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Verlorene Werte? Medien und die Entwicklung von Ethik und Moral

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Vom Wert und Unwert der Werte (Alexander Grau)

Eigentlich spricht ja nichts gegen Werte. Werte sind Maßstäbe, sie geben Orientierung und machen so das Leben leichter. Und wenn sie zu mühsam werden und zu lästig und uns eher behindern als führen, dann darf man sie auch mal nicht ganz so wichtig nehmen. Das ist ja das Schöne an den Werten, dass sie so ausgesprochen pflegeleicht sind.

Die Hacker-Ethik

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Die Hacker-Ethik und der Geist des Informations-Zeitalters  - Himanen, Pekka

 

“Für den Hacker […] ist der Computer an sich Unterhaltung” erklärt Linus Torvald im Prolog des Buches „Die Hacker-Ethik“ von Pekka Himanen und meint damit nicht in etwa die Verwendung des Computers als Tool, sondern schlicht und einfach die Auseinandersetzung mit dem Programmieren, dem fundamentalsten Aspekt der Maschine. Ohne dem Begriff des Hackers – auch als Enthusiast zu verstehen – eine negative Wertigkeit zu geben spricht Himanen über den Bezug des Hackers auf sein Umfeld, das Netzwerk, Geld, seinen ethischen Ansichten und etwa der Verabscheuung der Verletzung der Privatsphäre durch die Nutzung von Kreditkarten.

Zukunft des Alltags

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Für die Salzburger Nachrichten hatten Reinhold Popp und Ulrich Reinhardt den Auftrag, eine wöchentliche Kolumne zu schreiben. In ihrem Buch “Zukunft des Alltags” wurden die besten Kolumnen ausgewählt.

Lebensstandard ist die Ökonomische Basis von Lebensqualität

Wer viel Geld hat ist nicht unbedingt glücklich. Menschen mit hohem Einkommen, bei denen die materiellen Bedürfnisse befriedigt sind, suchen oft nach zusätzlicher Lebensqualität durch immaterielle Werte. In einer Befragung wurde das Ergebnis bekannt, dass Lebensstandard und Lebensqualität sehr wohl einen Zusammenhang haben.

"Digitale Demenz" von Manfred Spitzer

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"Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" von Manfred Spitzer

"Alle Schüler mit Notebooks auszustatten und die Computerspiel-Pädagogik zu fördern", so wendet sich Spitzer wehement gegen Initiativen von Politik und Industrie, in seinem Buch "Digitale Demenz". Durch wissenschftliche Studien soll festgestellt worden sein, dass soziale Online-Netzwerke mit virtuellen Freundschaften locken, doch in Wirklichkeit das Sozialverhalten beeinträchtigen und Depressionen fördern. 

Dinge, die unser Leben täglich bestimmen - ein Beispiel

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Heute: Dinge, die unser Leben täglich bestimmen. Und was wir kurz- oder mittelfristig tun können, um sie zu verändern.


Schlafen

Ecodesign

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Was ist ökologisches Design?

Die Auseinandersetzung mit den Umweltproblemen, den energetischen und menschlichen Ressourcen begann bereits Anfang der 1960er Jahre. Die Erwartungen an ein Produkt sollten sich nicht allein auf die Funktionalität und die Ästhetik beschränken. Ökologisches Design hat die Möglichkeit die Produktionsprozesse zu erneuern, die Umweltverträglichkeit zu verändern, Einsparungen bei Energie und Material, Verpackung und Transport sowie die Entsorgung der Materialien zu beeinflussen.

Grafikdesign nachhaltig

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Nachhaltiges Design ist die ausgewogene Verwendung natürlicher, sozialer und ökonomisch verträglicher Ressourcen. Ziel eines solchen Designs ist es das Wohlergehen des Planeten und der zukünftigen Generation zu erhalten. Es gibt verschiedene Definitionen von „nachhaltig“ und „Nachhaltigkeit“. In einer Ausgabe 2006 definiert WAHRIG / Deutsches Wörterbuch „Nachhaltigkeit“ auf drei Weisen:

Nach | halt | tig | keit

1. nachhaltige Beschaffenheit, Dauerhaftigkeit
2. <Forstw.> Prinzip der Bewirtschaftung u. forstlichen Nutzung von Wäldern, das einer Bewahrung des Waldbestandes sichert
3. <Wirtsch.> umwelt- u. sozialverträgliches Handeln, das die Bewahrung der Natur u. die Bedürfnisse kommender Generationen berücksichtigt

No More Bullshit

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Kalle Lasn
No more Bullshit
Die Zukunfts-Werkstatt für die 99 Prozent

Wenn Mehrhabende immer mehr haben, haben Wenighabende bald gar nichts mehr.

