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Cars kill 4000 daily

1,24 million people are killed every year worldwide in traffic accidents. That's more than in all wars together.

Click on image to view hi-resoultion PDF or download below. Print and post it, preferably large scale, so that you can count the coffins.

Project Codename: BURST

Most people in our generation have the same addiciton: driving cars. It is something that we do without thinking; a habit that it seems we cannot control. We don't care about the consequences, even though most of us are aware of the damages that car emissions have on our environment. 

I BIKE TO.....

Helping the planet, living in a better world, we are all responsible for making this happen.
We may think we can't do a lot for this to happen, but we can all do our part.

Using a bycicle as your ride its a way of helping the planet and helping you. With this proyect what we are looking for is to invite more people to join the cycling community. And who better to invite the people to join the cycling community than the people who already use bikes.

Wir stoppen dann mal wieder

Wie komme ich nach Hause, wenn der letzte Bus schon weg ist?

Wie finde ich Leute, die auf meinen Strecken (Arbeit, Sport, Ausgehen) mitfahren wollen?

Wer kann mir etwas mitnehmen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten mobil zu sein - gemeinsam geht´s meist einfacher. Ein Konsortium erforscht neue Mobilitätslösungen, um nachhaltig voran zu kommen.

Die Geldbäckerei in Innsbruck

Kulturbackstube Die Geldbäckerei ist eine Veranstaltungsreihe in der Bäckerei, einem neuen Ort für Kultur und Diskurs in Innsbruck. Wir sind am Donnerstag den 2.5.2013 ab 20 Uhr mit Ethify Yourself zu Gast, die Bandbreite reicht von geldlosen Ansätzen zu Gemeingut basierten Wirtschaftens.

Österreich hat eine Ethik Partei (ÖEP)

Die ÖEP hat das Ziel, einen ethischen, moralischen, humanen, sozialen und möglichst gerechten Raum für alle Bürger zu schaffen, um jedem die Chance einer positiven und lebenswerten Entwicklung zu ermöglichen.

Jeder Einzelne soll die Möglichkeit haben, seine Wünsche und Träume zu leben, sich frei zu entfalten, zu seinem und damit auch nebenbei zum Wohle der Gesellschaft.

All dies ist nur möglich, wenn alle Taten und Regelungen der Ethik, Moral, Humanität und positiven Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert beimessen.

Dies alles ist nur möglich, wenn jeder weitgehend frei von Ängsten und Sorgen um sein Wohlergehen ist.

Theory U Praxiswoche 15.-21.9.2013 in Bergell/Schweiz

Der Theory U Prozess ist ein Werkzeug für tiefgreifende Innovations- und Veränderungsprozesse. Presencing dient dabei als öffnende und verbindende Haltung für die korrespondierende Prozessarbeit. Dies ist die methodische Basis des Ethify Journals.

Dieses Verständnis eröffnet einen riesigen Gestaltungs- und Anwendungsraum.  In einem mehrtägigen Seminar wird dieser ausgelotet. Seminarleiter Andreas Koller beschäftigt sich mit aktuellen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen und kennt das Ethify Projekt.

Im letzten Seminar gab es  zwei wesentliche Einsichten:

Das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz

Start_obsoleszenz

»Ein Produkt das nicht kaputtgeht, ist der Albtraum des Kapitalismus!«

Bio ist besser. Oder?

Bio für 9 Milliarden - geht das? An der FH Vorarlberg zeigen wir am 7.3.2013 um 19 Uhr den Film "Zukunft pflanzen"

Diese Infografik von André Oliveira aus Brasilien wird die nachfolgende Diskussion sicher anheizen! Einfach anklicken, um die Originalgrösse zu sehen.

Bio ist besser, oder?

Gewinner Ethify Song Contest

Oneloudr organisierte 2012 einen MusicPitch für Ethify. Grundlage der Songs sollten 4 der 9 Ethify Werte sein.

Nun steht der Gewinner fest: ADH, ein Songwriter aus United Kindgom mit dem Song "Cooperation". Hie kannst du den Song downloaden. Wir gratulieren herzlich!

Die nächste Auflage des Contest startet vorausichtlich im Sommer 2013. Stay tuned!

Werbespot Sicherheit beim Autostoppen

Mobilität hat heutzutage einen ganz anderen Stellenwert als früher. Während heute fast jeder ein eigenes Auto besitzt, war dies damals alles andere als Selbstverständlich. Nur sehr wenige konnten sich ein eigenes Auto leisten. Um von A nach B zu kommen musste man andere Wege gehen, man stoppte. In unserer Gesellschaft ist diese Fortbewegungmöglichkeit quasi nicht mehr, oder kaum noch vorhanden. Wir erhielten die Aufgabe einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Autostoppens beizusteuern. 

Zwei Dinge zum einfachen Stoppen

Michael ist Feldkircher und möchte auf ein Konzert in Nenzing. Hinzufahren ist noch kein Problem, da zu dieser Zeit noch Züge verkehren. Um aber nach Hause zu kommen begibt sich Michael an die große Kreuzung im Zentrum des Ortes, wo er dann mitgenommen wir.

Doch wie kann sich Micheal sicher sein, dass er jetzt sicher stoppt?

Project Hitchhiking

 

In Region, wo viele kleine Ortschaften nur ein paar Kilometer voneinander entfernt liegen, gibt es seit jeher das Problem dass öffentliche Verkehrsmittel nur im 1 oder 2 Stunden-Takt fahren und das nur tagsüber. Ein Beispiel für eine solche Region ist der Bregenzer Wald. 

Besonders zu den Randzeiten - sprich nach 19 Uhr - ist es für junge und alte Menschen die über kein Vehikel verfügen, sehr schwer irgendwohin zu fahren.

