wie dieses "gelöst“ wurde. Der Buisiness Case bezieht sich auf die USA. Man braucht aber nicht viel Fantasie um die Thematik auf Europa umzumünzen.

Rauchen war zu Zeiten von Kolumbus sehr verpönt und wurde als unrein angesehen. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde Rauchen dann aber durch gezielte Werbekampagnen salonfähig gemacht. Die erste öffentliche Studie im Jahr 1940, zum Thema Tabakkonsum und Auswirkungen auf die Gesundheit, zeigte auf dass Rauchen neben verschiedenen Krebsarten für eine große Anzahl von Krankheiten, wie etwa Osteoporose verantwortlich ist. Diese Studie wurde zuerst ignoriert und später als Falsch deklariert.

Summary "Who owns the water" Michael G.

Economic ethics - "Wem gehört das Wasser - WDR"

Source: https://www.youtube.com/watch?v=5Cp6J-i5I7E

The documentation “Wem gehört das Wasser” telecasted by the WDR discusses the handling and distribution of the water resources on earth. The documentation considers how the company Nestlé operates in different countries. Nestlé was chosen due to its global dimensions and is standing representative for many other big companies. In the selected countries, either the access of the population on drinking water is limited for example in Africa or there is a negative influence on the nature. In both cases it is also considered if the auctions are legal or against the law.

Was man für Geld nicht kaufen kann (Michael J. Sander)

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Ohne es richtig zu bemerken wurden wir von einer Markwirtschaft zu einer Marktgesellschaft. Einer Marktwirtschaft ist ein Werkzeug zur produktiven Tätigkeit. Wohingegen eine Marktgesellschaft eine Lebensweise ist, in welcher die Werte des Marktes in alle Lebensbereiche mit eingestrickt ist.

Heutzutage gibt es fast nichts mehr, was nicht durch Geld erworben werden kann. Sei es, ein Baby von einer Leihmutter austragen zu lassen, bessere medizinische Versorgung oder einen Platz an einer Universität. All diese Dinge sind für uns schon zur Normalität geworden, ohne uns darüber großartige Gedanken gemacht zu haben. Dabei sollten wir uns einmal die Frage stellen, ob es für uns moralisch in Ordnung ist, dass bestimmte Werte zur Gütern geworden sind?

Der Klimawandel in Österreich

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Am 17. September 2014 wurde der Österreichische Sachstandsbericht (Austrian Assessment Report 2014- AAR14) veröffentlicht. Dieser Bericht wurde vom Austrian Panel on Climate Change (APCC) erstellt. Das ist ein vom Klima- und Energiefonds finanziertes Projekt (Laufzeit Juni 2010 – Oktober 2014).
Erstellt in einer dreijährigen gemeinsamer Anstrengung liefert dieser Bericht auf mehr als 1000 Seiten eine bislang beispiellose, detaillierte wissenschaftliche Darstellung, wie der Klimawandel Österreich verändert hat und noch verändern wird. Er zeigt aber auch weitreichende Maßnahmen zur Vermeidung und Anpassung auf und stellt so einen wertvollen Leitfaden für Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit dar.

Ziele und Nutzen des APCC sind:

Ein guter Tag hat 100 Punkte

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Noch ein Buch über Nachhaltigkeit? Kennen wir denn nicht schon alle klimafreundlichen Tipps?

Thomas Weber wurde vom Residenz Verlag angefragt, ein Buch über eine bessere Welt zu schreiben. Als Herausgeber des Biorama Magazins und von THE GAP hat er einen guten Überblick über die Szene und er geht Themen erfrischend an. Die im Herbst 2014 erschienene Publikation wurde vielfach schon besprochen, zuletzt sogar im PAGE Magazin. Daher gehe ich hier auf einige spezielle Aspekte ein.

Facts.For.Change – Bewusstsein schaffen für den Klimawandel

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Gewisse (negative) Veränderungen auf unserem Planeten passieren nicht aus natürlicher Entwicklung, sondern können wissenschaftlich auf menschliche Verhaltensweisen zurückgeführt werden. Eine junge Generation muss auf das Thema sensibilisiert werden, um ein allgemeines Verantwortungsbewusstsein zum Klimawandel zu schaffen. FFC richtet sich an eine junge Zielgruppe im Alter 16-30 Jahre.

Alles nur Lügen?

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Climate Change is more than words!

Ist der Klimawandel real? Was sagen die Kritiker? Was ist die Realität?
Wir haben uns mit diesen Fragen beschäftigt und dazu Videomaterial generiert.

Der Klimawandel ist ein viel diskutiertes Thema. Viele Experten und Kritiker streiten sich schon jahrelang um Fakten und Theorien. Wir sind der Überzeugung, dass der Klimawandel ein präsentes Problem ist, welches nicht ignoriert werden darf. Das Ziel unseres Projekts war es, die Aussagen der Klimaskeptiker zu entkräften.

Regional und saisonal Einkaufen

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Eine Woche lang ausschließlich regionale und saisonale Lebensmittel kaufen und dabei auf das Auto verzichten.