Die Theorie des Arschlochs als Beitrag zu einer modernen Ethik

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Der Philosoph Aaron James versucht es mal andersrum. Nicht vom Elfenbeinturm, sondern mit einem Wort, das wohl schon den meisten mal über die Lippen gekommen ist. Besonders fest im Wortschatz ist es als "ass-hole" im Englischen verankert. James präzisiert: "Ein Arschloch (...) ist er erst dann, wenn er solche Dinge aus einem tief verwurzelten Apsruchsdenken heraus tut". Er erläutert in seinem Buch die Triebhaftigkeit einiger Menschen, sich ein grösseres Stück Kuchen zu nehmen, als einem eigentlich zusteht.

Packpapierverlag Sticker

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Der wohl erfolgreichteste politische Aufkleber ist die lachende Sonne mit dem Slogan "Atomkraft - Nein Danke". Die Idee dazu hatte eine 22-jährige Studentin der Wirtschaftswissenschaften in Dänemark 1975. Schon bis 1977 wurden allein von den Buttons rund eine Million Exemplare in 16 Ländern verkauft¹. Eine dänische Stiftung kümmert sich um die Rechte der "Smiling Sun". Darin ist etwa vermerkt, dass die Sonne nicht abgewandelt werden darf. Dennoch gibt es viele Derivate, etwa jene vom Packpapierverlag. Dieser hat sich auf politische Aufkleber und Buttons spezialisiert.

Hier einige Ideen, was in deren Kollektion noch ergänzt werden könnte:

Ethify Yourself and how to communicate Good Life

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We are invited to give a workshop at the degrowth conference in Leipzig (September 5th 2014, 11-13, Room S313). Transition initiatives worldwide are being faced with similar challenges: beyond the need for active participants they require common rule sets, various resources depending on their activity scope and vital communication channels for their crowd and stakeholders. A typical life cycle of a local initiative (such as community gardening) is enthusiasm, group-finding, resource allocation, common activities, rule setting, communication, building alliances and sustainification. Within this special session, we will be looking at the latter four.

Oekodorf Blatusa

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Auch in Kroatien entwickeln sich Oekodoerfer. Ihr Anliegen ist es, in Gemeinschaft alternative Lebensformen mit einem geringen Ressourcenverbrauch zu entwickeln. Eine viel beachtete Initiative ist das Oekodorf Blatuša near Sizak. 2012 wurden 10 Haueser renoviert und Gaerten angelegt. Leider gibt es keinerlei beschreibungen auf Englisch oder Deutsch, vielleicht kann jemand Texte als Kommentar uebersetzen?

WE ARE TRAFFIC

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Ein viel beachtetes Projekt aus Hamburg stellt Fahrradkultur aus. Und zwar als Bildband im Internet und auch gedruckt. Über Startnext konnten die Produktionskosten von 15.000 Euro finanziert werden, der Bildband 2014 ist leider schon ausverkauft.

An diesem Projekt zeigt sich, was gute Fotografie kommunizieren kann: Lebenslust und Spass ohne erhobenen Zeigefinger.

We are the 99 Percent

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Does 99% need to suffer, so the 1% can succeed? This text refers to the 1% of the population who is looking for power and have an ideal where they influence the rest of the group (99 percent) with. Especially on economic inequality this is a huge problem. With the 1 percent we mean bank CEO’s and the top of the large corporations.

In our world, 1% of the (wealthiest) people take almost 25 percent of the nations income. They have the best houses, education, doctors and lifestyle. Although they have enough money en wealth, they don’t seem to share with the rest of the group (99 percent).