Wir haben uns mit dem Thema befasst und versucht einen Lösungsvorschlag zu entwickeln.

Das ganze beruht auf Autostoppen! Autos sind auf diesen Straßen ständig unterwegs und haben meistens noch eine Platz frei. 

Hitchhike-Code / Der Farbcode der Tramper

 

Das Autostoppen hat in den letzten Jahren sehr an Reiz verloren. Da in Vorarlberg nur durchschnittlich 1,3 Personen pro Fahrzeug fahren, haben wir eine simple Idee entworfen, um das Autostoppen wieder beliebter zu machen.

Die Idee ist es, einen Farbcode für das Autostoppen zu entwickeln. Die drei Farben Grün, Orange und Blau stehen jeweils für verschiedene Distanzen, die der Autostopper gerne mitgenommen werden möchte. 

 

Grün:      0-5 km

Orange: 5-10 km

Talente mobil – Fahr gemeinsam

 

Sie möchten nicht immer alleine einkaufen? Sie haben keine Lust mehr ständig auf den Bus zu warten?

Dann gibt es eine neue Alternative - Fahr gemeinsam. Fahr gemeinsam bietet eine Plattform bei dem Sie Angebote stellen sowie suchen und sofort mit den Anbietern einer Fahrt Kontakt aufnehmen können. Hierbei reicht der Zweck der Fahrt vom gemeinsamen Lebensmitteleinkauf bis hin zur längeren Shoppingtouren in entferntere Städte.

mobilApp – the new way of tramping

Die durchschnittliche Belegung eines Autos in Vorarlberg beträgt nicht mehr als 1,3 Personen. Das wollten wir ändern und haben, nicht ganz uneigennützig, die Idee zu unserem mobilApp entwickelt. Besonders als Student befindet man sich häufig in der Situation, in der eine spontane Mitfahrgelegenheit einfach unkomplizierter wäre, als öffentliche Verkehrsmittel.

Talente Mobil – Move Together

MOVE TOGETHER 

Berichte von Schülern aus dem Bregenzerwald zeigen auf, dass es große Schwierigkeiten gibt, nach einem Clubbesuch am Wochenende sicher nach Hause zu kommen. Hierzu haben wir versucht eine Lösung zu finden und ausgehen von der Tatsache, dass einige Clubbesucher mit dem Auto unterwegs sind, kam uns die Idee Mitfahrgelegenheiten zu organisieren. Dies sollte möglichst wenig Mittel erfordern, für alle zugänglich und vor allem einfach sein, was uns zu einer analogen Umsetzung brachte. 

In welche Richtung fahre ich?
Wie viele Plätze habe ich noch frei?
Wann fahre ich?

Talentemobil "Nimm doch mal deinen Nachbarn mit"

Wie soll die Mobilität in der heutigen Zeit besser genutzt werden?
Wie kann man Leute dazu bringen Nachbarn oder diejenigen, die in der Nähe wohnen mitzunehmen?

Sie ist fast nicht mehr wegzudenken und deshalb sollte die Mobilität bewusster eingesetzt werden. Ob jemand aus Notwendigkeit oder Bequemlichkeit ein Auto besitzt sollte natürlich unterschieden werden. Die Leute sind es gewohnt überall mobil mit dem Auto hinzufahren, weil es schneller und bequemer ist. Deshalb sollte wenigstens darauf geachtet werden, dass man nicht nur alleine mit dem Auto fährt, sondern auch andere Personen mitnimmt. Vor allem diese, die kein Auto besitzen oder sonstige Einschränkungen haben. 

Unterwegs per Anhalter

Eine Reise von Amsterdam über Äthiopien nach Heidelberg

Rhythmische Töne erklingen durch das Autoradio – Musik die ich noch nie gehört habe erklingt in meinen Ohren. Und auch die Sprache, die in diesem Lied gesungen wird kenne ich nicht. Ich lausche der Musik und träume vor mich hin als wir Amsterdam verlassen und in Richtung Süden fahren. 

MY FAV PLACE

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Gegen Etikettenschwindel bei Lebensmittel

Wussten Sie, dass viele schwarze Oliven im Glas grün eingelegt werden und erst durch Zusatz von E579 oder E585 darin schwarz werden?  Der Spiegel berichtete im Sommer über ein Portal zum Etikettenschwindel. Lebensmittelherrsteller bemühen sich, da nicht auf die Liste zu kommen, jede Woche treffen 70-100 Beschwerden ein.

Klicke auf das Icon fuer ein kurzes Video zur Ethik in der Lebensmittelproduktion.

Tote Hosen sammeln Unterschriften für Finanztransaktionssteuer

Deutschland und mehrere europäische Länder wollen die Finanztransaktionssteuer einführen.  Jetzt ist wichtig, dass die Einnahmen für weltweite Armutsbekämpfung und den Klimaschutz verwendet werden.

Oxfam und die Toten Hosen schreiben im Januar 2013 einen Brief mit dieser Forderung an die Vorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien. Dafür sammelt Oxfam auf den Konzerten der Hosen im November und Dezember 2012 Unterschriften.

Konfessionsloser Dornwald beim Singring Vorarlberg

Singring VorarlbergIm neu gegründen Tao Sangha Zentrum treffen sich jeden Freitag ab 20 Uhr Leute, um Lieder aus verschiedenen Kulturen zu singen. Chanten, Adventslieder oder Gesänge werden mit einfachen Instrumenten und Gitarre begleitet. Weitere Infos gibt es beim Singring Vorarlberg.

Hier eine konfessionslose Fassung des Adventsliedes "Maria durch ein Dornwald ging", die wir heute abend üben werden.

 

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