Weblog von rasos

Ethify Praktikumsplätze für Schüler/innen

Noch zwei Plätze frei!

Schüler/innen zwischen 16 und 19 Jahren sind an das Department für Gestaltung und mediale Kommunikation an der FH Vorarlberg eingeladen, Forschungsergebnisse zum Projekt "Ethify Yourself" (www.ethify.org) mit den Möglichkeiten eines Online Buches, eBook, Social Media und einem Spiel zur Nachhaltigkeit kennenzulernen und zu reflektieren. Die Medien beschäftigen sich mit dem Wertewandel in der Gesellschaft, den Grenzen des Wachstums und Fairness in der Wirtschaft.

Geplant ist eine Befragung zum Wertewandel bzw. die Bewertung von Unternehmen und Organisationen nach ethischen Kriterien.

Zeitram: Juli 2012 (evt verlängerbar auf August 2012)

Ethify Buch Version 2.0

Buch 2.0 Ausdruck

Bald ist es soweit: das Buch ist nun in der letzten Korrekturschleife. Die Fussnoten sind aufgrund der vielen Autoren etwas durcheinander gekommen und muessen wir noch entflechten. Birgit hat zahlreiche Abbildungen neu gestaltet und Christof zwei Schauspieler zu den neun Werten portraitiert.

Vorarlberger gründen Lobby für Radfahrer

Am Freitag, 30. März 2012, ging in Dornbirn aus einem Treffen von knapp 40 Alltagsradler/innen und Radaktivist/innen die Gemeinschaft ARGUS Die Radlobby Vorarlberg hervor. Die Radlobby ist eine österreichweite Gemeinschaft von Alltagsfahrradfahrer/innen und Fahrradaktivist/innen. Mit der Vereinigung wollen sich nun auch die Vorarlberger Radler für die Gleichberechtigung des Fahrrads im Straßenverkehr einsetzen, die bis dato nur in der Theorie existiert.

"Woche der Nachhaltigkeit" vom 16.04. bis 22.04.2012

Das Deutsche CSR-Forum, Forum für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit, ruft alle Unternehmen auf, sich an
der deutschlandweiten "Woche der Nachhaltigkeit" mit eigenen Aktivitäten zu beteiligen.

In dieser Woche findet das Deutsche CSR-Forum zum 8. Mal statt. Außerdem
wird der Deutsche CSR-Preis verliehen. Das Land Baden-Württemberg hat
dazu aufgerufen, die sich mit vielen Aktionen an den
"Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg" zu beteiligen. Über 200 Firmen
und Organisationen haben sich dort schon angemeldet.

Jetzt ruft das Deutsche CSR-Forum deutschlandweit auf, sich an der

Der OCCCU Rettungsschirm ist da

Occupy Currency antwortet auf die Schulden- und Wachstumskrise mit einem innovativen Tauschmittel

Das Zinsproblem und seine Unüberwindbarkeit

Eine prima Zusammenfassung von Michael Samassa auf der facebook Seite von Robert Misik.

Franz Hörmann präsentiert Human Way in Linz bei Occupy Österreich

Das erste mal trafen sich Menschen der österreichischen  Occupy Bewegung aus Innsbruck, Salzburg, Wien, Linz und Dornbirn in Linz. In Wien wurden Veranstaltungen organisiert, zuletzt eine Kundgebung am Stephansplatz. Aus Innsbruck reisten gleich 6 Leute an: dort gibt es seit Oktober 2011 ein Zeltdorf, das vom Bozner Platz, dann in den Waltherpark und nun an der Nordkette am Gramatboden angesiedelt ist.

Die Teilnehmer/innen formulierten ihre Positionen und planten Aktivitäten für 2012. Ein deklarierter Kritiker des Finanz- und Geldsystems ist Franz Hörmann, Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien, er wurde von einem Organisator aus Linz zu einem Impulsreferat eingeladen.

Maus macht Politik

Beitrag von Occupy Deutschland

Mit dem Ethify Journal Veränderungen anbahnen

Für 2012 schon Vorsätze gefasst? Das Ethify Journal leitet dich an, etwas zu verändern: an dir oder deiner Umgebung.

Die Fragen im Journal durchlaufen ein U, entsprechend der "Theory U" machst du eine Reise vom Verstand über ein Bauchgefühl zu einer Projektion, um dann zu überlegen, wer dich bei deinem Vorhaben unterstützen könnte.

Handverlesenes Verzeichnis auf konsumpf

Den Blog von konsumpf haben wir ja schon länger auf ethify.org syndiziert. Da geht es vor allem um Perspektiven jenseits von Konsum und Wachstum mit aktuellen Überblicksartikeln. 