ACT DON’T SLACKT

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ACT DON’T SLACKT

We live in the age of social media. This means that lots of our conversations happen online through instant messaging, more people get their news from status updates and tweets than newspapers and we spend far too much time watching funny viral cat videos. Social media has revolutionised the way we receive and share information. Consequently the raised fist of activism has been replaced by the quick click of a Facebook like.

Food is too precious to waste

We appreciate food. We appreciate the water, land, energy, money and human labor, that is utilized to produce food. Therefore, we made this short video to show the waste of food in a supermarket daily.

Plastiksäcke in der Natur

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Plastiksäcke in der Natur        ein Text von Patrik Kopf

Der Verbrauch von Polythylentaschen und deren Konsequenzen

Exotische Früchte und ihr bitterer Beigeschmack

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Exotische Früchte sind gesund und wohlschmeckend, durch ihre Transporte aber auch eine starke Belastung für das Klima.

Our daily breakfast egg

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Animal welfare or cruelty? – It is our decision 

I chose this topic because it is an existing dilemma situation in our daily life and we are often faced with the choice, if money or animal welfare is more important for us. It is a decision between moral and greed. The image should encourage people to reflect on their actions and lead to a rethinking.

Prices of hen’s eggs are on the decrease and in some of the discounters you get ten for 99 cent. In order to establish themselves on the market the producers are forced to reduce their production costs. The consumer appreciates those bargains but the animals are the ones, which suffer from such dumping prices.

Soccer World Cup vs. Cultural Capital

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Where would you like to travel in 2014: to the soccer world championship in Brazil or to the cultural capital Riga in Latvia? Anyway: did you know that Riga is the cultural capital in 2014?

Some countries really spend much money to promote top class sports events, as for example the soccer championships,. But waht does it really mean to the country and the inhabitants? Isn’t there another way to promote a country and to attract visitors? In the European Union we have a cultural initiative since 1985, promotimng cultural capitals. But as every brand, also the cultural capitals need to be promoted. Or should this money be invested towards other things at all?

„Theobroma“ – die Speise der Götter oder Arbeit der Sklaven?

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Verbraucher haben die Wahl: Faire Schokolade - oder Billigschokolade aus Kinderarbeit

Schokohase, Schokoweihnachtsmann, Schokoherz ... egal zu welcher Jahreszeit, egal zu welchem Anlass, Schokolade ist der Inbegriff uneingeschränkten Genusses. Die Lust auf Schokolade ist weiterhin ungebrochen. Eine Statistik auf der Website www.statista.com zeigt den geschätzten Pro-Kopf-Konsum von Schokolade weltweit in ausgewählten Ländern im Jahr 2011. Die Schweiz ist mit 10,55 Kilo pro Kopf der Spitzenreiter. Österreich liegt mit geschätzten 7,05 Kilo pro Kopf auf dem 9. Platz. Klar, ist dass bei einem billigen Preis, der Verbrauch steigt. Aber weiß ich überhaupt, wo und vor allem wie mein Lieblingsdessert hergestellt wird?

Value our food workers

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Food production is a humanitarian issue.

Dirty Little Habit - Carmen F

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Washing your jeans is an unnecessary process that wastes water and other resources. In fact it has been said that Laundering and washing consume the largest amount of resources and the largest carbon footprint in the life of the garment. The water footprint of a jeans as stated by Imagine All the Water, a site created by the European Commission is 9,982 liters of water which is equivalent to washing your lawn for 9 hours straight.

Strawberries for everyone and every time

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In Germany every person consumes about 3 kg strawberries per year.


What to do if you cannot abstain strawberries in wintertime? And why are strawberries becoming rotten so fast? What do you think, is it really necessary to have every fruit at every time of the year?

The comparison in the picture should activate your consciousness. And our goal is that next Christmas time some people who think about baking a strawberry cake think twice and bake an orange cake instead.

To do or not to do, that is the question!

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In our time the competition in the business is very strong. There are many different companies and a wide variety of products to choose from. In order to secure a safe place in the market, companies use different paths and diverse sale strategies. The companies often manipulate buyers. The illumination system is often used to make the products more attractive and colorful. This is particularly common in more expensive shops. The main types of lighting used in boutiques are: general illumination, accent illumination and decorative illumination. This lighting can make a customer feel more content and allows the products to stand out and appear somewhat idealistic.

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