Durch die Globalisierung der Märkte stehen uns ganzjährlich verschiedenste Obst- und Gemüsesorten zur Verfügung. Auf Grund des Imports von Lebensmitteln hat ein Großteil der Bevölkerung schon lange den Überblick darüber verloren, was aus der Region kommt und was überhaupt wann wächst. Doch woher kommen eigentlich die Erdbeeren in der Weihnachtszeit? Und vor allem: wie kommen sie zu uns?

Eine Woche ohne tierische Produkte

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Ich lebe seit ein paar Jahren vegetarisch und für mein ethisches Experiment habe ich den Entschluss gefasst, nicht länger nur auf Fleisch zu verzichten sondern auf alle tierischen Produkte und Produkte mit tierischen Inhaltsstoffen.

Ausschlaggebend für den Verzicht war, dass ich mich schon vor ein paar Jahren näher mit der Tierindustrie beschäftigt habe und ich schlichtweg schockiert war, über den Umgang mit den Tieren. Mittlerweile weiß ich, dass dies nicht nur das Fleisch selbst betrifft. Die Produktionskette hat das Hauptziel die maximalste Menge an Fleisch, Milch und Eiern zu produzieren und das geschieht unter den schlechtesten Bedingungen. Die Tiere sind eingepfercht, kaum bewegungsfähig, leiden und werden mit Antibiotika vollgepumpt.

Bewusste Plastikvermeidung und Verzicht auf Shopping

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Auf Müll und Mode verzichten

Auf Plastik und Mode verzichten? Ist es möglich in der heutigen Gesellschaft ohne Plastikverpackung auszukommen? Muss man auf verschiedene Produkte verzichten oder gibt es alternativen? Wie sieht es mit der Mode aus, kann man sein Shoppingverhalten ändern oder nicht? Ist es schwierig das eigene Konsumverhalten zu ändern? Für was und warum fragte ich mich am Anfang dieses Semesters. Doch je mehr ich mich mit dem Thema Nachhaltigkeit und Ethik beschäftigte, umso mehr begann ich darüber nachzudenken. Über den Abfall, den ich tagtäglich verursache und über mein Konsumverhalten im Hinblick auf Bekleidung.

papier:geld:tasche

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Neben Schlüsselbund und Smartphone gibt es wahrscheinlich noch genau ein Objekt, dass Menschen der westlichen Gesellschaft ständig mit sich herumführen: die Geldtasche. In allen Farben und Formen erhältlich besitzt heute scheinbar jeder über sein eigenes Modell und doch scheint es den meisten egal zu sein, wo sie ihr Bares verstauen – wird der Geldbeutel auf Grund des raschen Verschleißes doch sowieso regelmäßig ersetzt. Diese kurze Lebenserwartung ist auf den Einsatz minderwertiger Materialien – meist Kunstleder – zurückzuführen. Die günstigen Preise verlocken zu Schnäppchenkäufen und so landen jährlich Millionen von Geldbörsen durch eine vorzeitige Abnutzung im Müll und tragen aktiv zur Kunststoffmüll-Problematik bei.

Dinge die man nicht alleine tun kann..

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Vorausgesetzt man hat sich dazu entschlossen nachhaltiger bzw. umweltbewusster zu leben, ist es meiner Meinung nach keine große Herausforderung mehr, da Fairtrade- und Bio-Produkte aus der Umgebung in jedem Regal eines größeren Lebensmittelladens zu finden sind.

Das Fairtrade-Logo ist heutzutage schon so effizient, dass die Menschen kein zusätzliches Denken oder Handeln benötigen, um so einen Beitrag zum Allgemeinwohl zu leisten.

Manche Menschen kaufen nachhaltige Produkte nicht nur um zum Gemeinwohl beizutragen sondern sie kaufen sie um sich selbst und vielleicht auch anderen zu signalisieren, dass sie bessere Menschen sind.

Einfach ausschalten

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Einige Tage lang habe ich mich selbst beobachtet um festzustellen, ob es Bereiche in meinem täglichen Leben gibt, die ich ethisch nachhaltiger gestalten könnte und bin daraufhin auf eine Eigenschaft meinerseits gestoßen, die den Großteil meiner Freizeit bestimmt:

FAIRTRADE - Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

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FAIRTRADE -  Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

FAIRTRADE– Was ist das?

Sich selbst bezeichnet FAIRTRADE als Armutsbekämpfung durch den Fairen Handel. Das Ziel von FAIRTRADE ist es, allen Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen auf Plantagen ein menschenwürdiges Leben zu geben. Das heißt, das FAIRTRADE- Gütesiegel soll versichern, dass den Kleinbauern und ArbeitnehmerInnen faire Preise und Löhne sowie gute Arbeitsbedingungen gegeben werden. Durch die zusätzliche FAIRTRADE-Prämie für Soziales, Infrastruktur und Bildung soll auch in Bildungs-, Gesundheits- oder Umweltprojekte investiert werden.

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