Der Betreiber von konsumpf Peter Marwitz aus Kiel hat aber auch eine ausführliche Linkliste zusammengestellt, die wir hiermit wärmstens weiterempfehlen. Folgende Kategorien werden angeboten:

Wanderausstellung Lebenswelten ab 50

Im Casa Latina, dem lateinamerikanischen Kulturhaus in Götzis (Vorarlberg), eröffnet am Montag den 9. Jänner 2012 eine Wanderausstellung. Diese wird Portraits von Menschen aus Südafrika, Ungarn, Österreich und Deutschland zeigen - Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen persönlichen Hintergründen. Sie erzählen ihre Geschichten und von ihren Handlungsstrategien - davon wie sie ihren Alltag gestalten, wie sie im Kleinen versuchen

1 Jahr Gemeinwohlökonomie: Pressekonferenz und Event

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Am 5. Oktober 2011 sind wir mit der osAlliance Genossenschaft dabei bei einer Pressekonferenz in Salzburg als Pioniere einer Gemeinwohlökonomie. Diese erstellen eine Gemeinwohlbilanz und unterziehen sich freiwillig einem Audit. Tags darauf werden dann in Wien Erfahrungen ausgetauscht und weitere interessierte UnternehmerInnen angeleitet, sich stärker für das Gemeinwohl auszurichten.

Flashmob zu "einfach leben"

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Marktplatz Dornbirn am Samstag 17.9.2011 Punkt 11 Uhr - alles stand für 2 Minuten still. Ein Flashmob sollte erinnern, dass es auch einfacher geht, ohne Zwang zu immer mehr Wachstum und Konsum. Weniger oder nicht mehr das Auto nutzen, weniger Fleisch essen oder Vegetarier werden, das waren die Fragen mit denen PassantInnen konfrontiert worden sind.

Hip-Hop gegen den Klimawandel von AIXELLENT

Fakt ist: Irgendetwas müssen wir tun,
Denn wenn nicht dann verschlimmert sich die Lage partout
Ihr fragt was? Ich sag, es wird ein schwieriger Weg!
und die Welt ist verlor´n, solang man Ihn nicht geht!
Wir müssen umdenken und and´re Dinge in Betracht zieh´n
statt Kohlekraft und AKW's, Erneuerbare Energien!
auch wenn mans nicht glaubt, 100 Prozent sind möglich,
der Gedanke daran ist nicht verschwendet, sondern nötig.
Sonne, Wind und Wasserkraft zusammen vereint
decken mehr des Energiebedarfs als es einem scheint!
Stetig nutzbar sind auch Erdwärme und Biomasse
die uns auch an bedeckten Tagen nicht frieren lassen!

An Rama Margarine klebt Blut aus dem Regenwald

Unilever hat ein Problem: Der Konzern kauft für seine Rama-Margarine Palmöl von einem der skrupellosesten Hersteller in Indonesien: Wilmar International. Der weltgrößte Palmölmulti ist für illegale Abholzung und schwere Menschenrechtsverletzungen berüchtigt. Jetzt griff eine seiner Tochterunernehmen auf der indonesischen Insel Sumatra wieder zu brutaler Gewalt: Sie heuerte die Polizeibrigade Brimob an und ließ ein ganzes Dorf verwüsten und auf die indigene Bevölkerung schießen.

Börsensturz: und niemand hat es geahnt

Bestausgebildete Menschen finden bestbezahlte Jobs in Banken und Investmenthäusern. Einzige Bedingung: die rosa Brille aufsetzen, oder den Dresscode schwarzer Anzug, weisses Hemd und Krawatte anziehen. Die perfekte Verkleidung zum Scharlatan mit Triple-A-Syndrom: anmaßend, arrogant und abergläubisch (derStandard).

Barfuss unterwegs

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Die Wandersaison ist da! Klumpige Bergschuhe empfehlen sich bei Geröll und Bergsandandalen auf kiesigen Wegen. Der Rest lässt sich auch barfuss erwandern. Da spürt man die Erde, in doppeltem Sinne. Und die Füsse werden zu Sinnesorganen: weich, kühl, fest, trocken, warm.

Zum Morgenland Festival waren zahlreiche Besucher barfuss unterwegs, nicht nur Kinder. Ein neuer Trend oder einfach Freude an der Natur, am Unmittelbaren? Einfach ausprobieren, denn die Zehen haben mehr verdient, als den ganzen Tag in einem Korsett zu verweilen. Flip-Flops wären schon mal ein guter Anfang für die Sommersaison.

Flicken statt kaufen

In einem Baumwoll-T-Shirt stecken tausende Liter Wasser. Die Felder müssen bewässert werden und beim Färben und anschließenden Ausspülen wird jede Menge Wasser benutzt.  In Ägypten, Syrien oder Burkina-Faso, wo Baumwolle angebaut und verarbeitet wird, ist Wasser ein knappes Gut. Zudem sind es oft Kinder, die beim Ernten der Baumwolle auf den Feldern arbeiten müssen. Und Bio-Baumwolle bedeutet noch lange nicht, dass die Bauern fair bezahlt werden  ganz abgesehen von den Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Bangaldesh oder China; sie fertigen Shirts und Hosen im Akkord, bis zu 16 Stunden am Tag, ohne Wochenende.

Post Peak Oil Living Guide

Die Ölpreise klettern weiter, es scheint wir haben die Spitze erreicht. Selbst wenn Präsident Obama vor der OPEC kniet und sie auffordert, mehr Öl zu fördern, um seine Wähler bei Laune zu halten, die mittlerweile einen Dollar pro Liter Benzin bezahlen, wird sich der Trend nicht umkehren lassen. Der Markt ist so hungrig nach Öl und unkonventionelle Fördermethoden sind derart kostspielig, dass fossile Energieträger nie mehr billig werden. Die Spitze ist erreicht.

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